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NEU! DIE THEOLOGIE DES NEUEN ZEITALTERS Briefe aus der Gefangenschaft  

 

Einleitung

Horst Mahler 12/99-1

Deutschland auf dem Wege zur Reichsordnung

Deutschlands Befreiung ist ein Religionskrieg

Achtet auf die Zeichen!


Es naht ein großes Fest. Der Rhythmus der Skandale fährt in die Glieder. Die Füße zucken schon. Blockflöten intonieren schrille Dekadenzen. Wenn der Taktstock mit dem Zeichen zum Einsatz die Vereinzelung und damit die Angst der Vielen aufhebt, werden Hunderttausende - das ist sicher - das Tänzchen wagen. Den Reigen eröffnen werden jene Zehntausend, die der geistigen Fesseln des Liberalismus bereits ledig sind und in sich die Kraft unseres Volkes spüren. Sie werden aufstehen und - gemeinsam und gleichzeitig - mutig, frei und offen ihre wahre Überzeugung bekennen. Ihre Begeisterung wird die Hunderttausende fortreißen - an das Licht der Wahrheit, die allein Freiheit verwirklicht.
Die den Mammonismus und sein Parteiensystem hübschenden Lügenschleier zerreißen. Im Erschauen ihrer Häßlichkeit vergeht die Zauberkraft, die unser Volk ein halbes Jahrhundert in selbstzweiflerische Bewußtlosigkeit gebannt hat.
Die hilflosen Versuche der Systemlinge, den Aufstand der Wahrheit niederzuwerfen, indem sie die zehntausend Mutigen wegen ihrer Überzeugungen einkerkern, beschleunigt ihren Untergang. Es werden Millionen sein, die die Freilassung der Märtyrer erzwingen werden. Dann wird die Welt mit Staunen zur Kenntnis nehmen, daß das Deutsche Volk noch lebt und seine Freiheit vollbringt.

Den Aufstand vorbereiten

Wir müssen jetzt damit beginnen, den friedlichen Aufstand der Zehntausend vorzubereiten und zu organisieren, um die aus der Vereinzelung kriechende Angst zu überwinden.
Erste und wichtigste Bedingung für den Erfolg ist ein klares Wissen darüber, wer der Hauptfeind des Deutschen Volkes ist, wo er steht, was seine Mittel (Waffen) sind, mit denen er uns bekriegt. Davon hängt die Einsicht ab, wer seine Hilfstruppen sind und welcher Listen sie sich bedienen, um uns zu täuschen.
Zweite und nicht weniger wichtige Bedingung ist, daß wir unseren Feind lieben; denn nur unsere Liebe wird ihn bezwingen. Würden wir ihn hassen, hätte er unsere Seelen schon besiegt und uns der Fähigkeit zur Freiheit beraubt.
Warum müssen wir unseren Feind lieben? - Weil wir ihn brauchen, um das für uns zu werden, was wir an sich schon sind: ein Volk aus dem Geiste der Freiheit. Der freiheitliche Geist, der unser - des Deutschen Volkes - Leben ist, ist ein schlafender Riese. Nur der laute Jubel der Feinde, die Bewußtlosigkeit mit Tod verwechseln, vermag unseren Genius zu wecken. Erwachend schaut er um sich; nimmt die Anderen wahr und schaudert beim Anblick des jetzt hüllenlosen Mammon. "Das alles bin nicht ICH," spricht er in sich hinein, "weil ICH so nicht sein WILL." Und er beginnt sich zu erinnern, daß er schwach wurde und in tiefer Ohnmacht verging, als er Mammon zu Füßen fiel, um so zu sein wie die anderen.
Wer also unser Schicksal beklagt, das Deutsche Volk als "Opfer der Geschichte" zeichnet, anklagend das Wirken finsterer Hintergrundmächte beschwört, den Feind verteufelt und für übermächtig hält, der weiß nichts von der wahren Größe des Deutschen Volkes, der läßt unser Volk als klein und häßlich erscheinen, so daß kein Grund ersichtlich ist, warum dieses Volk überleben soll. Vor allem wird er unser Volk in einen Kreuzzug gegen "das Böse" verwickeln wollen, in dem es doch nur die Waffen des Feindes führen würde - gegen sich selbst bis zu seinem endgültigen Untergang.
Die militärische und monetäre Übermacht des Feindes ist so groß, damit wir nicht noch einmal den Fehler wiederholen, ihn auf diesem Felde schlagen zu wollen. Seine materielle Überlegenheit zwingt uns die Besinnung auf unsere Stärke auf. Diese liegt im germanischen Geist, der der Geist der Freiheit ist.
Wir müssen unseren Feind auch deshalb lieben, weil er auf’s trefflichste den Boden bereitet hat, in dem in der ganzen Welt der Geist der Freiheit seine Wurzeln schlagen wird. Um die Völker über seine Absicht zu täuschen, die Freiheit der Geldvermehrung grenzenlos zu machen, hat er fast ein Jahrhundert lang mit seinen mächtigen Medien die Freiheit "des Individuums" - also doch wohl jedes einzelnen Menschen - als höchsten Wert propagiert. Das hat einen tiefen Eindruck hinterlassen. Jetzt, da erkennbar geworden ist, daß Mammon sein Freiheitsversprechen nicht erfüllen kann, weil mit der Globalisierung die Freiheit der Geldvermehrung und die Freiheit der Völker - und damit die Freiheit der Menschen in ihrer jeweiligen Herkunftsnation - miteinander prinzipiell unvereinbar sind, werden die Völker - vor die Wahl zwischen Freiheit und Globalismus gestellt - sich für die Freiheit und gegen den Globalismus entscheiden. Was aber die Freiheit der Völker ausmacht, die zugleich die Freiheit jedes Einzelnen ist, das ist in der Idee der germanischen Volksgemeinschaft, im Freiheitsbegriff des Deutschen Idealismus erkannt. Dieser Freiheitsbegriff ist die Weltmacht des 3. Jahrtausends nach Christi Geburt. Sie trotzt jedem Waffensystem, das Mammon zur Verfügung hat oder noch erfinden mag, weil sie ihm die Menschen abspenstig macht, ohne die jene Waffensysteme nur tote Materie sind.
Mit dieser aufsteigenden Weltmacht unvereinbar ist die angelsächsische Denkart, die im Menschen ein amoralisches Tier sieht, das zu seiner Zähmung (= Zivilisierung) eines Leviathan bedarf. Thomas Hobbes, der insoweit die Denktradition des Alten Testamentes fortsetzte, wußte noch nichts davon, daß das Böse nicht ein zweiter Gott sondern die bestimmte Negativität ist, die selbst ein Moment des Begriffes (= des lebendigen Absoluten = Gottes) ist. Im Deutschen Idealismus ist der Mensch von göttlichem Wesen und um seiner Göttlichkeit Willen zur Freiheit bestimmt, weil er - wie das Absolute selbst (= Gott) - in sich diese Entzweiung ist, in der das Wesentliche in seiner Unterschiedenheit vom Unwesentlichen sich selbst erkennt. Diese Selbsterkenntnis des Menschen, daß er göttlich ist, vollzieht sich im Gewissen, in dem sich die Differenz zu Gott als "Gewissensbiß" offenbart. Die Reue ist dann das Bedürfnis, die erkannte Differenz zu Gott durch Rückbesinnung in das göttliche Wesen aufzuheben. Jeder Mensch ist zu dieser Rückbesinnung fähig. Die lebendige Volksgemeinschaft ist hier der mächtigste Antrieb für diese Rückbesinnung. Wo dagegen die Wirksamkeit des Ganzen im Einzelnen nur schwach empfunden wird, führt Reue in den Zynismus, der die Stimme des Gewissens in den Satz pervertiert: "Ich wäre ja gerne gut, aber die Verhältnisse sind nicht so - und schließlich fühle ich mich so auch ganz gut."
Deutschland - umringt von feindlichen Nachbarn - wird sich nur dann erheben können, wenn die Nachbarn in der Freiheit der Deutschen die Bedingung ihrer eigenen Freiheit erkennen. Das werden sie aber nur dann, wenn wir als Volk aus innerster Überzeugung das dem Deutschen Idealismus eigentümliche Selbstbewußtsein, wie es hier angedeutet wurde, ausstrahlen. Jegliche Sehnsucht nach Leviathan würde unsere Nachbarn schrecken und uns deshalb für immer am Boden halten und unsere Auslöschung provozieren.

Tötet den Mammonismus in unseren Herzen!

Unser Hauptfeind ist die Religion - oder besser: die Antireligion - des Mammonismus. Sein Credo lautet: "Gott ist nicht, nur der Mensch ist." An die Stelle des Glaubens an einen Gott hat sie das "atheistische" naturwissenschaftliche Weltbild und den Glauben an unbegrenzten Fortschritt hin zu einem Neuen Paradies (regnum hominis) gesetzt. Wo aber nur der Mensch als seiend gesetzt ist, dort ist der Mensch zu allem ermächtigt, er ist die einzige Macht. Dort kann der Mensch nicht nur mit äußeren Dingen sondern auch mit Menschen alles machen.
"Daraus aber, daß der Mensch als das Höchste gesetzt ist, folgt, daß er keine Achtung vor sich selbst hat, denn erst mit dem Bewußtsein eines höheren Wesens erlangt der Mensch einen Standpunkt, der ihm eine wahre Achtung gewährt". (Hegel 12/124).
Das bewegende Zentrum dieser Antireligion ist der "Liberalismus", die Idee des "absoluten Individuums", des vereinzelten Einzelnen, des Menschen, der von jeglicher Rückbindung in ein höheres Wesen und damit von jeglicher Verantwortung freigesprochen ist, der folglich in der Praxis - entgegen allen Lippenbekenntnissen - seinen individuellen Nutzen zum Maß aller Handlungen und Dinge macht.
Diese Einsicht erklärt den Widerspruch, der darin liegt, daß die USA seit 1917 (beginnend mit den "14 Punkten" ihres Präsidenten Woodrow Wilson) einen Feldzug für die "Menschenrechte" führen und dessen ungeachtet mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki die Nichtigkeit dieser Idee vorführten.
Die revolutionäre Tat gegen die Welt des Mammonismus ist folglich die Befreiung des Menschen zu seinem höheren Wesen. Es kommt daher darauf an, bewußt zu machen, daß der Liberalismus und das ihm entsprechende "wissenschaftliche Weltbild" ein schlechter Mythos - und nichts mehr - ist.
Jede Religion - auch die Antireligion - ist wirklich in zweifacher Gestalt: Als innere Welt, als Denk- und Gefühlswelt, und als äußere Welt, in der sich erstere spiegelt. So drückt sich die in früheren Epochen herrschende Auffassung, daß nicht alle Menschen, sondern nur einige frei seien, die anderen aber fremdem Willen zu gehorchen haben und in diesem Sinne den Sachen gleichzusetzen seien, in einer Welt aus, in der Sklaverei als "normal" galt. Erst als mit dem Christentum der Gedanke aufkam, daß alle Menschen vor Gott gleich, selbst von göttlicher Natur und daher alle frei seien, war die Sklaverei geschichtlich am Ende (obwohl es sie heute noch gibt).
Wir "Modernen" haben kein Bewußtsein mehr davon, daß die Wirklichkeit - unsere Lebenswelt - nichts anderes ist und nichts anderes sein kann als der Abdruck (= Ausdruck) unserer Innenwelt. Wir meinen, daß uns die "äußere" Welt als von unserer Wahrnehmung unabhängiger Gegenstand (Objekt/Objektivität) gegeben ist. Wir meinen, daß unser "wissenschaftliches Weltbild" diese Objektivität - mehr oder weniger "wirklichkeitsgetreu" - nur widerspiegelt.
Die Bedingung der Möglichkeit, Erkenntnis als Widerspiegelung des Objekts im Intellekt des Beobachters (Trennung von Subjekt und Objekt) zu bestimmen, ist die Annahme, daß Gott nicht ist (Atheismus). Denn Gott als reiner Gedanke gefaßt ist jedenfalls wahrhafte Unendlichkeit, wahrhafte Allgegenwart und wahrhafte Allmacht, das absolute Subjekt, das von keinem Objekt abhängt - Einheit von Subjekt und Objekt.
In der - bereits von Kant genichteten -Vorstellung, daß in der Erkenntnis Subjekt und Objekt voneinander getrennt sind, ist das Wissen verloren gegangen, daß auch der Atheismus auf einer Glaubensentscheidung beruht. Denn: sowenig zu beweisen ist, daß Gott ist, sowenig ist das Gegenteil, daß Gott nicht ist, zu beweisen.

Entlarvt die Sozialwissenschaften!

Für politisches Handeln in der Real-Krise des Mammonismus ist die Enttarnung der Sozial"wissenschaften" als Mythos oberstes Gebot. Vom Erfolg dieses Unternehmens wird es abhängen, ob wir aus dem sich ankündigenden Chaos mit neuen, systemüberwindenden Denkansätzen die Zukunft gestalten können, oder zur Wiederholung der unglücklichen Vergangenheit im kommunistischen oder demokratischen Gewande verdammt sind.
Der im "Werkstück Nr. 2" verfügbar gemachte Aufsatz von Friedrich H. Tenbruck <http://www.werkstatt-neues-deutschland.de/texte/991111> "Die Sozialwissenschaften als Mythos der Moderne" kann als Schlüsseltext gelten. In ihm ist die Epochen-Bruchstelle zwischen Mittelalter und Moderne knapp und übersichtlich bezeichnet: Die auf dem Geld beruhende Verkehrsform, der Markt, hatte - gestützt auf die von den Naturwissenschaften hervorgebrachten Produktivkräfte - in allen wichtigen Europäischen Nationen die ständischen Ordnungen zersetzt. Verkündigung und Tradition versagten vor der gewandelten Wirklichkeit. Kunst, Witz und Verstand - alles Mächte, die dem Menschen unmittelbar gegeben sind - traten an ihre Stelle. Die einst kristalline Welt wurde quecksilbrig. Im Haltlosen aber ist kein Leben möglich.
Der unwiderstehliche Drang nach Orientierung, nach Aufspürung des Dauerhaften, Verläßlichen, Berechenbaren im bacchantischen Taumel des Mammonkultes inthronisierte das Gesetz als Muster der Wahrnehmung (Paradigma). Um wieder Grund unter die Füße zu bekommen, wurde das Treiben der Menschen als Geschehen gedeutet, in dem - wie in der Natur - bestimmte Ursachen stets gleiche Wirkungen hervorbringen. So wurde es als vernünftig angesehen, durch Beobachtung jenes Treibens und scharfsinniges Nachdenken die vermeintlichen Gesetzmäßigkeiten herausfinden zu wollen. Der Gegenstand dieser Beobachtung wurde als "Gesellschaft" bezeichnet. Das methodische Bemühen, über ihn etwas "in Erfahrung zu bringen" wurde im Geiste der Aufklärung auf den Namen "Sozialwissenschaft" getauft.
Tenbrucks Arbeit macht darauf aufmerksam, daß das System der Gesellschaftswissenschaft nicht in die Erkenntnis der Wahrheit führt, sondern nur die Bedingung der Möglichkeit ist, daß aufgeklärte Menschen wieder zum Glauben an eine "Ordnung der Dinge" finden.
So verdeutlicht Tenbruck die Rolle der Wissenschaft als Glaubensproduzent: die aus der Unsicherheit der Verhältnisse aufsteigende Angst wird gebannt im Zutrauen, daß die Menschen kraft ihres Verstandes die "Gesetzmäßigkeiten" entdecken, die die Natur und die "Gesellschaft" beherrschen. Der Verstand wird als "listige" Macht erlebt, die die Gesetze für ihre Zwecke dienstbar macht, sich in diesem Sinne über sie erhebt und - nach ihrem freien Willen - zur Daseinssicherung einsetzt. Die Wissenschaftsgläubigkeit bedient das Erlösungsbedürfnis. Die Menschen suchen in ihr das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, das sie in den "gottgewollten" Ordnungen erlebt, mit diesen Ordnungen aber verloren hatten.
Die Wissenschaft von der "Gesellschaft" aber ist immer nur das Wissen von einem Spiegelbild. In ihr ist der Beobachter vom Gegenstand der Beobachtung nicht getrennt. Er gehört selbst unentrinnbar zur Gesellschaft, die er beobachtet, und sein Instrumentarium - sein Denken, seine Begriffe, sein Erkenntnisinteresse usw. - ist von der Gesellschaft selbst hervorgebracht. Er beobachtet sich in einem Spiegel. Sein Blick in den Spiegel ist der Blick der Gesellschaft in den Spiegel. Dieser Blick ist borniert, denn er geht nicht einmal in das So-Sein der Gesellschaft hinein, also schon gar nicht über sie hinaus. Er erfaßt die äußerliche Erscheinung und gerade noch die Riße und Abgründe im So-Sein der Gesellschaft, aber nicht ihr Jenseits.
"Wer spricht denn da?" Diese Frage ist an jede Aussage der Gesellschaftswissenschaft zu stellen. In der Welt der "westlichen Wertegemeinschaft" gibt es darauf nur eine einzige Antwort. Es spricht die Gesellschaft, deren Höchstes die Freiheit des Individuums ist, das sich losgebunden wähnt von jeglicher Verantwortung gegenüber einem Höheren, gegenüber der Gemeinschaft - letztlich gegenüber Gott.
Dieses eingebildete Individuum ist dem alles zersetzenden Säurebad des Geldsystems entstiegen. Was hinter seinem Spiegelbild in Wahrheit ist, erfährt es erst, wenn die Wirklichkeit - von ihren unerkannten Gegensätzen zerrissen - ins Chaos stürzt und der Spiegel dabei in Scherben fällt.
Es ist in diesem Zusammenhang von allergrößter Wichtigkeit festzuhalten, daß die Geldwirtschaft der Industriegesellschaft vorausgeht und diese hervorbringt - nicht umgekehrt.
Mit dem Geld ist die Gier nach Reichtum gesetzt. Der den Menschen scheinbar innewohnende Hang, Reichtümer anzusammeln (Max Weber), hat sein inneres Maß im Gegenstand des Reichtums. Solange die Feudalordnung auf den Naturalabgaben der bäuerlichen Bevölkerung beruhte, hatte das Streben nach Reichtum ein inneres Maß in der begrenzten Haltbarkeit der Naturalien und in den eingeschränkten Möglichkeiten ihrer Bevorratung und Verteilung. Das Geld hat dieses innere Maß zersetzt. In der Form von Gold und Silber ist es von unbegrenzter Haltbarkeit. Seiner Aufhäufung stehen praktische Hindernisse nicht im Wege. Es ist beliebig verbringbar und verteilungsfähig. Das Geld ist der entgrenzte Reichtum. Erst im Geld hat die menschliche Habgier ihren eigentlichen Gegenstand. Die Industrie ist nur das Vehikel, mit dem die grenzenlose Gier nach Reichtum ihre Befriedigung sucht.
Dem entgrenzten Reichtum entspricht das entgrenzte Bedürfnis: die Gier. Als allgültiges Tauschmittel gibt Geld, wenn es in genügender Menge in einer Hand angehäuft ist, Macht über andere. Es tritt eine weitere Entgrenzung ein: Im Geld verschmilzt Reichtum und Macht. Habgier wird zur Geldgier, diese zu Machtgier. Diese entgrenzt die Macht zu globaler Hypermacht, der gegenüber staatliche Macht zur Ohnmacht degeneriert. Diese erscheint nur noch als Polizeigewalt gegen die atomisierten Individuen, die zu bürokratisch verwalteten Sozialatomen (Nietzsche) herabsinken.
Das Geld hat unsere Lebenswelt zerstört. Wir wissen es nur noch nicht. (vgl. "Es geht bergab mit der Welt" <http://www.werkstatt-neues-deutschland.de/texte/991111.html>).
Der Treuebruch der Feudalherren gegen ihre Hintersassen, die Bauern, und die Despotie der Kirche über ihre Gemeinde bestand darin, daß dem Landmann auferlegt wurde, seine Abgaben nicht mehr in Naturalien sondern in Geld zu leisten. So mußten die Produzenten ihre Haut zu Markte tragen, um das Geld für ihre Abgaben zu erlangen. Wo die Einnahmen nicht hinreichten, war der Gang zum Wucherer die einzige vermeintliche Rettung. Für den Landmann brachen schlimme Zeiten an. Sie verdüsterten sich noch, als die Feudalgewalten das Maß der Abgaben mehr und mehr in die Höhe schraubten, um ihren Luxus und die kriegerischen Unternehmungen, die ständig in die Breite und in die Tiefe wuchsen, zu finanzieren.
Die in Geldgeschäften erfahrenen Wucherer erfanden zudem das Diskont-System: Sie beliehen gegen hohe Abzinsung den Feudalherren deren Ansprüche auf die erst künftig fällig werdenden Abgaben der Bauern (Ausgangspunkt der Staatsverschuldung). Die Wucherer verlangten und erhielten als Sicherheit für die gewährten Darlehen das Recht zur Steuereintreibung und damit die Befugnis, gegen säumige und unwillige Steuerschuldner, also gegen die Untertanen der Feudalherren, Gewalt zu üben. Das System der Steuerpacht wurde zu einer schlimmen Geißel für die Landbevölkerung und führte zu wachsender Entfremdung derselben von den Obrigkeiten (Auslöser der Bauernaufstände im Deutschland des 16. Jahrhunderts).
Das Geld und seine wundersame Eigenschaft, Zinsen und Zinseszinsen zu hecken, erwies sich mehr und mehr als die eigentliche Macht, die die Macht der Landesherrn verdrängte, indem sich die Macht des Geldes den Landesherren zur Leihe gab. Das Geld der Fugger und Welser, der Rothschilds und Bleichröders hat durch Jahrhunderte europäische Geschichte geschrieben.
Tenbruck hat herausgearbeitet, daß die "Gesellschaftswissenschaften" ihre Dienste als Religionsersatz, besser als Ersatzreligion, leisten. Er hat zwar die Gesellschaftswissenschaft als Mythos, also als ein Glaubenssystem durchschaut. Er hat aber nicht die Frage gestellt, was in diesem Mythos an Gottes Stelle getreten ist. Die naheliegende Überlegung, daß ein Religionsersatz bzw. eine Ersatzreligion ohne funktionalen Ersatz für das Höchste Wesen eben kein Religionsersatz ist, hat er nicht angestellt.
Die Weltbildproduzenten hatten gegen das schreiende Unrecht des in Zersetzung begriffenen Feudalsystems ein neues Gerechtigkeitsideal zu errichten und "wissenschaftlich" zu begründen, das der "Leichtigkeit des Geldmachens" frommte. Dabei blieb sie in besonderer Weise geprägt von ihrem Anspruch, eine Erfahrungswissenschaft zu sein. Ihre Prinzipien leitete sie aus der "Erfahrung des gesellschaftlichen Prozesses" ab. Das Substrat der "gesellschaftlichen Erfahrung" bildete die Gesamtheit der praktischen Akte, die die Teilnehmer am gesellschaftlichen Spiel setzten. Sie entwickelten nach dem Grundsatz von Versuch und Irrtum jene Einrichtungen, die sich bei der Geldvermehrung als vorteilhaft erwiesen. Den "Wissenschaftlern" oblag es, die pragmatisch gefundenen Regeln des Spiels gedanklich zu erfassen, zu beschreiben und zu kanonisieren. Ihre Aufgabe war es, das gierige Treiben der Geldvermehrung dank des "Wirkens einer unsichtbaren Hand" als wundersame Vermehrung des Reichtums der Nationen, letztlich aller Individuen, zu überhöhen.
Die Macht des Geldes beherrscht die Wissenschaften auch dann, wenn offene Korruption nicht im Spiele ist: Die Gesellschaftswissenschaften suchen nach den Bedingungen für die Möglichkeit einer freien oder "freiheitlichen Gesellschaft". Aber ihr Freiheitsbegriff ist ihnen von der mammonistischen Gesellschaft vorgegeben: es ist die Freiheit des unbegrenzten Geldmachens. Dieser Freiheitsbegriff wird jetzt an sich selbst irre, d.h. es entsteht gegenwärtig weltweit das Bewußtsein, daß die mit ihm bezeichnete Freiheit zur Selbstvernichtung der Gattung Mensch gerät.
Dieses Erwachen spiegelt sich in den Beiträgen von

Pierre Bourdieu, "Eine Gefahr für die Grundlagen unserer Kultur" ,
Susan George, "Liberalismus versus Freiheit"
wider.
Wo Tenbruck nur abstrakt den Siegeszug der Gesellschaftswissenschaft durch die Universitäten in die Politik beschreibt, dort wird Dirk Bavendamm <file:///C:\Webs\Werkstatt_ND\Werkstueck_02\Freihandel_lemonde.html>, der hier mit einem Auszug aus seinem Buch "Roosevelts Krieg" <http://www.werkstatt-neues-deutschland.de/texte/991111> zu Wort kommt, konkret. Er erhellt den zeitgeschichtlichen Kontext, aus dem heraus die Gesellschaftswissenschaften zur Herrschaftsideologie des Ostküsten-Imperialismus aufsteigen, der seit dem Zusammenbruch des Ostblocks in der beschönigenden Verkleidung des Globalismus daherkommt.
Daß insbesondere die "Wirtschaftswissenschaften" nicht über Lobhudeleien hinausgekommen sind, die sie diensteifrig den Geldsäcken angedeihen lassen, verdeutlicht der Artikel von Bernard Cassen <http://www.deutsches-kolleg.org/hm/texte/Freihandel_lemonde.html> "Die WTO-Konferenz von Seattle - Lug und Trug der Freihandelstheorie."
Es sollte nicht schwer fallen, aus der Gesamtschau auf die hier zu einem Strauß zusammengebundenen Beiträge die anregende Frage herauszulesen, ob Wissenschaftskritik und Religionsbetrachtung nicht Schlachtfelder im nationalen Befreiungskrieg der Deutschen sind.

 

 


 

Zur heilsgeschichtlichen Lage des Deutschen Reiches

Prolog

F.D. Roosevelt, Josef Stalin und Nachum Goldmann

  

F.D. Roosevelt

 

 

[In den Aufzeichnungen über die Gespräche zwischen Präsident F.D. Roosevelt und Marschall Stalin anläßlich der Teheran-Konferenz vom 28. November bis zum 1. Dezember 1943 findet sich folgende Eintragung: 

„Die Unterhaltung wandte sich dann der Frage nach der Nazi-Deutschland zugedachten Behandlung zu.]

 „Der Präsident sagte, nach seiner Meinung sei es sehr wichtig, daß das Konzept des Reiches nicht im Bewußtsein der Deutschen belassen werde und dieses Wort aus der Sprache gestrichen werden sollte.

 

Josef Stalin

 

 

Marschall Stalin erwiderte, daß es nicht genüge, das Wort zu eliminieren, vielmehr müsse das Reich selbst außer Stand gesetzt werden, jemals wieder die Welt in einen Krieg zu stürzen. Er sagte, daß die siegreichen Alliierten bei der Erfüllung ihrer Pflichten versagen würden, wenn sie nicht jene strategischen Positionen in ihren Händen zurückbehielten, die notwendig seien, um jeglichem Wiederaufflackern des Deutschen Militarismus vorzubeugen.“

(Quelle: Die F.D. Roosevelt-Papers, einzusehen in der F.D.R-Library) roosevelt.library@nara.gov    Tel. 001 845-229-8114       Fax 001 845-229-0872

 

In einem Memorandum für den US-Außenminister vom 6. April 1945 bekräftigte F.D.R noch einmal sein Vorhaben, das Wort „Reich“ aus dem deutschen Sprachschatz zu eliminieren. (Quelle: a.a.O.)

 

Nachum Goldmann

 

Nachum Goldmann, „König der Diaspora-Juden“, erster Präsident des Jüdischen Weltkongresses schrieb 1915:

„Der individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des Abgrunds gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist begann sich in England Bahn zu brechen. Seine Vorkämpfer waren die Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten, waren die Führer der Genossenschaftsbewegung, ... vor allem Carlyle. Die Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische, organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche. .... das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen Schotten (Carlyle) war die innere Überwindung der individualistischen französischen Aufklärungsphilosophie, der atomistischen englischen Nationalökonomie und die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie. Carlyle war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie. Alle Männer und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem Einflus Carlyles, unter dem Einfluß deutschen Geistes..... Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den militärischen Geist vernichten sollte. ... Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der Geschichte, das begangen zu haben England und Frankreich noch schwer werden büßen müssen.“

(Nachum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Deutsche Verlagsantalt Stuttgart-Berlin, 1915, S. 28 ff.)

  

Johann Wolfgang Goethe

 

 

CHORUS MYSTICUS

    Alles Vergängliche

    Ist nur ein Gleichnis;

    Das Unzulängliche,

    Hier wird's Ereignis;

    Das Unbeschreibliche,

    Hier ist's getan;

    Das Ewig-Weibliche

    Zieht uns hinan.

[Goethe, Faust. Eine Tragödie (Schluß), HA Bd. 3, S. 364)]

 
 

Heil Dir im Siegerkranz!

 

 

Kaiserproklamation im Spiegelsaal von Versailles am 18. Januar 1871

 

Das Deutsche Reich, geeint durch Otto von Bismarck, wiedererstanden durch den Staatsakt des Ewigen Bundes der Deutschen Fürsten in der am 16. April 1871 verabschiedeten, am 20. April 1871 verkündeten und am 4. Mai 1871 in Kraft getretenen Verfassung des Deutschen Reiches, lebt fort im Willen der Deutschen, die es noch sein wollen. Sie halten glaubensstark fest am Reich als dem Nationalstaat des Deutschen Volkes. Erst mit dem Tod des letzten Reichstreuen würde das Reich erlöschen.

Seit mehr als einem Jahrhundert arbeiten die Feinde Deutschlands am Untergang des Reiches und seines Staatsvolkes. Sie sind jetzt endgültig gescheitert. Das Deutsche Volk steht auf in dem unbeugsamen Willen, die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wiederherzustellen. 

 

Das Reich im Denken

  

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

1.              Alle Völker Europas, nicht nur das Deutsche Volk, sind gegenwärtig in Gefahr, unterzugehen. Wenn Europa nicht aufsteht, wird es – wie Ernst Nolte voraussagt – ein Anhängsel Asiens und Afrikas werden.

2.              Könnte das dem Herrn der Geschichte nicht gleichgültig sein?

3.              Wozu Mensch überhaupt?

4.              Wozu Europa?

5.              Vielen Europäern, insbesondere vielen Deutschen, ist das scheinbar gleichgültig. Einige begrüßen diese Entwicklung sogar.

6.              Doch sind das nur unverantwortliche Privatmeinungen von Individuen.

7.              Das aus diesen Meinungen folgende Handeln ist Willkür.

8.              Selbst wenn die überwiegende Mehrheit der europäischen Individuen so dächte, wäre das nicht der Wille der europäischen Völker.

9.              Völker sind nicht Mengen abzählbarer Elemente.

10.          Völker sind geistige Wesenheiten, Leben.

11.          Ihr Wille darf nicht verwechselt werden mit dem Geflecht der Willkür der Einzelnen, das sofort zugrunde ginge, würde es nicht von einem übergreifenden (transzendenten) Willen des Gemeinwesens getragen, der sich in lebenserhaltendem Handeln ausdrückt, das nicht das Handeln von subjektiven Geistern (menschlichen Individuen) ist.

12.          Das Leben der Völker ist mit Demokratie im Sinne von Stimmenzählerei unvereinbar.

13.          Würde diese Einsicht nicht schon aus dem Begriff, dem Denken, folgen, wären jedenfalls die Schicksale der westlichen Demokratien im 20. Jahrhundert sowie deren heutiger Zustand der empirische Beweis für die Richtigkeit dieser Aussage.

14.          Der  Wille der Völker ist in ihrer besonderen Religion, in ihrer besonderen Tradition und in ihrer besonderen Philosophie wirklich und generationenübergreifend gegenwärtig.

15.          Er wird erkannt und nicht ermittelt.

16.          Der Wille eines Volkes ist eine konkrete, d. h. in sich bestimmte und bewegte Geistesgestalt und als solche ein besonderes Dasein Gottes in der Welt.

17.          Gott, das Wesen aller Erscheinungen, das Allgemeine, das nicht getrennt von den Erscheinungen im Jenseits thront, sondern nur in seinen besonderen Gestalten da ist, hält an sich fest, indem er die Vielheit der Völker als seine besonderen Gestalten erhält. Mögen einzelne Völker auch vergehen, die Vielheit der Völker ist wesentlich unvergänglich.

18.          Die Vielen sind nicht gleichgültig gegeneinander und nebeneinander, sondern innerlich im Verhältnis der Notwendigkeit aufeinander bezogen, also eine Einheit: Wir wären nicht das, was wir als Deutsches Volk sind, wenn da nicht auch das jüdische Anti-Volk wäre – unser ewiger Feind.

19.          Welthistorische Völker sind jene, in denen sich ein notwendiges Prinzip des absoluten Geistes verkörpert, das sich als eine Neue Welt herausarbeitet.

20.          Gegenwärtig fällt diese Rolle dem Deutschen Volk zu. In ihm arbeitet seit zweihundert Jahren der Begriff  der Volksgemeinschaft, um als Idee zu sich zu kommen.

21.          Der Aufstand gegen die Zustände, die das Leben des Deutschen Volkes bedrohen, ist göttliches Handeln.

22.          Wir, die wir uns den Willen zur Erhaltung des Deutschen Volkes zu unserem persönlichen Willen machen, sind darin Gehilfen Gottes.

Das Heil im Unglück

 23.          Völker bewähren sich im Unglück. Es ist die Todesgefahr, die ihren Genius und seinen Überlebenswillen weckt.

24.          Erst äußere Bedrohung kehrt das Innere eines Volkes, seine geistige Gestalt, nach außen und bringt sie zur Erscheinung.

25.          Der äußerliche Anstoß der Bewegung gehorcht dem Zufall, aber was er auslöst, ist nicht zufällig, sondern notwendig.

26.          Die Reiterschwärme Attilas, der Mongolensturm, die maurische Besetzung Spaniens, die türkischen Heerscharen – das waren die Bedrohungen, die aus den rohen Stämmen der Kelten und Germanen Europa zum abendländischen Kulturkreis geboren haben.

27.          Dieser ist aus Eigenem. Nichts Fremdes bildet seinen Charakter. Was aus dem Morgenlande kam, hat das Abendland in schöpferische Schwingung versetzt. Niemals hat das Abendland lediglich nachgeahmt, was andere vor ihm erschaffen hatten. Stets hat es seine Eigenart vor sich gebracht und die Welt nach seinem Bilde geprägt.

28.          Der Geist des Abendlandes hält an sich fest; denn da ist nichts, was ihm im Geiste überlegen wäre.

29.          Gefahr droht ihm nur von innen her, wenn er sich selbst verkennte und er den Glauben annähme, nur zum Gefäß bestimmt zu sein, das die Völker abgelebter Kulturen zu bergen habe.

30.          Die unendliche Trauer über die wahrnehmbar werdenden Verwüstungen im abendländischen Kulturkreis, die uns erfaßt, ist an sich schon die Gewißheit, daß der Niedergang Europas nicht das letzte Wort der Geschichte, daß der Niedergang selbst endlich ist und zugrunde geht in der Auferstehung des abendländischen Geistes der Freiheit.

31.         Der Geist, der sich als Geist erfaßt und selbstbewußt sein Leben führt, ist nicht lau und nicht niedergeschlagen, sondern aufständisch und zukunftsfroh.

 

Volk und Rasse

 32.          Die Völker unterscheiden sich: äußerlich durch Rassemerkmale, innerlich durch den einmaligen, unverwechselbaren Volksgeist.

33.          Das Innere, das Wesen, ist nur da als Äußerung, wie das Äußere nur die Erscheinung des Inneren ist. Inneres und Äußeres ist ein und dasselbe und zugleich ihre Unterschiedenheit.

34.          Der Unterschied, der sie auch sind, kann nicht weggelassen werden, aber er trennt die Unterschiedenen nicht.

35.          Das Schlagwort von „Volk und Rasse“ erweist sich aufgrund der vorstehenden Überlegung als einseitig – daher als unwahr.

36.          Richtig heißt die Losung „Volk: Geist und Rasse“.

37.          Beide Momente sind gleichgewichtig, unzertrennlich und gleich wichtige Abwehrfronten gegen das Fremde.

38.          Nur ein Volk, das sich des Fremden erwehrt, bewahrt sein eigenes Leben.

39.          Europa erlebt das Schauspiel, daß seine Intelligenz Völker und Nationen für Wahngebilde (Phantasmagorien) hält und das Wort „Rasse“ zum Unbegriff erklärt, damit es als bedeutungslos erscheine, daß hier Neger und Schlitzaugen in die Wohnsitze der Weißen  einsickern, so wie der Itzig in Palästina einsickerte, um das Land an sich zu reißen.

40.          Der Neger ist dem Neger schön, das Schlitzauge dem Schlitzauge sympathisch, der Weiße dem Weißen anziehend. Dem Neger aber ist der Weiße ein Greuel, dem Weißen  das Schlitzauge unheimlich. Der Itzig hält den Goy für ein Tier. Warum soll es unschicklich sein, darüber zu reden?

41.         Muß der Deutsche Geist bei Juden Zuflucht suchen, um sich auszusprechen? Bei Benjamin Disraeli zum Beispiel,

Disraeli trägt Königin Viktoria die Kaiserkrone Indiens an

für den „die Rassenfrage der Schlüssel zur Weltgeschichte“ war (FAZ 29.05.02); oder bei Salcia Landmann, die gar der Meinung war, „daß die Rassisten der Nazizeit nicht in ihrer hohen Einschätzung der Rassenprobleme irrten, sondern nur in der Bewertung und Charakterisierung der einzelnen Rassen und in den Folgerungen, die sie aus ihren Theorien zogen“? (FAZ 29.05.02)

42.          Offensichtlich ist die abendländische Immunschwäche erst behandelbar, wenn die Rassenfrage philosophisch auf ein neues Fundament gestellt ist. Die Antwort gibt auch hier wieder Hegel: Das Geistige und das Physiognomische sind unterschieden aber nicht trennbar, sondern in konkreter Einheit. Die sich am Äußeren festmachende Zurücksetzung ist in Wahrheit die Abstoßung des fremden Geistes, der sich im befremdlichen Erscheinungsbild kundgibt.

15.10.2015: Das Polizeiorchester Berlin begrüßt auf dem Schönefelder-Flughafen Bundespräsident Mustaf Wombabulu bei seiner Rückkehr aus Helsinki, wo er mit dem chinesischen Staatschef  erfolgreich die  angespannte Menschenrechtslage in den von  Rotchina westlich des Ural besetzten Gebieten erörtert hat.

 

Das Abendland als Idee und Kulturgemeinschaft

 43.          Das Prinzip des Abendlandes ist die  Idee der Freiheit der Person. Auf diesem Boden erhebt sich ein vielgliedriger Bau, dessen Elemente sich aufeinander beziehen, bedingen, stützen und in ihrer Wirklichkeit sich wechselseitig steigern und zugleich hemmen . Seine Geschichte ist nur zu verstehen, wenn dieser Gedanke festgehalten wird.

44.          Die Geschichte Asiens und Afrikas ist dagegen die Vorgeschichte des Geistes, seine Traumzeit.

45.          Sein Erwachen ereignet sich zuerst in Judäa als Erhabenheit, später im antiken Griechenland als Schönheit und schließlich im antiken Rom als abstraktes Recht.

46.          Erst in den Germanischen Stämmen kommt er als Bewußtsein der Freiheit zu sich.  

47.          Die afro-asiatische Völkerflucht unserer Tage in die Siedlungsräume der Europäer hinein ist die Herausforderung an uns, die europäische Idee der Freiheit aus ihrer nihilistischen  und atomistischen Zersetzung – aus dem Individualismus - auferstehen zu lassen in der selbstbewußten Volksgemeinschaft.

48.          Noch lockt der Sirenengesang von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ ins Verderben. Doch die von der Deutschen Idealistischen Philosophie gewundenen Seile binden Odysseus, den Deutschen Geist, fest an den Mast der Erkenntnis. Der Zauber der Aufklärung ist durch Kant und Hegel gebrochen. Die weibsköpfigen Hühner stürzen ins Meer.

49.          Der Geist als Person ist  Freiheit an sich,  Freiheit für sich und  Freiheit an und für sich.

50.          In der Gestalt der Freiheit an sich ist nur das Gemeinwesen als solches frei. Seine Momente – das Allgemeine (Gemeinwesen) und das Besondere (Individuum) – sind noch in ununterschiedener (abstrakter) Einheit.

51.          Die Geschichte des Abendlandes ist der Gang des Geistes in und durch die Unterscheidung seiner Momente, ihrer Entgegensetzung und schließlichen Versöhnung. Sie ist mit dem Blut der Völker geschrieben. Der Triumph der Zeitalter, das Leben, Lieben und Lachen der endlichen Geister erstrahlt erst vor dem düsteren Hintergrund unvorstellbaren Grauens und quälenden Leides.

 

Wir werden, was wir sind.

 

52.          Die Welt ist voller Klagen. Unendlich türmen sich Gemeinheiten, Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten.

53.          So stellt sich unsere Lage im Äußerlichen dar. Doch dringt dieser Blick nicht in die Tiefe. Seine Haltepunkte sind Beliebigkeiten. Es ist so, könnte aber auch anders sein.

54.          Erst der Blick, der im Grauen noch das Wirken der Vernunft erkennt, findet den Grund, auf dem sich bauen läßt.

55.          Die vom Hunnensturm angestoßene Völkerwanderung ist die Glanzzeit der Germanischen Volksfreiheit. Das Volk als Ganzes ist frei. Der Einzelne noch nicht.

56.          Die kämpfend die Erdteile durchstreifenden Germanenvölker sind die hungrige Urkraft der Freiheit, die alle Geistesbildungen des Orients zermalmend in sich zehrt.

57.          Ihre tödliche  Begegnung mit dem Römertum, das in sich die abstrakte, deshalb  noch unfreie Person ausgebildet hatte, regt im Germanischen Geist die Idee der anerkannten Person an. Der Einzelne erfaßt sich als vom Gemeinwesen unterschieden und fühlt sich – anders als im antiken Rom der Cäsarenzeit – auch gegenüber dem Gemeinwesen als berechtigt. Aus dieser Idee entstehen im Frankenreich die unendlichen Kämpfe im Inneren  um die  Gerechtsame.

58.          Dieses erste Reich der Germanen geht unter im Meer des Eigensinns, der Treulosigkeit und des Verrats der Gefolgsleute.

59.          Die nach Anerkennung dürstende Person legt sich in ihre Momente: in den  Einzelnen, der um seiner selbst willen da ist  als egoistisches Individuum (das Moment des Besonderen), und in den Einzelnen, der um des Ganzen willen da ist, d. h. der den Sinn des Lebens in der Pflicht erblickt, der innerlich angenommenen Allgemeinheit des individuellen Willens  (das Moment des Allgemeinen).

60.          Dieser Unterschied wuchs sich im 20. Jahrhundert zum Gegensatz aus, der auch noch unsere gegenwärtige Lage prägt. Auf die Spitze getrieben stürzte er das Abendland in den Zweifel an sich selbst (Nihilismus), die schlimmste Form des Zweifels.

61.          Die europäischen Westmächte – England und Frankreich – sind das Reich des Individualismus, der sich hier absolut setzt und damit sich selbst zum Opfer fällt und in Anarchie ausartet. Sie sind natürliche Feinde jener Philosophie, die die Unwahrheit des Individualismus ausgesprochen hat, der Deutschen Philosophie.

62.          Die Dekadenz des Westens ist nicht der Abfall des Geistes von sich selbst, nicht eine Verirrung der Menschheit, sondern notwendiger Durchgangspunkt für den Geist auf dem Wege zum Bewußtsein der Freiheit. Diese Seite ist die Wahrheit des Individualismus und des Liberalismus.

63.          Die europäische Mittelmacht, das Deutsche Reich, ist die Werkstatt des konkret Allgemeinen. Als solche tritt sie in zweifacher Gestalt in Erscheinung:

64.          In der ersten ist sie die für sich seiende Entgegensetzung gegen das Besondere, gegen die Sphäre des verantwortungslosen, egoistischen Individuums – nur Entgegensetzung ohne Versöhnung. In der Entgegensetzung aber ist das Allgemeine als das Andere des Besonderen selbst nur als ein Besonderes bestimmt. 

65.          In der feindlichen Entgegensetzung unterliegt das Allgemeine, weil es in derselben noch nicht das Dasein der Freiheit ist, noch nicht das wahrhaft Allgemeine ist, welches das Besondere in sich schließt und zugleich darüber hinaus ist. Dieses kommt erst zu seinem Recht in einem konkret Allgemeinen, das sich als solches seiner selbst bewußt ist. Erst das Allgemeine, das von sich weiß, im Besonderen sein eigenes Dasein zu haben, das dadurch zur Erscheinung herabgesetzt ist, ist nicht mehr jene despotische Macht des Sollens, die es bei Kant noch ist.

66.          Das im konkret Allgemeinen aufgehobene und anerkannte Besondere erkennt im Allgemeinen sein höheres Wesen. In dieser Erkenntnis will es  sich  jetzt nicht mehr als ein Zufälliges, sondern als Dasein seines Wesens. Es ist so sittliches Bewußtsein. Das Joch des Sollens ist von ihm genommen.

67.          In dieser zweiten Gestalt des Allgemeinen wird das unsittliche, weil willkürliche Individuum, das Sozialatom, in die Verantwortung gegenüber dem Allgemeinen zurückgerufen in der Erkenntnis, daß das Allgemeine das Wesen des Besonderen ist; dieses ist wirklich  erst als selbstbewußte Person, also als Individuum, durch dessen geistiges Dasein  die Stimme Gottes hindurchklingt (personare = durchklingen).

68.          In dieser Selbsterkenntnis ist der Einzelne nicht mehr vereinzelt, nicht mehr nur abstrakte Person, sondern sittliche  Person, in innerlicher, also notweniger Beziehung auf Andere als Personen – der Einzelne ist, was er ist, nur durch den inneren Zusammenhang mit den vielen anderen Einzelnen und nur darin wahrhaft frei –, das selbstbewußte Dasein des Gemeinwesens, Volksgemeinschaft, die eine Gestalt Gottes ist.

69.          Dieser Unterschied und Gegensatz Europas in sich ist die Unruhe, die das Räderwerk seiner Schicksalsuhr treibt. Sie schlägt uns jetzt die Stunde des Deutschen Reiches. Dieses ist militärisch zwar bezwungen, sein Prinzip aber – die Aufhebung des Gegensatzes zwischen dem Einzelnen und dem Gemeinwesen in der selbstbewußten Volksgemeinschaft – ist mehr denn je an der Zeit.

70.          Im Dreißigjährigen Weltkrieg sind sich die Momente der europäischen Identität in Waffen gegenübergetreten. Das ungeistige Ringen der geistigen Prinzipien hat den Kontinent in eine Lage gebracht, in der er in seiner Gesamtheit tödlicher äußerer Bedrohung ausgesetzt ist. Die Bestimmtheit derselben ist die  Einheit  der  asiatisch-afrikanischen Völkerflucht mit dem imperialen Willen der Ostküste zur ethnischen Durchmischung  der europäischen Völker.

71.          Die jetzt in Europa anbrandende Völkerflut  ist verursacht durch die freihändlerische Zerstörung der Lebensordnungen in Afrika und Asien.

72.          Die Freihändler erweitern ihr Programm: nicht  nur sollen die Grenzen für Waren und Kapital durchlässig sein, sondern jetzt auch für Menschen aller Herren Länder. Dieser Stoß richtet sich hauptsächlich gegen die europäischen Völker und Nationen. Der Gegenstoß hat sich folglich gegen den Freihandel zu richten.

73.          Das Dritte Reich hätte, wäre es militärisch siegreich gewesen, ein Schutzschild für die freihändlerisch gemordeten Völker sein können. Nach seiner militärischen Niederlage wird Europa absichtlich und durchaus im Sinne einer global wirkenden Verschwörung – durch Auflösung in einen Völkerbrei – wehrunfähig gemacht und so die einzige Gegenmacht gegen den Globalismus der Ostküste  scheinbar vernichtet.

74.          Es ist die Ostküste mit ihrer Finanz-, Medien- und Militärmacht, die den europäischen Nationen dieses Programm aufzwingt.

75.          Dagegen regt sich jetzt Widerstand.

76.          Der Wille, sich als Franzosen, Italiener, Spanier, Engländer, Russen, Polen, Deutsche in der jeweils angestammten Heimat, als Nationen und Träger einer eigentümlichen europäischen Kultur und Lebensweise zu erhalten, formiert sich gegenwärtig zu einer unbezwingbaren politischen Kraft.

77.          Dieser unser Wille zur Selbstbehauptung  muß sich vor niemandem rechtfertigen. Er ist. Und als Sein ist er Selbstzweck, der immer schon in sich gerechtfertigt ist. Niemand soll den Anspruch erheben, uns vorschreiben zu dürfen, daß wir uns selbst aufzugeben haben.

Ø             Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, sich dem Sterben hinzugeben.

Ø             Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, seine Heimat fremden Völkern  zu überlassen.

Ø             Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, auf Selbstbeherrschung  zu verzichten.

Ø             Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, sich selbst zu hassen und vor anderen Völkern sich zu erniedrigen.

Ø             Es ist da kein Menschenrecht, das dem Deutschen Volk gebietet, seine Peiniger zu ermutigen.

78.          Das Deutsche Volk ist – wie jedes Volk – für sich das Dasein seines Rechts, zu sein und andere Völker aus sich auszuschließen, indem es sich dadurch mit ihnen wahrhaft zusammenschließt als Partner eines gerechten Interessenausgleichs.

79.          In dem Maße, wie der Wille zur Selbstbehauptung  sich regt und bewegt, werden die Fesseln spürbar, die uns niederhalten. Diese Erfahrung ist notwendig, damit sich unsere schöpferischen Kräfte bündeln und diese Fesseln endlich abstreifen

 

80.          Die Kraft, eine Welt zu stürzen, wächst aus der Überzeugung, daß es, wie es ist,  notwendig so geworden ist und deshalb nicht so bleibt.

81.         Das Empfinden des Leides, der Schmerz, ist die Gegenwart des noch Abwesenden. Der Schmerz ist der Ruf zum Aufbruch und Wegweiser zugleich. In ihm scheint  unsere Not, die es zu wenden gilt. So wie der Hunger schon das Brot als Bedürfnis enthält, so die Trauer über die Ohnmacht des Reiches seine Neue Ordnung.  

 

Das Reich in der Welt der Erscheinungen

 

Otto v. Bismarck

der Einiger des Deutschen Reiches

82.          Als das Deutsche Reich 1871 die Bühne der Geschichte betrat, traf es dort auf das Britische Weltreich. Allein durch sein Erscheinen waren die von Albion in Jahrhunderten gesponnenen Fäden gerissen, die das kontinentaleuropäische Machtgefüge in einem labilen Gleichgewicht hielten. 

83.          Das Reich – das im Unterschied zum Inselreich über keine nennenswerte Kriegsmarine und deshalb auch über keine Kolonien verfügte, über kein nennenswertes Handelskapital, über kein Wucherkapital, über kein Raubgold – wuchs innerhalb von nur drei Jahrzehnten zur führenden Industriemacht der Welt heran – allein auf die Tüchtigkeit des Deutschen Volkes gestützt.

84.          Es war diese Tüchtigkeit, die uns den Briten und Franzosen so unheimlich erscheinen ließ. In jedem Satz des Kaisers, mit dem dieser den Anspruch des Reiches auf Anerkennung als gleichberechtigter Partner im Konzert der europäischen Weltmächte anmeldete, glaubten sie eine Kriegsdrohung zu entdecken. 

85.          Die eigene imperialistische Denkweise verstellte den englischen Staatsmännern den Blick auf die wahren Motive des Reiches. Defensive  und vorsichtige außenpolitische Manöver des Reiches wurden als diplomatische Vorbereitungen für einen Angriffskrieg gedeutet.

86.          Den Westmächten galt die Reichseinigung von 1871 als Sündenfall der Deutschen – eine Lesart, die die zu Gutmenschen umerzogenen Deutschen nach 1945 übernommen haben.

87.          Es gab aber zur Reichseinigung keine Alternative: als Flickenteppich aus Duodezfürstentümern wären die deutschen Lande durch die anglo-amerikanische Konkurrenz auf das Niveau  des irischen Armenhauses herabgedrückt, also in den Zustand versetzt worden, der dem durchgeführten Morgenthau-Plan entspricht. Das war mit dem wehrhaften Geist der Deutschen nicht zu machen. Sie würden lieber sterben, als sich in diese Afterexistenz zwingen zu lassen.

88.          Diese Entwicklung wäre auch nicht durch eine die deutsche Industrie schützende Zollpolitik abzuwenden gewesen. Der Umgang der USA mit Japan (1850 erzwangen US-amerikanische Kriegsschiffe aus Stahl und Eisen gegen die Holzboote der Japaner die Öffnung des japanischen Marktes für amerikanische Industriewaren) zeigte, daß die stärkere Militärmacht die Handelspolitik bestimmt.

89.         Von Anfang an war das Deutsche Reich dazu verurteilt, mit dem anglo-amerikanischen Imperialismus um seine Anerkennung als gleichberechtigte Industrie- und Handelsmacht – das schließt die Anerkennung als gleichrangige Militärmacht ein – auf Leben und Tod zu kämpfen, um in diesem Kampf schließlich zu unterliegen.

90.          Die Tragik der Deutschen Geschichte ist bis auf den heutigen Tag  nicht begriffen.

91.          Nicht begriffen ist, daß im historischen Nationalsozialismus sich der Vorschein der Freiheit als bewußte Volksgemeinschaft zu einer geschichtsmächtigen Gestalt erhob, um den geballten Haß der untergehenden, aber längst noch nicht erschöpften Welt des schrankenlosen Egoismus auf sich zu ziehen.

92.          Die so bewirkte Ausgrenzung des Deutschen Reiches aus der westlichen Verwertungsgemeinschaft ist zugleich seine Eingemeindung in die Familie der Völker, die Mammon zum Fraß vorgeworfen sind. Hitlers „Mein Kampf“ ist in diesem Erdkreis ein Spitzentitel. Schon erheben sich in führenden Zeitungen der arabischen Welt Stimmen des Bedauerns, daß Hitler die Judenfrage nicht wirklich gelöst habe. (Fatma Abdallah Mahmoud in der offiziellen ägyptischen Tageszeitung Al-Akhbar vom 01.05.02 in der Übersetzung des Middle East Media Research Institute)

93.          Als die europäischen Nationen 1914 aufeinander einschlugen, war die Stunde des Deutschen Reiches noch nicht gekommen, weil es noch nicht weltweit als Überwinder  Mammons ersehnt  wurde. Es gehört zu den Denkwürdigkeiten, daß es  der später zum Führer der zionistischen Judenheit aufgestiegene Nachum Goldmann war, der in seiner 1915 verfaßten Schrift „Der Geist des Militarismus“, (Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart-Berlin, 1915, S. 8)  aussprach, „die besten Köpfe Englands und Frankreichs“ würden  „die Vernichtung Deutschlands als im Interesse der Kultur notwendig“  also als  das eigentliche Kriegsziel der Entente begründen. Und er sprach von einem „Vernichtungskrieg gegen Deutschland“ (S. 21).

94.          Er erkannte die Berufung des Deutschen Reiches, das aus dem Völkerringen schließlich siegreich als geistige Führungsmacht hervorgehen  wird:

„...wer von uns hat nicht die Empfindung, mehr, die tiefinnerste Überzeugung, daß mit diesem Kriege eine geschichtliche Epoche zu Ende geht und eine neue beginnt, daß dieser Krieg, soll er nicht für immer der Beweis der inneren Sinnlosigkeit alles historischen Geschehens und damit alles menschlichen Daseins bedeuten, das Zeichen einer ungeheuren Zeitenwende darstellt, den Auftakt zu einer neuen großen Zukunft der Kulturmenschheit? Und noch mehr als dies ist uns heute tiefste Überzeugung: daß diese neue Zukunft, die sich nach dem Kriege anbahnen wird, unter dem Zeichen deutschen Geistes stehen wird, daß der Sieg Deutschlands für lange Zeit hinaus die Verlegung des Schwerpunktes und Führertums der künftigen Kultur im Deutschtum bedeuten wird, ohne aber, daß dies irgendwelche gewaltsame Unterdrückung der anderen Nationalkulturen bedeuten müßte oder dürfte. So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit. Das Mittelalter war die Epoche völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das Individuum existierte als solches gart nicht, die Genossenschaft war alles. Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlig Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie. Dies vollbracht zu haben, macht die weltgeschichtliche Bedeutung Englands und Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirtschaftliche Egoismus des Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein.“ [Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F. Bruckmann AG, München 1916 S. 31 f.]

95.          Der Weltgeist hatte vor dem Deutschen Reich den  „Maßlosen Kontinent“ (Giselher Wirsing), die Vereinigten Staaten von Amerika, aufgerufen, die Weltmacht des Geldes in ihrer Reinheit als scheinbaren Triumph über den Germanischen Geist der Volksgemeinschaft darzustellen. Ihre Wahrheit ist die grausige Geburt des absoluten Individuums, das in seiner Vollendung zugleich verendet, also seine Endlichkeit in der Rückbindung (religio) in  den Volksgeist als Dasein Gottes in der Welt aufhebt – beendet, bewahrt und erhöht.

96.          Das ganze 20. Jahrhundert hindurch drängte der Weltgeist in der westlichen Hemisphäre mächtig in die Vereinzelung der Einzelnen (Atomismus). In seinem Bewußtsein waltet die Vorstellung, daß die individuelle Freiheit die wahre Freiheit sei. Die todbringende Einseitigkeit des schamlosen Individualismus und des skrupellosen Egoismus mußte er erst noch an sich vollkommen  erfahren, ehe daraus der Wille zu seiner Überwindung quellen mochte. Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Welt des „American Way of Death“ sind der Ort dieser befreienden Erfahrung. Sie ist der Same, aus dem – in den Boden des Deutschen Reiches gesenkt – der sittliche Staat und die sittliche Person – was ein und dasselbe ist – hervorkeimen wird.

Das Geschichtsbild als Seelenmord

97.          Wir verstehen die Revolution nicht, in der wir längst leben und wirken, die Notwendigkeiten des Aufstandes nicht, der sich in unseren Herzen ankündigt, wenn wir die Wahrheit der Geschichte des 20. Jahrhunderts nicht erkennen.

98.          Was uns davon bekannt ist, ist deshalb noch lange nicht erkannt.

99.          Die gängigen Interpretation der Begebenheiten, die Heraushebung dessen, was der jeweilige Betrachter für wesentlich hält, die Gemälde, die die Historiker der Vorstellung der Zeitgenossen anempfehlen – das alles sind  Blendwerke, die den Blick auf die Wahrheit verstellen, die sich der Weltgeist in der Geschichte offenbart.

100.       Der Ausgangspunkt der Befreiung des Deutschen Volkes ist die ständige Vergegenwärtigung und höchste Verdichtung  unseres Wissens, daß es die Sieger über Deutschland sind, die die Inhalte der Geschichtswerke über das Zwanzigste Jahrhundert bestimmen und unserem Geist einen Zerrspiegel vorhalten in der feindlichen Absicht, den Deutschen das Selbstwerterlebnis zu stehlen und die Deutsche Kultur für immer zu zerstören.

101.       Der Krieg gegen das Deutsche Reich wird von unseren Feinden fortgesetzt  als Seelenmord.

102.       Wer wüßte ein anerkanntes Geschichtswerk über das 20. Jahrhundert zu nennen, das sich nicht in Rechthabereien des moralischen Bewußtseins ergeht! Da ist nicht ein einziges, das nicht die Verurteilung des historischen Nationalsozialismus als Voraussetzung enthält. Alles und Jedes ist in diesem Vorurteil   abgebildet.

103.       Der Zeitgeist ist prinzipiell unwillig und unfähig, sich aus dem Meer der geschichtlichen Fakten zu erheben, um aus der Höhe des Adlerfluges die Gestalten des Geistes zu erkennen, die sich in den Völkerschicksalen zeigen. Er setzt immer schon voraus, was er aus der Froschperspektive als Ergebnis seiner gewundenen Beweisführung als Maxime darbietet: „Germany must perish!“ – Deutschland muß untergehen.

104.       Das Treiben an der Oberfläche der Erscheinungen, die mancherlei Zufälle im Strom der Ereignisse, die gedanklichen Äußerungen der handelnden Personen sowie die moralischen Anwandlungen der Nachgeborenen sind nicht der Boden, aus dem Erkenntnis wächst. Sie ziehen  den Blick ab von dem in der Weltgeschichte wirkenden Geist  und führen unser Denken in Sackgassen.

105.       Allein ein Denken, das vom geschichtlich vorgefallenen Grauen nicht wegsieht, sondern darin das Wirken der Vernunft und die überwindende Kraft der Wahrheit erkennt, befreit uns aus der Knechtschaft, in der uns die deutschfeindlichen „Vergangenheitsbewältiger“ halten.

106.       Der Weg zur Erkenntnis unserer neueren Geschichte ist mit Fragen gepflastert, die der Zeitgeist in der Schweigespirale versenkt hat:

Ø             War denn von der Weltmacht Großbritannien zu erwarten, daß sie ihr Welthandelsmonopol sowie ihre Kolonien nicht mit ihren überlegenen militärischen Mitteln  verteidigen würde?

Ø             War zu erwarten, daß die privaten britischen Monopolgesellschaften ihr geraubtes Eigentum an den  Rohstofflagerstätten  in Asien, Südamerika und Afrika aufgeben würden?

Ø             War denn zu erwarten, daß die machtgewohnten britischen Übersee-Handelshäuser  ihre deutschen Konkurrenten willkommen heißen würden?

Ø             Verdecken diese aus der Welt der Wirtschaft und ihren Antriebskräften gewonnenen Erklärungen nicht tiefer liegende Konflikte geistiger Art?  Wenn ja: welche?

107.       Die von den Siegern über Deutschland zugelassenen Antworten auf Fragen der deutschen Geschichte stehen unter dem Generalverdacht, Ausformungen der psychologischen Kriegsführung gegen das Reich zu sein. Es sind Giftpfeile in unserem Fleische, die herausoperiert werden müssen.

108.       Die von Deutschen außerhalb der offiziellen Wahrnehmungszone gegebenen Antworten unterliegen im Zweifel der Stigmatisierung als „nationalsozialistisches Gedankengut“. Dieses Tabu ist zuallererst zu brechen.

109.       Es ist die höchste Pflicht der Reichstreuen, die Reinigung des Deutschen Geschichtsbildes zu erkämpfen. Verluste in den eigenen Reihen aufgrund von staatlichen oder gesellschaftlichen Unterdrückungsmaßnahmen sind Gefechtsfolgen und als solche tapfer zu ertragen.

110.       Hier ist stets des heldenhaften Kampfes der Deutschen Wehrmacht als Maßstab für die Opferbereitschaft zu gedenken. Verbrechen gegen die Gedankenpolizei des  Lagerregimes sind oberste Reichspflicht. Das Martyrium für das Deutsche Reich ist unsere  wirksamste Waffe gegen die Feinde des Reiches.

111.       Der bereits zitierte Nachum Goldmann leistet glaubwürdig die  kriegsentscheidende Aufklärung der Feindlage. Er macht deutlich, daß mit dem Wort „Militarismus“ nicht kriegerischer Geist bezeichnet werde. Er schreibt:

„Es wäre absurd, dem deutschen Volke einen besonders kriegerischen Geist zuzusprechen ... wenn ein europäisches Volk diese Bezeichnung überhaupt verdient – ... – so ist es gewiß das französische. In Wahrheit jedoch ist keine moderne Nation kriegerisch gesinnt; der Geist unserer Zeit, der Charakter der modernen Wirtschaft wie die eigenart des modernen Geistes ist allen kriegerischen Neigungen durchaus feind, ist so friedliebend, wie es selten eine Zeit gewesen ist.

Also kriegerischer Geist bildet nicht den Sinn dessen, was die Wortführer Englands und Frankreichs Militarismus nennen.“ (N.G. a,a,O. S. 8)

„Hier sind wir nun schon dahin gelangt, wohin die Verkünder der Parole: Nieder mit dem Militarismus! hinzielen. Sie wollen mit ihrem Schlachtruf sagen, der Geist, der im Militär herrscht, sei spezifisch deutscher Geist. Wir haben in der Analyse der Grundelemente des militärischen Geistes erkannt, daß sie recht haben. Diejenige Idee, die diesen militärischen Geist vor allen anderen charakterisiert, ist der Gedanke der durch die allen Menschen gemeinsamen Pflichten begründeten Menschengleichheit; diese Idee ist aber eine spezifisch deutsche Idee. Nirgends hat der deutsche Geist reineren und erhabeneren Ausdruck gefunden als in der idealistischen Philosophie; nichts ist für die idealistische Philosophie wesentlicher und charakteristischer als ihre Ethik; keine Idee wichtiger als die der Pflicht, kein Gefühl ihrer Moral eigentümlicher als das der Würde. Beides aber: Pflichtidee und Würdegefühl sind die beiden höchsten Tugenden, die der militärische Geist kennt, sind die schönsten Eigenschaften, die den militärischen Menschen zieren.“ (N.G. a.a.O. S. 12)

„Militärischer Geist – das ist der Geist unserer Zeit. Militärischer Geist aber ist deutscher Geist; sprechen wir es also all jenen gegenüber, die Deutschland vernichten wollen, aus: Deutscher Geist beherrscht die Welt. Ja, deutscher Geist..

Der Genius des Fortschritts und der Zukunft hält diesmal zu Deutschland. Ich wüßte nicht, was eine stärkere Gewißheit des endgültigen Sieges Deutschlands zu geben vermöchte als diese Erkenntnis.“ (N.G. a.a.O. S. 20 u. 21)

„Wie England der politische Urheber dieses Krieges ist, so steht es auch geistig an der Spitze des Vernichtungskampfes gegen den deutschen Geist. Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! ist englischen Ursprungs..“ (N.G. a.a.O. S. 21)

112.       War nicht jeder Deutsche, auch diejenigen, die es noch sein wollen, nach 1945 bereit, den Militarismusvorwurf gelten zu lassen und sich mit irgendwie hilflos gestammelten Distanzierungen im Gespräch zu halten? An dieser Stelle wird deutlich, wie tief der Feind in unsere Gedanken und Gefühle eingebrochen ist. Ihm ist es gelungen, den angelsächsischen  Begriff von Militarismus unserem Denken und Fühlen aufszupfropfen. Allein damit hatte er uns schon fest im Griff.

113.       Die Mächte, die im militärischen Völkerringen den Sieg über das Reich davongetragen haben, müssen bei Strafe ihres Unterganges verhindern, daß der Wesensgehalt der Geschichte des 20. Jahrhunderts von den Völkern erkannt wird. Die auf die Macht des Geldes gegründete Ordnung wird augenblicklich in sich zusammensinken, wenn der Welt bewußt wird, daß der von den jüdischen Weltorganisationen schon im März 1933 dem Deutschen Reich erklärte  Krieg mit den mehr als 60 Millionen Kriegstoten einzig und allein zur Verteidigung der Weltmacht des Geldes, also der Weltherrschaft der Juden, mit dem Ziel der totalen Vernichtung des Deutschen Reiches angezettelt worden ist.

114.       Damit ist der offiziellen „Geschichtsschreibung“ eine klare Aufgabe zugewiesen: Sie darf der Wahrheit nicht einmal nahe kommen.

115.       Wir werden es erleben, daß der zum Schutze der Holocaust-Geschichtsschreibung aufgespannte Paragraphenschirm bald auch über andere Stützpfeiler des verordneten Geschichtsbildes gebreitet wird.

116.       Wer das alles begreift und in Betracht zieht, weiß, daß der Krieg gegen das Deutsche Reich und sein Staatsvolk als verdeckter Krieg mit dem Ziel der völligen Vernichtung des Deutschen Volkes andauert und täglich an Intensität zunimmt.

  
Von der Notwendigkeit der militärischen Niederlage des Reiches

117.       In den Thesen Goldmanns hat sich die Wahrheit der Geschichte des 20. Jahrhunderts ausgesprochen – als eine noch bornierte Erkenntnis. Was ihm noch jenseits seines Erkenntnishorizontes lag, ist doch in seinen  Feststellungen an sich schon vorhanden.

118.       Es wird jetzt auch für sich. Geistige Führerschaft, wie sie Goldmann als die Mission des Deutschen Geistes richtig bestimmt, kann nur auf geistigem Boden wachsen und gedeihen. Sie kann niemals aus einem mit militärischen Mitteln erfochtenen Sieg hervorgehen, denn gegen ihn bäumt sich der Geist der besiegten Völker auf. Es ist dieser Widerstand des Besiegten, der es dem Sieger verbietet, seine Rüstung abzulegen. Sein Wort bleibt dem Besiegten das Wort des Feindes, gegen das er sich auflehnt.

119.     Das Paradox des Weltkrieges besteht darin, daß der Deutsche Geist nur auf dem Boden der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches siegen und die Führung in der Welt übernehmen kann.


Vom Imperialismus zum Globalismus und danach zurück zur Volksgemeinschaft

120.       Um diese Zusammenhänge zu verstehen, ist es unerläßlich, die materiellen Triebkräfte zu studieren, die Imperien hervorbringen und wieder vernichten. Erst auf dieser Grundlage offenbart sich der Weltgeist als Herr der Geschichte.

121.       Das Abendland und die Neue Welt bieten zwei Studienobjekte, die als die Extreme einer zweitausendjährigen  Geschichte des Imperialismus gesehen werden können, die jetzt zu einem Abschluß kommt: Das Römische Reich und die von den USA dominierte „Eine Welt“.

122.       Rom – das von Räubern begründete Gemeinwesen – beunruhigte von seinen sieben Hügeln ausgehend seine weitere Nachbarschaft (die nähere versuchte es in Bündnisse zu ziehen). Es war deshalb ständig von Feinden herausgefordert.

123.       Die nie endende Bedrohung erschuf eine militärische  Kompetenz, die der Politik neue Möglichkeiten erschloß. Vom Raubmotiv einmal abgesehen, wirkte als Anreiz das verständliche Bestreben, die Kriegsfronten möglichst weit von den Toren Roms fernzuhalten. Die wandernden Germanen erzeugten an den Grenzen des Reiches einen permanenten Druck, der nach dem Grundsatz „teile und herrsche“ kontrollierbar gehalten werden sollte. Um die Truppen intakt und geübt  zu halten, wurden sie fast ununterbrochen gegen Feinde des Imperiums geführt. Die daraus gewonnene Kriegsbeute – Gefangene, die als Sklaven in Rom Teil der dort lebenden multirassischen Bevölkerung  wurden, das Plünderungsgut und die Bodenzuteilungen an die Krieger – deformierten das Gemeinwesen allmählich. Die Feldherren schwangen sich zu Despoten auf. Die Aussaugung der unterworfenen Völker machte  Schutzgenossen zu Feinden. Der Luxus der Welthauptstadt zersetzte deren soldatischen Geist. Die Dekadenz konterkarierte den Götterkult und brachte die Sehnsucht  nach einer heilenden Religion hervor. Die anfänglichen Missions-Erfolge des Judentums wurden bald verdrängt vom christlichen Einfluß, der insbesondere  bei den Legionären und ihren Führern immer bedeutender wurde, bis schließlich Konstantin im Jahre 320 die katholische Kirche zur Staatskirche erklärte.  

124.       Das war die Welt der pax romana. Ihr geistiges Prinzip und zugleich ihr Beitrag zur Weltgeschichte als Werden der  Freiheit war die Herausbildung der Idee der  Person, des persönlichen Eigentums. Im Imperium Romanum blieb die Person  abstrakt, d. h. als unverantwortlicher Besitzer, welcher Eigentümer ist. Seine Nutzung des Besitzes und die Verfügung über das Eigentum war gänzlich seiner Willkür anheimgegeben. Der Gedanke, daß Eigentum Treuhandgut, ein Lehen des Gemeinwesens ist, war noch nicht lebendig.

125.       Der unter der Herrschaft der Cäsaren  als Person geschaffene Römer verblieb im Verhältnis der Staatssklaverei. Gegen den Staat war er rechtlos. Er  gehorchte dem Cäsar, weil dieser die unverantwortliche Macht über Leben und Tod war. Von beiden Polen her gesehen – vom Einzelnen wie vom Staat her – war Rom schließlich das Reich der  absoluten Unsittlichkeit. Als solches ist es unter den Schlägen der Germanen zugrunde gegangen. Aber es hat der Welt ein kostbares Erbe hinterlassen.

126.       Das Römische Recht ist in den folgenden Jahrhunderten im Wettbewerb mit dem Germanischen Recht die Grundlage unserer Privatrechtsordnung geworden. Diese  ist der Freiheitsraum der erst jenseits des Imperium Romanum vollentwickelten bürgerlichen Gesellschaft, jener Sphäre, in der sich die Individuen vereinzelt als gleichgeltende Bedürfnisse, also als je besonderes Interesse selbstisch (egoistisch) aufeinander beziehen. Der Andere ist in diesem Verhältnis nur Mittel zum Zweck. Er gilt nicht um seiner selbst willen, sondern nur als Eigentümer  eines Bedürfnisses im Sinne eines austauschbaren Gutes bzw. als Träger eines veräußerungsbereiten Willens.

 
Ohne Rom keine Wallstreet.

         

 

127.       Mit der römischen Privatrechtsordnung war im Bewußtsein der Zeit, das sich bis auf unsere Tage erhalten hat, der Grund gelegt für den Liberalismus. Sie ist die Ordnung der Dinge, die es den Juden als einer diskriminierten Minderheit ermöglicht, sich – den Blicken der Öffentlichkeit entzogen – des Geldes als Ausbeutungs- und Machtmittels zu bemächtigen.

128.       Es ist ein grobes – zuweilen absichtsvolles – Mißverständnis, Liberalismus mit Freiheit bzw. mit Demokratie gleichzusetzen. Er ist das Gegenteil von beidem. Im Politischen ist er die Versklavung des Gemeinwesens durch das Privatinteresse, in der gesellschaftlichen Sphäre ist er die Wiederkehr des Faustrechts und der Leibeigenschaft.

129.       Die pax americana beruht auf dem Liberalismus, der weltweit als Feind der Demokratie in Erscheinung tritt. Sie ist gänzlich anders fundiert als die pax romana.

130.       Die von entwurzelten Europäiden in die Geschichte gerissene Landmasse Nordamerikas barg in sich die Losbindung des egoistischen Ichs von allen veredelnden Traditionen und gemeinschaftsstiftenden Konventionen, was sich zuerst in der fast vollständigen Ausmordung der stolzen Indianer und in der Hereinschleppung von elf Millionen unglücklichen Negern in die Sklaverei  zeigte.

»Der fromme und politisch freie Bewohner von  Neuengland ist  eine Art von Laokoon, der auch nicht die geringste Anstrengung macht, um sich von den Schlangen zu  befreien, die ihn zusammenschnüren. Mammon ist ihr Götze, sie beten ihn nicht nur allein mit ihren Lippen, sondern mit allen Kräften ihres Körpers und ihres Gemüts an. Die Erde ist in ihren Augen nichts andres als eine Börse, und sie sind überzeugt, daß sie hienieden keine andere Bestimmung haben, als reicher zu werden denn ihre Nachbarn. Der Schacher hat sich  aller ihrer Gedanken bemächtigt, die Abwechslung in  den Gegenständen bildet ihre einzige Erholung. Wenn sie reisen, tragen sie, sozusagen, ihren Kram oder ihr Kontor auf dem Rücken mit sich herum und sprechen von nichts als von Zinsen und Gewinn. Wenn sie einen Augenblick ihre Geschäfte aus den Augen verlieren, so geschieht dies bloß, um jene von andern zu  beschnüffeln.« [Oberst Hamilton (1843) zitiert bei Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373)

131.       Hier vollendet sich die Losreißung von Gott in der endgültigen Indienstnahme jeglicher Religion für die Darstellung des Einzelnen als Einzelnen.

132.       Mammon, der weltliche Bruder Jahwes,  ist der Herrscher Amerikas.

... die praktische Herrschaft des Judentums über die christliche Welt hat in Nordamerika den unzweideutigen, normalen Ausdruck erreicht, daß die Verkündigung des Evangeliums selbst, daß das christliche Lehramt zu einem Handelsartikel geworden ist,  und der bankerotte Kaufmann im Evangelium macht wie der reichgewordene Evangelist in Geschäftchen. [Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373)]

Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem  kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt  alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine  Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst  konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn,  und er betet es an. Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum  Weltgott geworden. [Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 374-375)]

133.       Erst auf diesem Boden konnte die schamlose Bereicherung des Einzelnen als Kultus der Moderne emporschießen und als bewegender Grund jene Hochzivilisation des Individualismus bewirken, der am 11. September 2001 Tod und Auferstehung angesagt worden  ist.

134.       Aufdringlicher denn je feiert dieser Moloch seine Schlächtereien als selbstlosen Dienst für die „Menschenrechte“. Unerträglich ist sein Eifer, wie er von den Rängen der „Weltgemeinschaft“ den Beifall für seine Schurkenstreiche einfordert.

135.       Schon im British Empire nahm das zum Notenbanksystem erstarkte Finanzjudentum die zentrale Stellung ein (Die Bank of England ist eine Privatbank in jüdischem Eigentum). Diese übertrug sich in dem Maße auf die Neue Welt, wie deren Entwicklung unter den Einfluß des Finanzsystems geriet.

136.       In den USA besteht eine Kluft zwischen der Einwanderungsbevölkerung einerseits, die – im Gefühl der Sicherheit lebend – jeglichem Imperialismus abhold ist, und der Finanz-Elite der Ostküste andererseits. Diese genießt die Macht, die der Geldreichtum und das Kommando über riesige Industriekomplexe den Begünstigten verleihen.

 

137.       Ihr Reichtum – der unmittelbar Macht ist – ist aufgrund der im System wirkenden Widersprüche stets in Gefahr, sich in Nichts aufzulösen (vgl. DAS KAPITAL von Karl Marx, dessen  Analyse dieses Prozesses unübertroffen ist und wohl auch nicht übertroffen werden kann).

138.       Die akute und den Geldfürsten stets gegenwärtige Existenzangst treibt sie dazu an, ihre Macht durch schnelle Vermehrung ihres Reichtums zu sichern und auszubauen, beileibe nicht durch den langsamen Gang der Anhäufung regulärer betrieblicher Gewinne, sondern durch strategische Feldzüge zur Eroberung und Monopolisierung der in der Welt verstreuten Reichtümer.

 

           Der Wahrheitswert der Verschwörungstheorien

139.       Der für den Zusammenhalt dieses Gebildes unentbehrliche gesellschaftliche Konsens beruht auf der Illusion, daß es in den USA demokratisch zugehe und die Schicksalsfragen der Menschen dort drüben durch Wahlen und durch Abstimmungen der gewählten Volksvertreter entschieden würden.

140.       Die politische Wirklichkeit kann dieser Vorstellung nicht entsprechen: Die gesellschaftliche und politische Macht liegt in den Händen der Großen Vermögen, also in Privathand. Deren Interessen stimmen  nur ausnahmsweise, und ggf. auch nur punktuell mit den Interessen des „Durchschnittsamerikaners“ überein. 

141.       Die Privatmacht des Geldes erhält sich nur in einem schwachen Staat, in dem die Köpfe der Untertanen von nichtstaatlichen Mächten – vornehmlich durch die Medien – so zugerichtet werden, daß mit ihnen immer nur solche Problemlösungen „demokratisch“ realisiert werden können, die mit den Interessen der Geldmacht übereinstimmen oder wenigstens diese nicht durchkreuzen.

142.       Für das politische System der USA ist kennzeichnend das Vorhandensein eines riesigen, nicht-staatlichen, oligopolartigen  Beeinflussungsapparates, der es versteht, sich erfolgreich als Dasein der Meinungs- und Informationsfreiheit darzustellen, obwohl er genau das Gegenteil dessen ist.

143.       Beide Säulen der Macht – das Finanzsystem und der Beeinflussungsapparat – werden von Juden beherrscht. Vor letzteren zittern die Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, wie es erst kürzlich wieder durch die Veröffentlichung der Nixon-Tonbänder bestätigt worden ist.

144.       Die Entscheidungsträger sind sich durchaus des totalitären Charakters des Líberalismus bewußt, weil sie täglich die Erfahrung machen, unfrei zu sein, ohne sich das eingestehen zu können. Sie dürfen die Einsicht aus dieser Erfahrung auch nicht nur andeutungsweise in die Öffentlichkeit dringen lassen, weil das System auf eine intakte Fassade angewiesen ist. Nur ganz wenigen Exemplaren der Gattung Mensch wird die Äußerung fundamental-kritischer Meinungen gestattet, um so den Anschein von Offenheit zu erzeugen. So wird die Heuchelei zur zweiten Natur aller öffentlich wahrnehmbaren Personen. Diese sind  sich in jedem Augenblick der Gefahr bewußt,  ihre bürgerliche Existenz zu verlieren, wenn sie ihre wahre Einstellung öffentlich aufscheinen ließen (System der Heuchelei).

145.       Um sich vor Selbstverrat zu schützen, deformieren sie ihr Wahrnehmungsvermögen, verdrängen sie Gedankenkomplexe und veranstalten sie projektive Reinigungsrituale, mit denen sie eigene Gedankenverbrechen an anderen verfolgen.

146.       Unter diesen Umständen ist die Verschwörung der privaten Machthaber gegen die Interessen der Mehrheitsbevölkerung die Seele des Systems.

 

147.       Das KAPITAL als ein Allgemeines existiert nicht anders als personifiziert in den Magnaten, deren Macht diejenige der Feudalfürsten bei weitem übersteigt. Wie diese planen sie ihre Feldzüge zur Niederringung von Konkurrenten, ihre Angriffe auf die Unabhängigkeit der Regierungen, ihre räuberischen Zugriffe auf Rohstofflager und Absatzmärkte, die Organisation der Kriegspropaganda  im Geheimen.  Ihre Absichten verschleiern sie durch Verstellung und Fehlinformationen. Von Anfang an  nahmen Juden die vordersten Ränge dieser neuen Herrscherklasse ein. Keine Verschwörung?

148.       Der Vorwurf, „Verschwörungstheorien“ anzuhängen, ist eine der bei Intellektuellen wirksamsten Wortkeulen, deren Einsatz das Denken blockiert. Es sollte jetzt einleuchten, welches Interesse dahinter steht. Diese Waffe des Feindes ist zu vernichten. Wo sich dieser Vorwurf mit ehrlicher Entrüstung vernehmen läßt, ist er zuverlässiger Gradmesser für die intellektuelle Verkümmerung des jeweiligen Anklägers.

Die geschichtliche Rolle F. D. Roosevelts

Franklin Delano Roosevelt

149.       Der Überseehandel und die Geldleihe „an die Völker“ sind im 20. Jahrhundert zu bestimmenden Antriebsmomenten  für die Politik und zugleich zu ihren Kriegswaffen geworden. Beide Tätigkeitsfelder erfordern militärischen Schutz auf den  Weltmeeren, also zwei starke Kriegsflotten – die eine im Pazifik, die andere im Atlantischen Ozean.

150.       Die Grundströmung eines Zeitalters trägt die Talente nach oben, deren Begriffsvermögen und Charakter der Boden ist, in dem die je besondere Saat des Weltgeistes aufgeht. Die so vom Schicksal Auserwählten werden zu geschichtlichen Persönlichkeiten. Als solche stehen sie über dem Gesetz und sind nur ihrem Karma hörig. Oft ist ihnen ein tragisches Ende vorherbestimmt, das sie als Beglaubigung ihrer Sendung innerlich immer schon angenommen haben. 

151.       Die Heroen der Zeitalter spotten der Gerichtsbarkeit von Konsistorial- und Schulräten. Wer will einen Alexander, einen Julius Cäsar, einen Napoleon, einen Stalin oder einen Adolf Hitler richten? Was vermag der endliche Geist gegen den absoluten Geist?

152.       Auch F.D. Roosevelt war eine Inkarnation des Weltgeistes. Er war der erfolgreichste unter den Staatsmännern  des 20. Jahrhunderts, indem er – was selten der Fall ist – das meiste von dem erreicht hat, was er sich vorgenommen hatte. Gleichwohl ist er ein tragischer Held dadurch, daß er das seit dem Erscheinen des Deutschen Reiches im Untergang begriffene Prinzip des Atomismus und Liberalismus verkörperte, welches  sich seit 1990 – also seit dem Zusammenbruch des Sowjetreiches -  zu Tode siegt.

153.       Er war der geeignete Mann, der die geostrategischen Wunschvorstellungen der Ostküsten-Elite in Politik umzusetzen wußte (Er war schon in jungen Jahren stellvertretender Minister für die US-Kriegsmarine). Ihm war bewußt, daß der US-Imperialismus bei der Vollführung seiner Zwecke auf das Deutsche Reich als Hauptfeind stoßen würde. „Germany first“ war seine Devise.

154.       Mit seiner geostrategischen Vision von der Einen Weltmacht hatte er die Denkart der Briten geerbt. Wie sie dachte er in den Kategorien einer Seemacht.

155.       Man sollte etwas von der Überlegenheit des Seetransports im Vergleich zum Güterverkehr über Land wissen und verstehen, welche Bedeutung für die gewaltsame Öffnung der Welt als Markt für das Kapital Handels- und Kriegsmarine haben.

156.       Man muß schließlich den Zusammenhang zwischen der Selbsterhaltung entwickelter kapitalistischer Gesellschaften und dem räuberischen Freihandel kennen, um zu wissen, daß der 30jährige Weltkrieg zwischen den großen Industrienationen ein unabwendbares Schicksal war. Keine Macht der Welt konnte ihn verhindern.

157.       Man muß wissen, daß Freihandel auch in „Friedenszeiten“ von Massenmord nicht zu trennen ist.

158.       Der Versuch des British Empire, das  Deutsche Reich zu zerschlagen,  hatte ihm seine  Weltmacht gekostet. Die Entente cordiale war zu schwach. Um sie vor der Niederlage zu retten, traten die USA auf die europäische Bühne, die sie seitdem nicht mehr verlassen haben. Franklin Delano Roosevelt betrachtete das Versailler Diktat nur als Waffenstillstand auf Zeit. Als er 1933 Präsident wurde, verschrieb er sich der Aufgabe, Großbritannien und Frankreich abermals gegen das Deutsche Reich in den Krieg zu führen, um dieses endgültig  zu zerstören und bei dieser Gelegenheit  das British Empire zu beerben.

Sir Winston Churchill

Churchill war verblendet und nicht in der Lage, aus dem Bündnisangebot Adolf Hitlers Vorteile zu ziehen. Es ist in gewissem Sinne tragisch, daß ihm Adolf Hitler soviel Dummheit nicht zugetraut hat. Es wird sich zeigen, daß Großbritannien die Weltkriege des 20. Jahrhunderts gründlicher verloren hat als das Deutsche Reich.

159.       Das Spiel zwischen Roosevelt, Churchill, Hitler und Stalin ist ein eindrucksvolles Lehrstück dafür, daß sich der Weltgeist mit dem Schritt auf seinem Wege durchsetzt, der zu seiner Selbsterkenntnis notwendig ist. Nur die Protagonisten gewinnen, deren Pläne diesen Weg pflastern Das waren im 20. Jahrhundert F.D. Roosevelt und Josef Stalin. Alle anderen verlieren – auch dann, wenn sie auf der Seite des Siegers stehen.

160.       Roosevelt war auserwählt als Vollender des Liberalismus, dem er mit seiner Menschenrechtsideologie die Bedeutung einer fünften Weltreligion gab. Stalins Rolle war es, zu demonstrieren, daß der Liberalismus nicht von einem System überwunden werden kann, in dem die Person vernichtet ist.

161.       F.D. Roosevelt hat die Ohnmacht des Kollektivismus erahnt. Deshalb war es ihm möglich, mit Stalin, dem Blutsäufer des 20. Jahrhunderts, auf freundschaftlichem Fuße zu verkehren, um ihn in die Front gegen das Deutsche Reich einzubeziehen und ihm Ost- und Mitteleuropa in die Hände zu spielen, damit er es als Führer einer unbesiegbaren Landmacht kontrolliere (vgl. die Spellman-Tagebücher).

162.       Erst in dieser ausgeprägten Entgegensetzung von Liberalismus und Kollektivismus, in  ihrem Scheitern, setzt sich die Idee der Volksgemeinschaft durch.

163.       Da die US-amerikanische Einwanderungsbevölkerung mehrheitlich einen bigotten und zugleich unkriegerischen Geist verkörpert, war/ist sie für die kriegerischen Unternehmungen der Ostküste nur durch die Dämonisierung der äußeren Feinde zu mobilisieren. Es ist schwer zu entscheiden, ob Roosevelts Haß auf die Deutschen ursprünglich oder nur die mentale Anpassung an die geostrategischen Erfordernisse war. Das kann uns auch gleichgültig sein. Nicht sein Haß auf die Deutschen bestimmte die Geschichte des 20. Jahrhunderts, sondern die von der Elite der Ostküste erkannten Notwendigkeiten der Machtsicherung.

164.       Durch und durch unehrlich und unehrenhaft, war er uns doch ein großer, ein würdiger Feind: Seine geschichtliche Leistung besteht in der virtuosen Täuschung seiner Wähler über die Art und Weise, wie er die USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich verstrickt hat.

165.       Und er hat die Juden in den USA groß gemacht und ihnen den Steigbügel zur Weltherrschaft gehalten. Felix Frankfurter, sein bedeutendster Berater – ein Jude, wurde als „Kaiser Amerikas“ bezeichnet. Dazu von einem Untersuchungsausschuß des US-Kongresses befragt, antwortete er: „Das könne man so sehen.“

166.       Roosevelt hat damit den eigentlichen Feind des Deutschen Reiches in eine sichtbare Stellung gebracht, in der er jetzt mit der gegen ihn allein wirksamen Waffe – mit dem Deutschen Geist – angegriffen und besiegt werden kann.

 

Das Fundament des Vierten Deutschen Reiches ist die Versöhnung mit dem jüdischen Geist, die seine Überwindung ist.

 

167.       Die Juden machten im 20. Jahrhundert das, was sie immer machen, wenn sie Gelegenheit dazu erhalten: Durch ihren Zusammenhalt, ihre Intelligenz  und ihr Geld bemächtigten sie sich – stets im Hintergrund bleibend – der jeweils vorhandenen Macht, bis sie – wie ihnen von Jahwe und ihren  Propheten versprochen worden ist – in unseren Tagen endlich offen als die eigentlichen Herrscher auftreten können. (5. Mose 15,16; 28, 12-14; Jes 60)

Karl Marx

Das Judentum konnte keine neue Welt schaffen; es konnte nur die neuen Weltschöpfungen und Weltverhältnisse in den Bereich seiner Betriebsamkeit ziehn,  weil das praktische Bedürfnis, dessen Verstand der Eigennutz ist, sich passiv verhält und sich nicht beliebig erweitert, sondern sich erweitert findet mit der  Fortentwicklung der gesellschaftlichen Zustände. [Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 376)]

168.       Als  „Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ (Goethe,  Faust. Eine Tragödie, HA Bd. 3, S. 47) sehen wir den jüdischen Geist an unserer Wiege stehen. Der Geist, der stets verneint, was uns das Innerste und Höchste ist, treibt  den Gedanken des Vierten Reiches als theologisch-politischen Traktat hervor – zur Selbstverteidigung des Deutschtums.

169.       Seine Wirklichkeit erlöst die Judenheit von der Last der Lüge (Joh 8,44) und Heuchelei, weil diese in der Erkenntnis der Wahrheit, in der Erkenntnis der Einheit von Gott und Mensch,  ohnmächtig sind, also nicht mehr gebraucht werden.

170.       Es war ein langer Weg von Jesus von Nazaret über Luther und Hegel bis zur Holocaust-Religion, die jetzt – weil sie Götzendienst ist – das gläubige Judentum innerlich zerreißen wird.

Martin Luther

Auf diesem Wege war Ahasverus, der ewige Jude, der Begleiter unserer Geschichte. Heute ist er Herr des judäo-amerikanischen Imperiums. In seiner sich abzeichnenden Niederlage wird er endlich zur Ruhe kommen. Die Verfolgungen haben ein Ende. Daß es nicht mehr „die Juden“ sind, die als der gesuchte Feind herhalten mußten, sondern bestimmbare Strukturen der Macht des Geldes sollte eine Lebensversicherung für „die Juden“ sein.

Ahasverus

171.       In dem Dreißigjährigen Weltkrieg des 20. Jahrhunderts ging es nicht um Erbstreitigkeiten verfeindeter Fürstenhäuser; nicht um territorialen Zugewinn; nicht um den Erwerb von Kolonien. Der Angreifer – zuerst England dann der anglo-amerikanische Block – wollten die Vernichtung des Deutschen Geistes, weil dieser sich anschickte, die Welt zu beherrschen – nicht in der Art einer imperialistischen Macht, sondern durch geistige Führerschaft auf dem Wege der Befreiung vom Liberalismus.

172.       Nichts spricht dafür, daß die US-Ostküste ihr im Jahre 1916 ins Auge gefaßte Kriegsziel, das Deutsche Reich zu vernichten, um  ihre Weltherrschaft zu begründen und langfristig zu sichern, jemals aufgegeben hat.

173.       Wie kann – wenn überhaupt – die Vernichtung eines Geistes gedacht werden, dem die Zukunft gehört?

174.       Nicht durch ein Stahlgewitter erliegt der militaristische Geist, vielmehr erreicht er im Klirren der Schwerter seine höchste Intensität. Die militärische Niederringung des Deutschen Reiches  als des Aufhalters des Bösen war erst die Ermöglichung der geistigen Vergewaltigung, die das eigentliche Kriegsziel ist. Die von jüdischen Gelehrten – Th. W. Adorno, Max Horkheimer u. a. – konzipierte,  als „Umerziehung“ falschbezeichnete Gehirnwäsche konnte erst am wehrlos gewordenen Volk der Deutschen vollzogen werden.

175.       Kein Zweifel ist möglich: Dem Deutschen Volk ist empörendes Unrecht widerfahren.

176.       Die ihm geltende Gewalttat seiner Feinde dauert an. Schon schwebt der Todesengel über ihm, um es davon zu tragen.

177.       Nicht, daß wir nach anfänglichen Siegen auf den Schlachtfeldern des Dreißigjährigen Krieges schließlich geschlagen wurden, ist das Unrecht. Die tiefste Mißachtung widerfährt uns darin,  daß die Sieger die Seele unseres Volkes mit der Lüge morden und uns ein politisches System aufzwingen, in dem jene über uns bestimmen, die gar nicht mehr wissen, daß wir eine Seele haben.

178.       Mit diesem Wissen tritt die Krise ein, in der es sich entscheidet, ob Rachedurst unser Volk überwältigt oder wahrhafte Erkenntnis unserer Geschichte die Leiden verklärt in dem Gedanken, daß es Gott selbst ist, der durch die  Qual der Weltgeschichte zu sich  findet. In diesem Gedanken gehen alle Schuldvorwürfe und Rachephantasien zugrunde. Jahrtausende alter Haß bleicht dahin. Die Wahrnehmung macht sich bereit, in die Tiefen der jüdischen Geschichte hinabzusteigen, um das auserwählte und zugleich fluchbeladene  Volk endlich zu verstehen – und zu bewundern.

Adolf Hitler

179.       Am Ende seines Lebens hat auch Adolf Hitler gelernt, die Juden, denen er alle Schuld an der Katastrophe des Deutschen Reiches gab, zu bewundern, indem er in ihnen eine „geistige Rasse“ erkannte (in Gesprächen mit Martin Bormann).

180.       Die Juden haben als erste in sich die Größe zum Martyrium gefunden und mit ihrem Blute bezeugt, daß der Geist das Höchste ist, dem die irdische Existenz in Bedeutungslosigkeit vergeht.

181.       Die Wahrheit der uns befremdenden und abstoßenden Gesetzeshörigkeit der frommen Juden ist  die Verwerfung des naturgebundenen Daseins, um das Leben des endlichen Geistes aus dem Geiste (dem Gesetz Jahwes) aufzuführen.

182.       Im Judentum ist der Mensch zum ersten Male als Geist bei sich. Deshalb waren  Juden als Juden berechtigt, in heidnischer Umgebung nur sich als Menschen wahrzunehmen und in den Völkern  tierische Existenzen zu sehen, die zur Schlachtung dahingegeben sind.

Moses am Berg Sinai

183.       Es liegt im Begriff beschlossen, daß seine Unterscheidungen nicht nur im Reich des Denkens hervortreten, sondern sich in Fleisch und Blut einkleiden und Krieg gegeneinander führen, solange, bis sie sich als Momente der Idee erkennen und dadurch zur ideellen Einheit finden, in der sie versöhnt sind.

184.       So sind – bis auf den heutigen Tag – fromme Juden in den Widerspruch gestellt, um ihrer Geistigkeit willen das sittliche Verhältnis allein auf die jüdische Volksgenossenschaft zu beziehen. Sittliches Verhalten folgt bei ihnen aus dem Gehorsam gegen Jahwe, der „zornig ist über alle Heiden, ergrimmt über alle ihre Scharen“, die er „zur Schlachtung dahingeben“ will, daß „der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blute fließen.“ (Jes 34, 2 – 3). Deshalb gilt es  den Juden  als sittlich, einer Gebärenden aus den „Völkern“ Hilfe zu versagen, weil Jahwe nicht will, daß seine Auserwählten einem „Götzendiener“ zum Leben verhelfen. (Mischna Awoda sara II, 1 zitiert nach der Ausgabe des Babylonischen Talmud von Reinhold Mayer, Wilhelm Goldmann Verlag, München 1963, S. 217 f.)

185.       Es ist die Tragik des jüdischen Volkes, daß es deshalb von den Völkern – zu recht – als ein unsittliches Volk betrachtet wird. Sittlich handelt nur der, der nicht einen fremden (Jahwes), sondern unter Verzicht auf den eigenen Willen den selbst in sich als solchen erkannten vernünftigen Willen zu seinem eigenen annimmt und ausführt. (Luther, Vom unfreien Willen; Hegel: Begriff der Sittlichkeit).

186.       Auch die bei den Juden entwickelte, von uns verachtete hohe Kunst der Gesetzesumgehung durch Spitzfindigkeit bleibt im Reich des Geistes. Sie ist der erste Schritt zur Überwindung des dem Geiste unangemessenen sklavischen Gehorsams – ein gewaltiger Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit.

187.       So ruft Juda: De te fabula narratur! Die jüdische Geschichte an sich selbst ist unsere Geschichte.

188.       Noch näher ist uns der aufgeklärte Jude, der in sich Jahwe, den eifersüchtigen Gott, überwunden hat und zum Atheisten geworden ist. Er konnte diesen Schritt nur deshalb vollziehen, weil er Gott und Mensch getrennt voneinander denkt. So kann er zu sich sprechen: „Ich bin, dessen bin ich mir gewiß. Aber daß du, Jahwe, bist, kann ich bezweifeln, also leugne ich, daß du bist.“ In diesem Schritt – wenn und soweit ihm das kollektive Bewußtsein folgt – ist der jenseitige Gott  ermordet. Erst dadurch ist die Welt  reif für seine Auferstehung in uns selbst.

189.       Und erst als der im endlichen Geist auferstandene Geist ist Gott absoluter Geist, der am endlichen Geist keine Grenze mehr hat, wodurch er selbst zur Endlichkeit herabgesetzt wäre.

190.       Gotteserkenntnis statt Judenhaß ist der Ausweg aus dem tödlichen Dilemma, daß die nicht in ihrer Göttlichkeit erkannten Juden wegen ihres Glaubens an den eifersüchtigen Gott Jahwe von allen sittlichen Völkern ausgegrenzt werden und in dieser Lage immer wieder katastrophalen Heimsuchungen ausgesetzt sind.

191.       Dem Deutschen Volk ist mit der idealistischen Philosophie die Aufgabe zugefallen, jenseits des Atheismus und Nihilismus Gott im Denken auferstehen zu machen, sich als selbstbewußte Volksgemeinschaft zu erschaffen und als die höhere Gestalt Gottes dazusein, in der der Judaismus aufgehoben ist in dem dreifachen Sinne von beendet, bewahrt und erhöht.

192.       Die atheistischen Juden sind – wie das Beispiel Nachum Goldamann zeigt – wohl zuerst zum Deutschen Geist zu bekehren.

193.        „Bewahrt“ und „erhöht“ heißt, daß der Judaismus und das Dasein des jüdischen Volkes als notwendiges Moment unseres Seins anerkannt und gerechtfertigt ist.

194.       Erst in diesem Bewußtsein der Völker kann das auserwählte Volk von Jahwe lassen, weil es seiner dann nicht mehr zur Erhaltung der abstrakt-religiösen, also jüdischen Volksgemeinschaft als Schutz gegen Diskriminierung und Verfolgung bedarf.

195.       Diese im Geiste sich vollziehende Revolution bedarf einer intellektuellen Anstrengung unseres Volkes – insbesondere seiner Eliten –,  die den Anstrengungen, Entbehrungen und Opfern der Wehrmacht im Befreiungskrieg von 1939 bis 1945 ebenbürtig ist. Durch sie entreißen wir  den Geist unseres Volkes der Verblendung, die die Zerstörer der Deutschen Kultur über uns gebracht haben.

196.       Das – und nur das – ist der Ausgangspunkt und Mittelpunkt der Neuen Welt, die im Schoße der Alten Welt herangewachsen ist und die der Stunde ihrer Geburt entgegenfiebert.

197.       Ob wir siegen oder untergehen – diese Frage ist die Frage nach der Endlösung der Judenfrage.

198.       „Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“ [Marx: Zur Judenfrage MEW Bd. 1, S. 373)]

199.       Diese Erkenntnis – so fremd sie heute klingen mag – ist das A und O der Deutschen Revolution.

200.       Gelingt es uns, die weltliche Macht der Juden zu zerstören, indem wir das Geldverhältnis der Deutschen Volkswirtschaft unterordnen, und gelingt es dem Deutschen Geist die  Trennung von Gott und Mensch im jüdischen Volk zu überwinden, dann werden wir leben. Nachum Goldmann war ein vielversprechender Anfang.

201.       Nicht begriffen ist das Wesen des 2000jährigen Kampfes des Germanentums gegen die Weltherrschaft des Judentums und gegen den weltlichen Gott der Juden, den Schacher (Karl Marx).

202.       Das Neue Testament ist eine Fundgrube für Anspielungen auf das Vorbewußtsein des Absoluten Geistes, die im Lichte des Hegelschen Begriffs erstaunliche Durchbrüche ermöglichen.

Das erstaunlichste Beispiel findet sich bei Paulus: Die Juden sind uns Feind   um unseretwillen (im Römerbrief 11,28). Israels endliche Errettung  hängt davon ab, daß das Deutsche Reich zum Heil gelangt (Römer 11, 25 – 27), indem es  die von jüdischem Geld und jüdischer Medienmacht vorangetriebene Zersetzung der ursprünglichen Volksgemeinschaft aufhebt im Kultus der selbstbewußten Volksgemeinschaft, der die Brechung der Zinsknechtschaft und die Vernichtung der Privatmacht des Geldes einschließt (Volkswirtschaft).

Apostel Paulus

203.       Um die Juden vor der finalen Vernichtung im neu angefachten Feuersturm des Judenhasses  zu retten, ist das Deutsche Reich berufen, jetzt wirklich die Endlösung der Judenfrage herbeizuführen - durch die Überwindung des Judaismus, wozu uns der Deutsche Idealismus die Leiter reicht.

204.       Das ist dann auch die Überwindung des Globalismus – dieser letzten Gestalt des Imperialismus – durch die wiederhergestellte Volkswirtschaft. In ihr ist die Geldleihe gegen Zins das Monopol des Staates und der Genossenschaftsbanken und nicht mehr das Geschäft jüdischer Bankiers.

205.       Die Idee der selbstbewußten Volksgemeinschaft, in der die Politik aus der Leibeigenschaft der Geldmacht (Karl Marx) befreit ist, stößt auf die Todfeindschaft   der „chimärischen Nationalität des Juden“ als „Geldmenschen“ (Karl Marx). Das ist kein Krieg im Geisterreich. Es ist der Überlebenskampf des Deutschen Volkes gegen die reale Weltmacht der Judenheit.

206.       Was der deutsche Theologe Bruno Bauer schon 1843 beobachtete, hat sich seitdem im Sinne einer Vervollkommnung der jüdischen Geldmacht weiterentwickelt. Bauer schrieb:

»Der Jude, der in Wien z. B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen  Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas. Während die Korporationen und Zünfte dem Juden sich verschließen oder ihm noch nicht geneigt sind, spottet die Kühnheit der Industrie des Eigensinns der mittelalterlichen Institute.« (B. Bauer,  »Judenfrage«, p. 114.) [ zustimmend Marx: Zur Judenfrage, MEW 1 S. 373)]

207.       In keinem Bereich wirken die von den jüdischen Medien installierten Denkverbote mächtiger und erfolgreicher als bei der Erörterung der Judenfrage. Schon das Zugeben, daß es sie gibt, zieht den Bann, die gesellschaftliche Ächtung,  nach sich. Es sollte deutlich geworden sein, warum das so ist und warum wir Deutsche, die es noch sein wollen, vor diesem auf den Talmud zurückführbaren Terror nicht länger ausweichen dürfen, wenn wir uns als Volk erhalten wollen.

208.       Die vollkommene Vasallität der Bundesrepublik Deutschland ist das ideale Klima für den Aufwuchs des Vierten Deutschen Reiches, das nur im Widerstand gegen den Vasallenstaat und seinen Herrn zu Kräften kommen kann.

209.       An diesem Gedanken scheiden sich die Geister: Diejenigen Deutschen, die zwar noch Deutsche sein wollen, aber glauben, den Kampf um Deutschland vermittelst der vasallitischen Institutionen führen und gewinnen zu können, stehen – objektiv – im Lager des Feindes. Sie begreifen nicht den Grundkonsens, auf dem diese Institutionen errichtet sind. Die Bundesrepublik Deutschland ist der Fleisch gewordene Glaube, daß das Dritte Reich das Reich des Bösen sei, das untergründig fortwirke und so den Austritt des Deutschen Volkes aus der Heilsgeschichte verewige. 

210.       Jeder Deutsche, der sich für den „Marsch durch die Institutionen“ der Bundesrepublik Deutschland entscheidet, entscheidet sich damit gegen das Deutsche Reich, wird – objektiv – zum Reichsfeind.

211.       In dem Maße aber, wie das Wesen Amerikas bewußt wird, wird auch das Wesen der Bundesrepublik Deutschland kenntlich, die erst kürzlich ihre „uneingeschränkte Solidarität“ mit den USA beteuert hat.

212.       Das Gros der von Jahwe zur Schlachtung dahingegebenen (Jes 34, 2-3) Völker der östlichen Hemisphäre war 1914 noch nicht selbstbewußt auf der geschichtlichen Bühne erschienen. Als sie nach der russischen Oktoberrevolution von 1917 erwachten, wandten sie sich zunächst der damals mächtig auftrumpfenden Sowjetunion zu, die später  in das Lager der Reichsfeinde geriet.

213.       Hier hat sich eine entscheidende Wende zugunsten des Deutschen Reiches vollzogen. Rußland hat seine Befreiung vom bolschewistischen Joch als Enttäuschung seiner in den Westen gesetzten H Hoffnungen erfahren.

214.       Die Russische Seele ist für nichts weniger empfänglich als für die Kälte des „American Way of Death“, sie kennt keine größere Sehnsucht, als die nach geistiger Erfüllung. In beidem findet sie im Deutschen Geist die notwendige Ergänzung. Rußlands geographische Lage, die Größe des Landes und der Reichtum an Naturgütern, die dem Deutschen Reich fehlen, die Bereitschaft und Fähigkeit der Deutschen, im russischen Raum als Mit-Organisator der Industrieproduktion zu wirken sind die solide materielle Grundlage für die geistige Symbiose, in der Rußland und das Deutsche Reich dem Liberalismus und seiner höchsten Gestalt, dem Globalismus, das notwendige Ende bereiten werden.

215.       Das Dritte Zeitalter der Macht, die Macht des Geldes, weicht im Vierten Zeitalter der Macht des Geistes.

216.       Zwar ist Macht immer Geist. Aber es waren bisher bornierte Gestalten des Geistes, die die Welt bestimmten: Blut, Boden, Geld waren noch ungeistige Grundlagen. Diese sind in der selbstbewußten Volksgemeinschaft nur noch Momente. Sie haben kein selbständiges Sein mehr. Vielmehr werden sie von der geistigen Gestaltungsmacht in eine dienende Stellung gebannt. Es sind nicht mehr „Sachzwänge“, die das Gemeinwesen dominieren, sondern dessen frei gesetzte Zwecke. Erst dadurch ist das Gemeinwesen, also auch jeder einzelne Volksgenosse, wirklich frei.  

Es beginnt das Reich der Freiheit.

Zur Rechtslage im Deutschen Reich

I.

Grundlagen

Das Bundesverfassungsgericht - selbst ein Organ der Fremdherrschaft - stellte in einem einstimmig gefaßten Urteil vom 31. Juli 1973 autoritativ fest: „Das Grundgesetz - nicht nur eine These des Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! - geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG ... Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“
In seinem Beschluß vom 21. Oktober 1987 hat das Bundesverfassungsgericht diese Position bestätigt.

Damit stellt sich die Frage, in welchem Verhältnis die Bundesrepublik Deutschland zum Deutschen Reich steht.
Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Staat, sondern nur ein staatsähnliches Gebilde, durch welches das Deutsche Volk in völkerrechtswidriger Weise gehindert ist, seinen eigenen Willen zu bilden und durchzusetzen. Sie ist - wie sich der Staats- und Völkerrechtslehrer Prof. Dr. Carlo Schmid in seiner Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat vom 8. September 1948 ausdrückte - nichts anderes, als die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF).
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist keine Verfassung.

Die vorstehenden Überlegungen lehnen sich an an die Auffassung des Staats- und Völkerrechtslehrers Prof. Dr. Carlo Schmid. Dieser hatte am 8. September 1948 vor dem Parlamentarischen Rat überzeugend vorgetragen, daß das Grundgesetz keine Verfassung sondern ein Besatzungsstatut und die Bundesrepublik Deutschland kein Staat sondern nur die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF) seien. Er hatte in diesem Zusammenhang hervorgehoben, daß der Eingriff der Siegermächte in die staatsrechtlichen Verhältnisse des Deutschen Reiches ein Völkerrechtsdelikt darstelle und deshalb keinerlei Rechtswirkungen hervorbringen könne, sondern angesichts der Ohnmacht des Reiches nur rein tatsächliche Bedeutung habe.
Es erleichtert die Aufnahme dieser Überlegungen, wenn die Grundsatzrede im Detail zur Kenntnis genommen wird. Deshalb werden nachfolgend die wesentlichen Passagen aus dieser Rede mit verbindenden Texten wiedergegeben.
Der Vortrag ist der Frage gewidmet „Was heißt eigentlich ‚Grundgesetz’?“ Es werden die Auswirkungen der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht vom 8. Mai 1945 und der folgenden Eingriffe der Sieger auf die Rechtslage des Deutschen Reiches untersucht. Ausgangspunkt der Überlegungen war der Begriff des Staates. Dazu führte Carlo Schmid aus:
.. es ist ja gerade der große Fortschritt auf den Menschen hin gewesen, den die Demokratie getan hat, daß sie im Staat etwas mehr zu sehen begann als einen bloßen Herrschaftsapparat. Staat ist für sie immer gewesen das In-die-eigene-Hand-nehmen des Schicksals eines Volkes, Ausdruck der Entscheidung eines Volkes zu sich selbst. Man muß wissen, was man will, wenn man von Staat spricht, ob den bloßen Herrschaftsapparat, der auch einem fremden Gebieter zur Verfügung stehen kann, oder eine lebendige Volkswirklichkeit, eine aus eigenem Willen in sich selber gefügte Demokratie. Ich glaube, daß man in einem demokratischen Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne des Wortes nur sprechen sollte, wo es sich um das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes handelt. Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht - es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn. ....
Die weiter unten dargestellten Kriegsziele (siehe unten S. 18) der Feinde des Deutschen Reiches waren (sind) nur durch eine nachhaltige Deformation des Bewußtseins der Deutschen („Umerziehung“ genannt) zu erreichen. Das erfordert(e) die Fortsetzung des Krieges über den Waffenstillstand hinaus mit den Mitteln der psychologischen Kampfführung unter dem Schutz einer lang anhaltenden kaschierten Besetzung Deutschlands.
Die Sieger hatten aus dem Versailler Debakel gelernt. Sie nahmen von einem neuerlichen Diktat Abstand und verlegten sich auf die Einsetzung einer Marionettenregierung. In kluger Berechnung gingen sie davon aus, daß die geplante Ausraubung Deutschlands und die Auslöschung des Deutschen Volkes durch forcierte Multiethnisierung von den Leidtragenden nur dann widerstandslos - quasi als Schicksal - hingenommen werden würden, wenn die Deutschen in der Illusion lebten, einen eigenen Staat zu haben. Die Kriegszielrealisierung würde dann als „deutsche Mißwirtschaft“ bzw. als Versagen „unserer“ Politiker erscheinen. Ein etwaiger Widerstand würde nicht den Charakter eines nationalen Befreiungskampfes annehmen, sondern sich gegen die politische Klasse im eigenen Lande richten. Den Deutschen wurde sozusagen das Feindbild bzw. die Erkenntnis über den Feind gestohlen, ohne das sie - wie Carl Schmitt richtig erkannt hatte - als Volk nicht überleben können.
Die Darlegungen von Carlo Schmid wären geeignet gewesen, dem Deutschen Volk das richtige Feindbild gegenwärtig zu erhalten. Er hat mehrfach auf die Notwendigkeit eines nationalen Befreiungskampfes angespielt. Es ist daher kein Zufall, daß seine grundsätzlichen Darlegungen zur Lage des besiegten Deutschen Reiches in Vergessenheit überführt worden sind. Das Bundesverfassungsgericht ist - wie nachfolgend noch gezeigt werden wird - sogar soweit gegangen, die Schlußfolgerungen von Carlo Schmid in ihr Gegenteil zu verkehren und ihn als Autorität für die unrichtige Behauptung zu zitieren, daß die Bundesrepublik Deutschland mit dem Deutschen Reich identisch (territorial teilidentisch) sei.
Carlo Schmid hat keinen Zweifel daran gelassen, daß die Bundesrepublik Deutschland kein Staat und das Grundgesetz keine Verfassung sondern nur eine Erscheinungsform einer Fremdherrschaft sind. Er hat das in seiner Rede wie folgt ausgedrückt:
Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder voller Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus. Nur wo der Wille des Volkes aus sich selber fließt, nur wo dieser Wille nicht durch Auflagen eingeengt ist durch einen fremden Willen, der Gehorsam fordert und dem Gehorsam geleistet wird, wird Staat im echten demokratischen Sinne des Wortes geboren. Wo das nicht der Fall ist, wo das Volk sich lediglich in Funktion des Willens einer fremden übergeordneten Gewalt organisiert, sogar unter dem Zwang, gewisse Direktiven dabei befolgen zu müssen, und mit der Auflage, sich sein Werk genehmigen zu lassen, entsteht lediglich ein Organismus mehr oder weniger administrativen Gepräges. Dieser Organismus mag alle normalen, ich möchte sagen, "inneren" Staatsfunktionen haben; wenn ihm die Möglichkeit genommen ist, sich die Formen seiner Wirksamkeit und die Grenzen seiner Entscheidungsgewalt selber zu bestimmen, fehlt ihm, was den Staat ausmacht, nämlich die Kompetenz der Kompetenzen im tieferen Sinne des Wortes, das heißt die letzte Hoheit über sich selbst und damit die Möglichkeit zu letzter Verantwortung. Das alles hindert nicht, daß dieser Organismus nach innen in höchst wirksamer Weise obrigkeitliche Gewalt auszuüben vermag.
Die im folgenden Abschnitt wiedergegebenen weiteren Ausführungen von Carlo Schmid wurden bisher nur in Publikationen am „rechten Rand“ des politischen Spektrums vermutet, nämlich:
Was ist nun die Lage Deutschlands heute? Am 8. Mai 1945 hat die deutsche Wehrmacht bedingungslos kapituliert. An diesen Akt werden von den verschiedensten Seiten die verschiedensten Wirkungen geknüpft. Wie steht es damit? Die bedingungslose Kapitulation hatte Rechtswirkungen ausschließlich auf militärischem Gebiet. Die Kapitulationsurkunde, die damals unterzeichnet wurde, hat nicht etwa bedeutet, daß damit das deutsche Volk durch legitimierte Vertreter zum Ausdruck bringen wollte, daß es als Staat nicht mehr existiert, sondern hatte lediglich die Bedeutung, daß den Alliierten das Recht nicht bestritten werden sollte, mit der deutschen Wehrmacht nach Gutdünken zu verfahren. Das ist der Sinn der bedingungslosen Kapitulation und kein anderer.
....
Nach Völkerrecht wird ein Staat nicht vernichtet, wenn seine Streitkräfte und er selbst militärisch niedergeworfen sind. Die debellatio vernichtet für sich allein die Staatlichkeit nicht, sie gibt lediglich dem Sieger einen Rechtstitel auf Vernichtung der Staatlichkeit des Niedergeworfenen durch nachträgliche Akte. Der Sieger muß also von dem Zustand der debellatio Gebrauch machen, wenn die Staatlichkeit des Besiegten vernichtet werden soll. Hier gibt es nach Völkerrecht nur zwei praktische Möglichkeiten. Die eine ist die Annexion. Der Sieger muß das Gebiet des Besiegten annektieren, seinem Gebiet einstücken. Geschieht dies, dann allerdings ist die Staatlichkeit vernichtet. Oder er muß zur sogenannten Subjugation schreiten, der Verknechtung des besiegten Volkes. Aber die Sieger haben nichts von dem getan. Sie haben in Potsdam ausdrücklich erklärt, erstens, daß kein deutsches Gebiet im Wege der Annexion weggenommen werden soll, und zweitens, daß das deutsche Volk nicht versklavt werden soll. Daraus ergibt sich, daß zum mindesten aus den Ereignissen von 1945 nicht der Schluß gezogen werden kann, daß Deutschland als staatliches Gebilde zu existieren aufgehört hat. ....
Diese Auffassung, daß die Existenz Deutschlands als Staat nicht vernichtet und daß es als Rechtssubjekt erhalten worden ist, ist heute weitgehend Gemeingut der Rechtswissenschaft, auch im Ausland. Deutschland existiert als staatliches Gebilde weiter. Es ist rechtsfähig, es ist aber nicht mehr geschäftsfähig, noch nicht geschäftsfähig.
.....
Damit, daß die drei Staatselemente erhalten geblieben sind, ist Deutschland als staatliche Wirklichkeit erhalten geblieben. Deutschland braucht nicht neu geschaffen zu werden. Es muß aber neu organisiert werden. Diese Feststellung ist von einer rechtlichen Betrachtung aus unausweichlich
Geradezu vernichtend für die OMF-BRD ist die folgende Feststellung:
Der Rechtszustand, in dem Deutschland sich befindet, wird aber noch durch folgendes charakterisiert: Die Alliierten halten Deutschland nicht nur auf Grund der Haager Landkriegsordnung besetzt. Darüber hinaus trägt die Besetzung Deutschlands interventionistischen Charakter. Was heißt denn Intervention? Es bedeutet, daß fremde Mächte innerdeutsche Verhältnisse, um die sich zu kümmern ihnen das Völkerrecht eigentlich verwehrt, auf deutschem Boden nach ihrem Willen gestalten wollen. ...

Aber Intervention vermag lediglich Tatsächlichkeiten zu schaffen; sie vermag nicht, Rechtswirkungen herbeizuführen. ... die Haager Landkriegsordnung verbietet ja geradezu interventionistische Maßnahmen als Dauererscheinungen.
Damit ist klar und deutlich ausgesprochen, daß die Bundesrepublik Deutschland ein Völkerrechtsdauerdelikt darstellt. Diese Feststellung schließt die Aufforderung an alle Reichsbürger ein, diesen Deliktstatbestand durch einen Aufstand gegen die Fremdherrschaft zu beseitigen - eine Sache der Ehre. Von besonderem Interesse sind auch noch die folgenden Passagen seiner Rede:
Zu den interventionistischen Maßnahmen, die die Besatzungsmächte in Deutschland vorgenommen haben, gehört unter anderem, daß sie die Ausübung der deutschen Volkssouveränität blockiert haben.
...
Eine gesamtdeutsche konstitutionelle Lösung wird erst möglich sein, wenn eines Tages eine deutsche Nationalversammlung in voller Freiheit wird gewählt werden können.
...
Eine Verfassung, die ein anderer zu genehmigen hat, ist ein Stück Politik des Genehmigungsberechtigten, aber kein reiner Ausfluß der Volksouveränität des Genehmigungspflichtigen!

...
Um einen Staat im Vollsinne zu organisieren, muß die Volkssouveränität sich in ihrer ganzen Fülle auswirken können. Wo nur eine fragmentarische Ausübung möglich ist, kann auch nur ein Staatsfragment organisiert werden. Mehr können wir nicht zuwege bringen, es sei denn, daß wir den Besatzungsmächten gegenüber - was aber eine ernste politische Entscheidung voraussetzen würde - Rechte geltend machen, die sie uns heute noch nicht einräumen wollen. Das müßte dann ihnen gegenüber eben durchgekämpft werden. Solange das nicht geschehen ist, können wir, wenn Worte überhaupt einen Sinn haben sollen, keine Verfassung machen, auch keine vorläufige Verfassung, wenn "vorläufig" lediglich eine zeitliche Bestimmung sein soll. Sondern was wir machen können, ist ausschließlich das Grundgesetz für ein Staatsfragment. Die eigentliche Verfassung, die wir haben, ist auch heute noch das geschriebene oder ungeschriebene Besatzungsstatut.
...
Wir haben unter Bestätigung der alliierten Vorbehalte das Grundgesetz zur Organisation der heute freigegebenen Hoheitsbefugnisse des deutschen Volkes in einem Teile Deutschlands zu beraten und zu beschließen. Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten
Von höchster Brisanz ist die folgende von Carlo Schmid unternommene „authentische Interpretation“ des auf sein Betreiben in das Grundgesetz aufgenommenen Artikels 146:

Das Grundgesetz für das Staatsfragment muß gerade aus diesem seinen inneren Wesen heraus seine zeitliche Begrenzung in sich tragen. Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muß originär entstehen können. Aber das setzt voraus, daß das Grundgesetz eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch außer Kraft tritt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Nun, ich glaube, über diesen
Zeitpunkt kann kein Zweifel bestehen: "an dem Tage, an dem eine vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung in Kraft tritt."
Die Feinde des Reiches müssen sich wünschen, daß diese Rede nie gehalten worden wäre. Diese enthält die Aufklärung über die Lage des Deutschen Volkes, die zugleich eine Handlungsanleitung zur Wendung dieser Lage zum Besseren ist.
Die von den Siegern an die Stelle der völkerrechtswidrig abgesetzten Regierung des besiegten Staates gesetzte Regierung ist nach herrschender Völker- und Staatsrechtslehre nicht einmal als de-facto-Regierung des besiegten Staates anzuerkennen, diese ist vielmehr eine Marionettenregierung und als solche ausschließlich ein Organ der Fremdherrschaft.
Friedrich Berber schreibt dazu in seinem Lehrbuch des Kriegsvölkerrechts:
Nach Art. 43 LKO hat die Besatzungsmacht alle von ihr abhängenden Vorkehrungen zu treffen, „um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten".
Aus der Vorläufigkeit der Besatzungsgewalt folgt, daß die Besatzungsmacht nicht an die Stelle des Gebietsherrn tritt, nicht zur Ausübung der Souveränität berechtigt ist, vielmehr der Gebietsherr weiterhin im Besitz der Gebietshoheit verbleibt und auch seine Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und Rechtsprechungshoheit, soweit nicht die Befugnisse der Besatzungsmacht entgegenstehen, weiterhin bestehen bleiben. Aus der Vorläufigkeit der Besatzungsgewalt folgt insbesondere, daß, im Gegensatz zur Praxis früherer Jahrhunderte, Eroberung nicht der Erwerbung der Souveränität gleichsteht, nicht zur Annexion des besetzten Gebiets oder zur sonstigen souveränen Verfügung über es, etwa zur Schaffung neuer Staaten auf dem besetzten Gebiet, berechtigt, diese Akte vielmehr gegebenenfalls erst bei Friedensschluß vollzogen werden dürfen. Die trotzdem durch die Besatzungsmacht erfolgende Annexion oder Staatenneubildung stellt ein Völkerrechtsdelikt dar, das keine Rechtswirkung gegenüber dem rechtsmäßigen Gebietsherrn hervorrufen kann. Auch die Absetzung der Regierung des Feindstaates oder die Einsetzung einer neuen Regierung für das besetzte Gebiet (häufig Puppen-, Marionetten- oder Quisling-Regierung genannt) überschreitet die Befugnisse der Besatzungsmacht; eine solche Regierung ist nicht einmal als de-facto-Regierung anzusehen, sondern als ein Organ der Besatzungsmacht; Maßnahmen einer solchen Regierung, die weiter gehen als die Rechte der Besatzungsmacht, sind widerrechtlich. .... Die Besatzungsmacht kann auch sonst im allgemeinen nicht fundamentale Institutionen des besetzten Gebiets beseitigen."
Wohl kann die Besatzungsmacht Rechtsnormen zum Schutze ihrer militärischen Interessen und zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und des öffentlichen Lebens erlassen aber nur, „soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze". Ein solches zwingendes Hin­dernis sind einmal die militärischen Notwendigkeiten, dann aber auch die Notwen­digkeit, die öffentliche Ordnung, die unter den Landesgesetzen gegebenenfalls gestört war, wiederherzustellen oder die Bestimmungen der Genfer Konvention einzuhalten.“

Die vielfältigen negativen Auswirkungen der heute noch bestehenden Fremdherrschaft können demjenigen, der die Augen nicht verschließen will, nicht verborgen bleiben.
Der bekannte Journalist Peter Scholl-Latour sagte in einem Interview mit tv Hören und Sehen (Nr. 52, 31.12.05 - 06.01.06): „ Das ist doch auch eine Lehre des Jahres 2005, wie der Fall El Masri und die geheimen CIA-Flüge zeigen, die weit über das eigentliche, normale Bündnisverhältnis hinausgehen: Wir sind noch immer Vasallen. Deutschland ist kein souveränes Land.“

II.

Täuschungen durch höchste Instanzen

Liest man die Präambel des Grundgesetzes und dessen Artikel 139 und 146 im Zusammenhang, wird deutlich, daß die „Verfassung“ der Bundesrepublik Deutschland eine in feierliche Form gekleidete gedruckte Irreführung, letztlich eine Lüge, ist.

Artikel 139 GG verlautbart den als „Befreiungsgesetz“ fehlbezeichneten Siegerwillen. Danach werden die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen „Rechtsvorschriften“ von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt, d.h. sie gehen allen Bestimmungen des Grundgesetzes vor.

Daß das Grundgesetz keine Verfassung ist - schon gar nicht die Verfassung des Deutschen Volkes, durch die dieses erst als Staat existieren würde - ist in Artikel 146 GG unmittelbar ausgesprochen. Dieser lautet:

„Dieses Grundgesetz ......verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Dieser Artikel wurde auf Vorschlag von Prof. Carlo Schmid in das Grundgesetz aufgenommen und bei der „Wiedervereinigung“ 1990 vom Bundestag noch einmal ausdrücklich bestätigt. Er straft die Präambel jenes „Befreiungswerkes“ Lügen. Diese lautet im wesentlichen:
„.... hat sich das Deutsche (in Großschreibung!) Volk kraft seiner verfassunggebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben....
Ist es etwas anderes als eine regierungsamtliche Täuschung, wenn die Bundesregierung auf ihrer Internetseite das Grundgesetz als die „gesamtdeutsche Verfassung“ ausgibt? Wir lesen:
(http://www.bundesregierung.de/Gesetze-,4221/.htm)
„Trotz dieses ursprünglich provisorischen Charakters hat sich das Grundgesetz im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik als Verfassung gefestigt und bewährt.
Mit dem Vollzug der staatlichen Einheit Deutschlands am 3.10.1990 ist es durch die souveräne und bewusste Entscheidung der deutschen Bevölkerung zur gesamtdeutschen Verfassung geworden.“.
Das Deutsche Volk erscheint gar nicht mehr. Eine „Bevölkerung“ kann aber keine Verfassung beschließen.
Nun ist im Zuge der Einverleibung der DDR in die OMF-BRD gerade Artikel 146 GG neu gefaßt und dadurch sein Geltungswille bestätigt worden, nämlich wie folgt:


Artikel 146 [Geltungsdauer des Grundgesetzes]
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Die in Fettdruck hervorgehobenen Wörter sind mit der Annahme des Einigungsvertrages durch den Bundestag eingearbeitet worden. Es ist dieser Text, der auf die Täuschung hinweist.
Ein weiteres Indiz für die Täuschungsabsichten der höchsten Funktionsträger der OMF-BRD ergibt sich aus einem Vergleich des alten mit dem neuen Artikel 23 GG.
Carlo Schmid hatte gefordert, eine Bestimmung in das Grundgesetz zu schreiben, „auf Grund derer jeder Teil deutschen Staatsgebietes, der die Aufnahme wünscht, auch aufgenommen werden muß.“ Der Parlamentarische Rat ist dieser Forderung mit der Beitrittsklausel in Artikel 23 nachgekommen.
In der alten Fassung lautete er seit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes bis zu seiner Aufhebung durch das Einigungsvertragsgesetz vom 23.09.1990 (BGBl II 885) wie folgt:
"Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein,
Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen."
Den westlichen Siegermächten kam das recht gelegen. Konnte doch auf diese Weise zu gegebener Zeit und bei günstiger Gelegenheit die Einverleibung der sowjetischen Besatzungszone (DDR) in ihren Machtbereich als „innerdeutsche Angelegenheit“ dargestellt und eine eventuelle Intervention der Sowjetunion bzw. des Warschauer Paktes als Aggression verurteilt und ggf. mit militärischen Maßnahmen der Nato abgewehrt werden.
Diese Beitrittsklausel war aber nach dem Zusammenbruch des Ostblocks den fremden Herren ein Dorn im Auge. Die „Väter des Grundgesetzes“ hatten nachweislich als „Teile Deutschlands“ auch die geraubten deutschen Ostgebiete im Sinn gehabt, sicherlich auch die Ostmark (heute Bundesrepublik Österreich).
Im Jahre 1990 war in erster Linie Polen - als Keil zwischen dem Deutschen Reich und Rußland der neue wichtige Verbündete der USA - durch die Beitrittsklausel bedroht. Diese Klausel mußte daher im Zuge der „Wiedervereinigung“ verschwinden. Zu diesem Zweck wurde 1990 in die Präambel des Grundgesetzes die Lüge (kann man es nach gründlicher Überlegung anders bezeichnen?) eingeschrieben, daß „die Deutschen in den Ländern …. (es werden die von der OMF-BRD seit 1990 beherrschten 16 Bundesländer aufgezählt) in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet“ hätten. Artikel 23 GG a.F. wurde aufgehoben. Um aber die Spuren des ursprünglichen Einigungsgedankens zu tilgen, wurde nicht - wie sonst üblich - die Artikelnummer im Gesetz belassen mit dem Hinweis „aufgehoben durch…“. Es wurde stattdessen eine gänzlich andere Bestimmung mit dieser Artikelnummer versehen (Überblendung). Der neue Artikel 23 betrifft die Verwirklichung der Europäischen Union.
Dieses Verfahren der „Überblendung“ einer Bestimmung durch eine andere ist in der Gesetzestechnik absolut unzulässig. Die Geschichte jeder einzelnen Norm muß eindeutig abbildbar bleiben. Das gilt in besonderem Maße für die Bestimmungen des Grundgesetzes. Jede Norm ist Gegenstand vielfältiger Bezugnahme in anderen Gesetzen, der kontroversen Kommentierung und rechtstheoretischer Erörterungen. Zahlreiche Gerichtsentscheidungen beziehen sich darauf. Nach Überblendung aber führt jegliche Referenzierung notwendig zu Unverständnis - oder schlimmer noch: zu Irrtümern.
Bei der Verfälschung des Grundgesetzes wurde allerdings ein im Grundgesetz selbst enthaltener wichtiger Verweis auf Art. 23 wohl übersehen. In Art. 144 Abs. 2 GG heißt es nämlich auch noch nach der Aufhebung des ursprünglichen Art. 23 GG:
„Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teil eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt, hat das Land oder der Teil des Landes das Recht, gemäß Artikel 38 Vertreter in den Bundestag und gemäß Artikel 50 Vertreter in den Bundesrat zu entsenden.“
Diese „Entsendeklausel“ hätte nach der Logik, die der Streichung der „Beitrittsklausel“ des Art. 23 GG zugrunde liegt, auch gestrichen werden müssen. Nicht auszudenken, was geschieht, wenn in naher Zukunft Schlesien, Ost- und Westpreußen sowie Königsberg unter Berufung auf Art. 144 Abs. 2 GG Vertreter in den Bundestag und Bundesrat entsenden.

Die hier aufgezeigte Häufung der Unwahrheiten und Ungereimtheiten in „Gesetzen“, „höchstrichterlichen Entscheidungen“ und regierungsamtlichen Verlautbarungen läßt kaum einen anderen Schluß zu, als daß durch abgestimmtes Verhalten der daran Beteiligten die tatsächlich bestehende Fremdherrschaft über das Deutsche Volk der Wahrnehmung entzogen werden soll. Der althergebrachte Begriff für eine derartige Vorgehensweise ist die inzwischen wohlkalkuliert ins Abseits des Lächerlichen gezogene Bezeichnung „Verschwörung“.



III.

Die Bundesrepublik ist nicht identisch mit dem Deutschen Reich

Die am Beschluß vom 21. Oktober 1987 beteiligten Richter wirkten ihrerseits an dem Täuschungsmanöver bezüglich der Rechtsnatur der Bundesrepublik Deutschland mit:
In dem Urteil aus dem Jahre 1973 wird nicht nur das Fortbestehen des Deutschen Reiches bestätigt, sondern zugleich festgestellt, daß dieses noch im Jahre 1973 „mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig“ sei. Das schließt ein, daß die Organe der OMF-BRD nicht Organe des Deutschen Reiches sind. Denn wäre das der Fall, wäre die Aussage falsch, daß das Deutsche Reich (1973) „mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig“ sei.
Dreizehn Jahre später, im Beschluß vom 21. Oktober 1987, wird dieser Befund wie folgt verschleiert:
Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates - StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat "Deutsches Reich", - in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings "teilidentisch", so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht.
Danach wären die Organe der OMF-BRD kraft Identität die Organe des - jetzt allerdings anders genannten - Deutschen Reiches.
Wie kann eine „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ mit dem Deutschen Reich identisch sein?
Wenn man einem Hund einen Maulkorb aufsetzt, sagt man dann, der Maulkorb sei identisch mit dem Hund?
Der Lehrer des Staats- und Völkerrechts Prof. Dr. Otto Kimminich führt in seiner Einführung in das Völkerrecht aus:
„Die Frage, unter welchen Voraussetzungen von einem Staat gesprochen werden kann, beantwortet die Völkerrechtstheorie in Anlehnung an die Allgemeine Staatslehre, in der sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts die sogenannte Dreielementelehre durchgesetzt hat. Danach besteht ein Staat dann, wenn die drei Elemente Volk, Gebiet und Staatsgewalt in einem entsprechenden Zusammengehörigkeitsverhältnis vorhanden sind. So könnte z.B. ein Nomadenstamm niemals als Staat anerkannt werden, weil ihm ein festes Gebiet fehlt. Ein menschenleeres Gebiet kann ebenfalls keinen Staat darstellen. Die Rechtsmacht einer internationalen Organisation kann selbst dann, wenn sie stärker ist als diejenige der meisten Staaten, nicht zur Charakterisierung der betreffenden Organisation als Staat führen, weil die Elemente „Volk" und „Gebiet" fehlen. Wichtig ist schließlich die Zusammengehörigkeit der drei Elemente. Es muß sich um die Staatsgewalt des auf dem betreffenden Gebiet lebenden Volkes handeln. Andernfalls existiert dort kein Staat, sondern eine Fremdherrschaft, wie im Falle einer Kolonie. Jedoch darf das Erfordernis der Zusammengehörigkeit der drei Elemente des Staatsgebiets nicht als Legitimitätsforderung mißverstanden werden. Das Völkerrecht ist, wie bereits mehrfach ausgeführt, wertneutral und läßt Demokratien wie Diktaturen an seiner Rechtsgemeinschaft teilhaben. Wichtig ist lediglich, daß die Staatsgewalt, die auf einem bestimmten Gebiet ausgeübt wird, keine Gewalt eines fremden Staates ist. Dagegen ist es unerheblich, in welcher Staats- und Regierungsform diese Staatsgewalt ausgeübt wird.“
Da diese Gegenstände wohl - hoffentlich - jedem Deutschen Abiturienten geläufig sind, legt gerade die Selbstverständlichkeit der „Dreielementelehre“ die Vermutung nahe, daß die „Verfassungs“richter wider besseres Wissen die Identität von Bundesrepublik und Deutschem Reich behaupten.
Was ein Staat ist, steht nicht zur Disposition von Juristen.
Sowenig der Arzt mit seinem medizinischen Wissen einen Menschen erschaffen kann, sowenig kann ein Staatsrechtler aus Theorien einen wirklichen Staat konstruieren.
Was also ist ein Staat? Carlo Schmid gibt darauf folgende Antwort:
Man muß wissen, was man will, wenn man von Staat spricht, ob den bloßen Herrschaftsapparat, der auch einem fremden Gebieter zur Verfügung stehen kann, oder eine lebendige Volkswirklichkeit, eine aus eigenem Willen in sich selber gefügte Demokratie. Ich glaube, daß man in einem demokratischen Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne des Wortes nur sprechen sollte, wo es sich um das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes handelt. Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht - es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn.“
Staat ist nach Carlo Schmid also „das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes“.
Das Wort „Produkt“ ist hier allerdings nicht ganz treffend. Der Töpfer formt den Ton zu einer Schale. Ist diese fertig, gibt er sie weg, er bleibt. Oder umgekehrt: Der Töpfer geht, die Schale bleibt an ihrem Ort. Zweifellos ist die Schale das Produkt des Töpfers. So aber wird es Carlo Schmid nicht gemeint haben, wenn er den Staat als ein „Produkt eines souveränen Volkes“ bezeichnet. Volk und Staat trennen sich nicht, wie der Töpfer zumeist von seiner Schale.
Der Schlüssel für die richtige Deutung seiner Worte ist die Wortgruppe „lebendige Volkswirklichkeit“. Diese ist Staat. Staat und Volkswirklichkeit sind identisch.
Bei Hegel liest sich das so:
Die politische Freiheit eines Volkes besteht darin, einen eigenen Staat auszumachen und, was als allgemeiner Nationalwille gilt, entweder durch das ganze Volk selbst zu entscheiden oder durch solche, die dem Volk angehören und die es, indem jeder andere Bürger mit ihnen gleiche Rechte hat, als die Seinigen anerkennen kann.
Das Volk selbst ist es, das einen Staat ausmacht. Staat ist damit ausgesagt als Formbestimmtheit eines Volkes.
Die außenpolitische Freiheit ist die Formbestimmtheit, die ein Volk als Staat ausmacht. Freiheit ist das Dasein des Willens (des praktischen Geistes), der sich selbst gehört, d.h. der nicht von einem Willen abhängt, der er nicht selbst ist. [Der Wille des Diebes hängt in Bezug auf Strafe nicht von fremdem Willen ab, sondern von seinem eigenen vernünftigen Willen. Wird ihm sein Eigentum gestohlen, ruft auch er nach dem Gericht. Als wegen Diebstahls Verurteilter ist er in der Haft also frei, denn ihm geschieht nur das, was auch nach seinem eigenen Willen allgemein einem Dieb widerfahren soll.] Staat ist also die Willensform eines Volkes, in der dieses frei ist.
Man kann es auch so ausdrücken:
Staat ist Volk in der Form der freien Willensfähigkeit, d.h. in der Form, in der ein Volk seinen eigenen Willen bilden und in Wirklichkeit setzen kann. Staat ist das Dasein der Freiheit. Wie aber können Freiheit und Fremdherrschaft ein und dasselbe sein?
Wenn einerseits gilt BRD = DR (Deutsches Reich) und andererseits BRD = OMF (Identität), dann gälte auch DR = OMF. Der Maulkorb wäre also der Hund. Die Absurdität ist offenkundig. Die „Verfassungs“richter scheinen zu denken, wir Deutschen hätten das Denken bereits verlernt und sie könnten uns ungerügt Unsinn auftischen. Sie sollten allerdings bedenken, daß es sich hier nicht um harmlose Gedankenspiele handelt, sondern faktisch um Landesverrat und schleichenden Völkermord.
Es ist kaum möglich, die These des Bundes“verfassungs“gerichts von der Identität der Bundesrepublik Deutschland mit dem Deutschen Reich juristisch anders als als Scherzerklärung einzuordnen, allerdings mit todernstem Hintergrund.

Die im „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ behauptete Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ist nur Schein - schon deshalb, weil dieser „Vertrag“ nicht vom Deutschen Staat, sondern von einem Marionettenregime abgeschlossen wurde. Dieses war nicht vom Deutschen Reich bevollmächtigt, sondern von den Siegermächten. Diese haben folglich mit sich selbst kontrahiert. Ein solcher Akt ist nichtig (arg. § 181 BGB).
Das beliebte Argument, es hätten ja inzwischen so viele Wahlen stattgefunden, in denen unser Volk sein Einverständnis mit allem stillschweigend kundgetan habe, ist eine besonders schöne Sumpfblüte des Demokratismus.
Gegen diese Unverfrorenheit kommt dem Umstand besondere Bedeutung zu, daß es in der Bundesrepublik zu keinem Zeitpunkt freie Meinungsäußerung und deshalb auch keine freien Wahlen gegeben hat:
Die NSDAP, alle ihre Gliederungen und Nachfolgeorganisationen sind im Mai 1945 von den Siegermächten unter Verletzung des Art. 43 Haager Landkriegsordnung von 1907 verboten worden.
Noch 1948 waren die Deutschen mehrheitlich gegenüber dem Nationalsozialismus positiv eingestellt. Erst die nun schon seit einem halben Jahrhundert andauernde völkerrechtswidrige „Umerziehung“ der Deutschen mag eine Änderung bewirkt haben.
Gleichwohl wurde alles „nationalsozialistische Gedankengut“ geächtet, seine Verbreitung unter Strafe gestellt. Das, obwohl es sich dabei um eine Weltanschauung handelt. Nach Art. 4 GG soll das weltanschauliche Bekenntnis unantastbar sein - in Wahrheit nur eine Gesetzesattrappe!
Als sich in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts diese Geisteshaltung in der Sozialistischen Reichspartei (SRP) organisierte und mit Erfolg in das parlamentarische Geschehen eingriff, reagierte die Fremdherrschaft mit einem Parteienverbot.
Als zu Beginn des neuen Jahrhunderts die Nationaldemokratische Partei Deutschlands einige Bedeutung erlangte, wurde erneut ein Parteiverbotsverfahren eingeleitet und zugleich unter dem Schlachtruf „Aufstand der Anständigen“ der Terror des Antifa-Mobs mobilisiert und eine beispiellose Rechtsentwährungskampagne gegen die Partei inszeniert.
Der rechtlich völlig verquere Rechtfertigungsversuch dieses „rechte Gedankengut“ sei keine Weltanschauung oder Meinung, sondern ein Verbrechen, kann die offensichtliche Willkür nur vor den Augen der Unwissenden und Naiven verschleiern.

IV.

Das politische Strafrecht der OMF-BRD ist ein Völkerrechtsdelikt

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist - weil gegen das völkerrechtliche Interventionsverbot (Art. 43 HLKO) verstoßend - ein Völkerrechtsdelikt und als solches null und nichtig. Die auf seiner Grundlage geschaffenen Machtorgane und „Gesetze“ vermögen keine Rechtswirkungen hervorzubringen. Diese haben nur eine rein tatsächliche Bedeutung (Carlo Schmid), solange das Deutsche Volk nicht in der Lage ist, die Fremdherrschaft der Hauptsiegermacht über das Deutsche Reich abzuschütteln.
Jedenfalls die §§ 90a und 130 Abs. 3 StGB-BRD sind nicht Bestandteil der Rechtsordnung des Deutschen Reiches sondern Ausfluß des fremdherrschaftlichen Willens, vermittels des Besatzungskonstrukts „Bundesrepublik Deutschland“ den Nationalstaat des Deutschen Volkes, das Deutsche Reich, - von den Reichsbürgern unbemerkt - zu zerstören und das Deutsche Volk in die talmudische Sklaverei abzuführen.
Die §§ 90 ff. StGB-BRD sind Ausdruck einer Propagandalüge.
Den Deutschen soll mit dem Grundgesetz Eigenstaatlichkeit vorgetäuscht und dadurch der Umstand, daß der Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Volk andauert, der Wahrnehmung entzogen werden. Dieser wird gegenwärtig mit den Waffen der psychologischen Kriegsführung als Seelenmord am Deutschen Volk geführt. Das schwerste Geschütz ist hier die Holocaust-Propaganda.
Das Maulkorbgesetz (§ 130 StGB-BRD) und die „Staatsschutzbestimmungen“ (§§ 80 - 101 a StGB_BRD) erweisen sich als Rüstungen des Feindes gegen das Deutsche Reich.
Der strafbewehrte Zwang, die Behauptung von den 6 Millionen in Deutschen Konzentrationslagern getöteten Juden zu glauben bzw. nicht in Frage zu stellen, ist ein Todesurteil über das Deutsche Volk, denn das induzierte Schuldbewußtsein tötet dieses Volk. Niemals kann dieser „Zwang mit Todesfolge“ als allgemeiner Wille des Deutschen Volkes gelten - gleichgültig, was sich in der Geschichte zugetragen haben mag. Hier zeigt sich überdeutlich, daß wir fremdem - uns tod-feindlichem - Willen unterworfen sind. Denn was ist der allgemeine (vernünftige) Wille eines Volkes? Doch wohl der Wille, sich zu erhalten und sich frei zu entfalten. Schon deshalb ist § 130 StGB-BRD kein Gesetz, sondern eine völkerrechtswidrige Anordnung der Fremdherrschaft. Die durch diese Bestimmung geschützte Propagandalüge ist eines der größten Kriegsverbrechen der Menschheitsgeschichte. Es wird dereinst mit Wucht auf die Täter zurückfallen.

Die OMF-BRD existiert ihrer Zweckbestimmung gemäß nur in der Negation des Dritten Reiches. Es ist wie bei einer Fotografie: Die lichten Seiten des Dritten Reiches - es gab sie in Fülle - erscheinen im Negativ OMF-BRD als schwarze Flächen. Versucht man z.B. in öffentlich angekündigten Vortragsveranstaltungen den Übergang zur staatsverschuldungsfreien Emission von Banknoten (US-Präsident J. F. Kennedy hat es versucht und ist vermutlich deshalb ermordet worden), die Brechung der Zinsknechtschaft oder die Einführung des freiwilligen Arbeitsdienstes zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit als wünschenswerte Staatsziele darzustellen, so macht man schnell die Erfahrung, daß dieses Unterfangen gewaltsam verhindert wird mit der Begründung, damit würde „nationalsozialistisches Gedankengut“ propagiert. Die Frage, ob und inwiefern diese Ideen sinnvoll und heilsam sein könnten, wird gar nicht mehr gestellt - ja, nicht einmal mehr zugelassen. Sie werden alle unterschiedslos (insofern darf man ja nicht einmal Unterschiede machen) in eine Schublage gesteckt und als „gestrig“ oder „verbrecherisch“ gebrandmarkt. Hinter der vorgeblichen „Sachlichkeit“ und der gepriesenen „Modernität“ offenbart sich dem Nachdenklichen ein überdimensionales, unsachgemäßes und schädliches Dogma.

Wer war Carlo Schmid? Was ist seine Bedeutung?

1896

3. Dezember: Carlo Schmid wird in Perpignan/Südfrankreich geboren.

1908

Übersiedlung der Familie nach Stuttgart.

1914-1918

Schmid nimmt als Freiwilliger am Ersten Weltkrieg <http://www.dhm.de/lemo/html/wk1/index.html> teil.

1919-1921

Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Tübingen.

1923

Promotion zum Dr. jur. in Frankfurt/Main mit einer Dissertation über "Die Rechtsnatur der Betriebsvertretungen nach dem Betriebsrätegesetz".

1924

Niederlassung als Rechtsanwalt in Reutlingen.

1925

Schmid tritt in den württembergischen Justizdienst ein. Er ist bis 1927 als Gerichtsassessor, von 1927 bis 1931 als Amtsrichter, anschließend als Landgerichtsrat in Tübingen tätig.

1927/28

Beurlaubt vom württembergischen Justizministerium, wird Schmid Referent am Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Berlin. Teilnahme an den Sitzungen des Ständigen Internationalen Gerichtshofes in Den Haag.

1929

Habilitation in Tübingen mit einer Arbeit über die Rechtsprechung des Ständigen Internationalen Gerichtshofes.

1930-1940

Privatdozent für Völkerrecht an der Universität Tübingen.
nach 1933
Die Nationalsozialisten <http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/index.html> schließen Schmid aufgrund mangelnder "weltanschaulicher und politischer Zuverlässigkeit" im Sinne der NS-Ideologie von allen Berufungen und Beförderungen aus.

1940-1944

Schmid wird zur Wehrmacht eingezogen und als juristischer Berater der deutschen Oberfeldkommandantur in Lille zugeteilt.

1945

Die französische Militärverwaltung überträgt Schmid die Organisation des neugebildeten Landes Württemberg-Hohenzollern als Präsident des Staatssekretariats für die französisch besetzte Zone <http://www.dhm.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/DieAlliierteBesatzung/
franzoesischeBesatzungszone.html> in Tübingen.

1946-1950

Landesvorsitzender der SPD <http://www.dhm.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/PolitischerNeubeginn/
spd.html> in Südwürttemberg.

1946-1953

Professor für Öffentliches Recht in Tübingen.

1947-1950

Stellvertretender Staatspräsident und Justizminister von Württemberg-Hohenzollern.

1947-1973

Mitglied des Parteivorstandes der SPD.

1948/49

SPD-Fraktionsvorsitzender im Parlamentarischen Rat <http://www.dhm.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/
EntstehungZweierDeutscherStaaten/parlamentarischerRat.html>  und Vorsitzender des Hauptausschusses. Schmid ist maßgeblich an der Ausarbeitung des Grundgesetzes <http://www.dhm.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/
EntstehungZweierDeutscherStaaten/grundgesetz.html> beteiligt.

1949-1952

Vorsitzender der Deutschen Gruppe im Parlamentarischen Rat der Europäischen Bewegung <http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/
JahreDesAufbausInOstUndWest/
ZweiStaatenZweiWege/europaeischeBewegung.html> .
Vizepräsident der Europa-Union.

1949-1972

Mitglied des Deutschen Bundestags <http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland
/JahreDesAufbausInOstUndWest/ParlamentarischeDemokratie/
deutscherBundestag.html>.

1949-1966

Vizepräsident des Deutschen Bundestags.

1950-1966

Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates in Straßburg.

1953-1966

Professor für Politische Wissenschaften an der Universität Frankfurt/Main.

1955

Auszeichnung mit dem Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

1955-1959

Auf Reisen nach Osteuropa - 1955 mit Konrad Adenauer <http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/AdenauerKonrad/index.html>
nach Moskau, 1958 nach Warschau und Krakau und 1959 wiederum nach Moskau - setzt sich Schmid für die Aussöhnung mit dem Osten ein und bereitet insofern die Verträge von Warschau und Moskau <http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/
KontinuitaetUndWandel/NeueOstpolitik/
dieVertraegeVonMoskauUndWarschau.html>
(1970) mit vor.

1958-1970

Mitglied des SPD-Präsidiums.
Maßgebliche Beteiligung an der Ausarbeitung des Godesberger Programms (1959) der SPD.

1959

Bei der Bundespräsidentenwahl unterliegt Schmid dem CDU-Kandidaten Heinrich Lübke <http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/LuebkeHeinrich/index.html> mit 486 zu 517 Stimmen.

1963-1966

Präsident der Versammlung der Westeuropäischen Union <http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/
JahreDesAufbausInOstUndWest/ZweiStaatenZweiWege/
westeuropaeischeUnion.html>  in Paris.

1966-1969

Im Kabinett Kiesinger <http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/KiesingerKurtGeorg/index.html> der Großen Koalition <http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/
KontinuitaetUndWandel/GrosseKoalition/index.html> übernimmt Schmid das Amt des Bundesministers für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder.

1969-1972

Vizepräsident des Deutschen Bundestags.

1969-1973

Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates in Straßburg.

1969-1979

Schmid wird gemäß des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages von 1963 Koordinator der deutsch-französischen Beziehungen <http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/
DieZuspitzungDesKaltenKrieges/TeilungDeutschlands/
deutschFranzoesischeBeziehungen.html>. In der Aussöhnung mit dem französischen Nachbarn sieht Schmid eine entscheidende Voraussetzung für die europäische Integration. Sie zählt zu den wichtigsten Antriebsfedern seines politischen Handelns.

1970-1974

Vorstandsmitglied des Deutschen Rats der Europäischen Bewegung.

1972

September: Schmid verzichtet auf eine erneute Kandidatur zum Deutschen Bundestag.

1979

Veröffentlichung der Memoiren, mit deren Abfassung Schmid die letzten Lebensjahre verbringt.
11. Dezember: Carlo Schmid stirbt in Bonn.
Meinungsumfrage: Kandidaten für die Nachfolge von Theodor Heuss als Bundespräsident, 1959
Fragestellung:
"In diesem Jahr muß ein neuer Bundespräsident gewählt werden. Da nach dem Grundgesetz Professor Heuss nicht wiedergewählt werden kann, wird zur Zeit überlegt, wer sein Nachfolger werden soll. Wer sollte Ihrer Meinung nach Bundespräsident werden?"

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage, abgedruckt in: Jahrbuch der Öffentlichen Meinung 1965-1967, S. 245.

 

Horst Mahler

 „Splitterbomben“ –. Nr. 001/05 - Demokratie und mehr

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Der größte Erfolg  der Reichsfeinde besteht darin, daß sie vermittels einer satanischen Gehirnwäsche – „Umerziehung“ genannt – es vermocht haben, die Deutschen im Zustande der absoluten Wehrlosigkeit geistig so weit zu verwirren, daß sie schließlich dahin gekommen sind, sich selbst mit den Augen ihres ärgsten Feindes zu sehen und seine  seelenmordenden Lügen  für bare Münze zu nehmen.

Das Deutsche Volk ist nie gefragt worden, ob es sich „vom Nationalsozialismus und Militarismus“ befreit sehen wollte. Hat es doch Adolf Hitler die Treue bewahrt bis zum bitteren Ende. Hat  je ein Volk mit größerer Opferbereitschaft „bis zur letzten  Patrone“  gegen seine „Befreiung“  gekämpft? War  es – durch Erfahrung klug geworden - etwa nicht   einer Meinung mit dem Grafen Coudenhove-Kalergi[1], der 1925 das Wesen der Demokratie mit folgenden Worten auf den Begriff brachte: 

Heute ist die Demokratie Fassade der Plutokratie: Weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch den Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.", (Adel S. 31)

Es ist bemerkenswert, daß Pabst Benedikt XVI.,  als er noch Kardinal Ratzinger war, ähnliche Einsichten öffentlich aussprach. Er schrieb 1998:

 

"Das Gefühl, daß die Demokratie noch nicht die rechte Form der Freiheit sei, ist ziemlich allgemein und breitet sich immer mehr aus. Die marxistische Demokratiekritik kann man nicht einfach beiseite schieben: Wie frei sind Wahlen? Wie weit ist der Wille durch Werbung, also durch Kapital, durch einige Herrscher über die öffentliche Meinung manipuliert? Gibt es nicht die Oligarchie derer, die bestimmen, was modern und fortschrittlich ist, was ein aufgeklärter Mensch zu denken hat. Die Grausamkeit dieser Oligarchie, ihre Möglichkeit öffentlicher Hinrichtungen, ist hinlänglich bekannt. Wer sich ihr in den Weg stellen möchte, ist Feind der Freiheit, weil er ja die freie Meinungsäußerung behindert. Und wie ist es mit der Willensbildung in den Gremien demokratischer Repräsentation? Wer möchte noch glauben, daß das Wohl der Allgemeinheit dabei das eigentlich bestimmende Moment ist? Wer könnte an der Macht von Interessen zweifeln, deren schmutzige Hände immer häufiger sichtbar werden? Und überhaupt: Ist das System von Mehrheit und Minderheit wirklich ein System der Freiheit? Und werden nicht Interessenverbände jeder Art zusehends stärker als die eigentliche politische Vertretung, das Parlament? In diesem Gewirr von Mächten steigt das Problem der Unregierbarkeit immer drohender auf: Der gegenseitige Durchsetzungswille blockiert die Freiheit des Ganzen."[2]

Ergänzend sollte zur Aufklärung über diesen Sachverhalt Noam Chomsky zur Kenntnis genommen werden, der zu Beginn des 3. Jahrtausends – also in unseren Tagen - über die Herrschaftsform, die zur Irreführung schlichter Gemüter  „Demokratie“ genannt wird, schreibt:

„Werfen wir jetzt einen Blick auf die Lehren, auf deren Grundlage die modernen Formen der politischen Demokratie durchgesetzt werden sollten. Sie finden sich in einem wichtigen Handbuch zur PR-Industrie mit dem bezeichnenden Titel »Propaganda«, dessen Verfasser, Edward Bernays, zu den führenden Persönlichkeiten der Werbebranche gehört[3].' Gleich zu Beginn bemerkt er, daß »die bewußte und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ein wichtiges Element der demokratischen Gesellschaft ist«. Um diese Aufgabe zu bewältigen, müssen »die intelligenten Minderheiten sich kontinuierlich und systematisch der Propaganda bedienen«, weil nur sie »die Bewußtseinsprozesse und sozialen Verhaltensmuster der Massen verstehen« und »die Fäden ziehen können, mittels derer das Bewußtsein der Öffentlichkeit kontrolliert wird«. Darum ist unsere »Gesellschaft übereingekommen, den freien Wettbewerb durch Führung und Propaganda organisieren zu lassen«, ein weiterer Fall des Prinzips »Konsens ohne Zustimmung«. Die Propaganda gibt der Führung einen Mechanismus an die Hand, mit dessen Hilfe sie »das Bewußtsein der Massen formen« kann, so daß diese »ihre neu erworbene Kraft in die erwünschte Richtung lenken«. Die Führung kann »das öffentliche Bewußtsein genauso dirigieren wie eine Armee die Körper ihrer Soldaten dirigiert«. Den »Konsens zu organisieren« gehöre zum »Wesen des demokratischen Prozesses«, schrieb Bernays, kurz bevor er 1949 für seine Beiträge vom Amerikanischen Psychologenverband (American Psychological Association) geehrt wurde“.[4]


Mit wenigen Zeilen ist in den Protokollen der Weisen von Zion mit unübertroffener Präzision das Heiligste der Demokratie, das allgemeine „Wahlrecht“, auf seinen Wesenskern zurückgeführt:

„Um dieses Ziel (die Jüdische Weltherrschaft) zu erreichen, müssen wir vorher das allgemeine Wahlrecht ohne Unterschied von Stand und Vermögen einführen. Dann hat  die Masse Alles zu sagen, und da sie (durch die Medien/HM) tatsächlich von uns geleitet wird, so erlangen wir durch sie die unbedingte Mehrheit, die wir niemals bekommen würden, wenn nur die Gebildeten und besitzenden Klassen zu wählen hätten.“[5]

Man sehe sich – überall in der Welt – die Ergebnisse dieser Jüdischen Erfindung etwas genauer an, und man wird feststellen, daß die Berechnung der Verfasser der Protokolle aufgegangen ist.

 

Die Bedeutung der (jüdischen) Presse für die Herrschaft der Lüge ist wahrscheinlich immer noch nicht richtig begriffen worden.

 

Im 20. Jahrhundert sind  die christlichen  Kirchen aus ihrer Rolle als Prägeanstalten  des abendländischen Bewußtseins  verdrängt worden. An ihre Stelle traten die Massenmedien, die  Großmacht der Moderne. Im Verlaufe eines  beharrlich und geheim geführten Eroberungsfeldzug sind sie in  die Hände der Plutokraten gefallen bzw. unter ihren bestimmenden Einfluß geraten. Sie bestimmen heute das Weltbild. In diesem  ist der Egoist die Zentralperspektive, das Gemeinwesen und Gott bleiben  ausgeblendet. Wahrheit ist durch Nützlichkeit ersetzt. Schlau wie sie nun einmal sind, haben die geheimen Herrscher herausgefunden, daß man fast alle Menschen dazu bringen kann, fast alles zu glauben, wenn es gelingt, ihnen zu suggerieren, daß fast alle anderen es glauben. Und so glauben heute die meisten, was den Plutokraten  nützt, denn diese suggerieren in unendlicher Wiederholung, daß,  was den Plutokraten  nützt,   fast alle glauben.

Diese Technologie der Bewußtseinskontrolle ist das Fundament der Schreckensherrschaft der Lüge. Unter dieser Herrschaft gibt es vor allem  zwei „Todsünden“: Zweifel am Freiheitswert  der Demokratie und Bestreiten des „Holocausts“.

Zur Abwehr der Wahrheit bedienen sich die Plutokraten   eines ganzen Arsenals  von Wortkeulen wie „Verschwörungstheoretiker“, „Antisemit“, „Rassist“, „Nazi“ , „Selbsthasser“, „Holocaustleugner“ usw., die den Willen zu eigenständigem Denken erschlagen sollen.

Daß Gedanken allein danach zu beurteilen sind, ob sie richtig oder falsch, wahr oder unwahr sind, ist scheinbar völlig in Vergessenheit geraten. Heute ist durchgängig das Interesse der Plutokraten der Maßstab, der an alle Äußerungen des Geistes angelegt wird. Unter der Tarnbezeichnung „Umerziehung“[6] hat sich eine totalitäre Gedankenpolizei etabliert, die in der Geschichte nicht ihresgleichen hat.

Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland keine freie Publizistik, keine unabhängigen Forschungsstätten zur Erforschung der Zeitgeschichte, keine unabhängigen Gerichte, die in der Lage wären, bezüglich des Deutschen Reiches Debatten um die geschichtliche Wahrheit zuzulassen, keine unabhängigen Lexika-Verlage, keine an den geschichtlichen Tatsachen orientierte Schulbücher, keine freie Meinungsäußerung und auch keine freien politischen Parteien.

Die geistige Verknechtung Deutschlands, die an § 130 Abs. 3 StGB-BRD ihren Extrempunkt hat, rührt jetzt die Erinnerung an das Deutsche Reich auf. Deutlich wird die prekäre Lage der „Gerichte“, die diese Bestimmung gegen Bürger des Deutschen Reiches anwenden.

In den Gerichtssälen der OMF-BRD steht jetzt die Wahrheit gegen die Lügen unserer Feinde  auf. Sie wird sich durchsetzen – aus dem einfachen Grunde, weil die Wahrheit erkannt und heraus ist. Keine Lüge kann vor der einmal erkannten Wahrheit bestehen.

 

30. August 2005


 

[1]  Coudenhove-Kalergi, Sohn des königlich-kaiserlichen Botschafters in Japan und einer Japanerin, war ein Visionär. Er entwickelte die "Pan-Europa"-Idee und schlug vor, dass Europa sich zu einem politischen und wirtschaftlichen Zweckverband zusammenschließt, genannt Pan-Europa, d.h. "Ganz Europa". Im Jahr 1924 gründet er die Paneuropa-Union, die älteste europäische Einigungsbewegung. Mitglieder waren unter anderem Albert Einstein, Thomas Mann und Konrad Adenauer. Graf Coudenhove-Kalergi war damit ein Vordenker der heutigen europäischen Idee und des europäischen Selbstverständnisses, bzw. einer europäischen Identität. Im Gegensatz zur heutigen Europäischen Union (EU) sah Kalergi Europa eher als Gegengewicht zu den USA, Russland und Asien in wirtschaftlicher, aber auch kultureller und politischer Hinsicht.

Weitere Aspekte eines Europa nach Kalergi waren Freiheit, Frieden, Wohlstand und Kultur. Das heutige Europa hat eben dieses Selbstverständnis übernommen, das Kalergi in einer Zeit des absoluten Nationalismus verbreitete, gerade nach dem 1.Weltkrieg, welcher 1918 endete. Graf Coudenhove-Kalergi forderte Frankreich und Deutschland auf, ihre Streitigkeiten beizulegen und sich stattdessen auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren. Die skandinavischen Staaten sollten nach Kalergis Ansicht bei Europas Fortschritt die Initiative ergreifen und versuchen im restlichen Europa zu vermitteln.

Kalergis Ideen wurden verdrängt, als 1939 der 2. Weltkrieg ausbrach. Während des Dritten Reiches wurde die Paneuropa-Union verboten. 1938 emigrierte er zuerst in die Schweiz und anschließend in die USA. In dieser Zeit lehrt er in New York als Professor für Geschichte. Coudenhove-Kalergi gab seine Ideen bis zu seinem Tode 1972 nicht auf und blickte voller Freude und Hoffnung auf die Entwicklung Europas nach Ende des 2. Weltkriegs. Er begrüßte ganz besonders die Rede Winston Churchills im Jahre 1947, der zentrale Forderungen Kalergis aufnahm. Am 18. Mai 1950 erhielt er den ersten internationalen Karlspreis der Stadt Aachen für besondere Verdienste um die Europäische Einigung.

Am 5. Juni 1950 unterbreitete er dem Europarat seinen Entwurf für eine Europäische Flagge (Brief im PDF-Format). Wegen des Widerstands der Türkei gegen den Entwurf mit einem roten Kreuz in der Mitte der Flagge wird der Vorschlag später aufgegeben.

Am 3. August 1955 schlug er Beethovens Vertonung von Schillers Ode an die Freude als neue Europäische Hymne vor (Brief im PDF-Format). Seit 1972 ist die Melodie offizielle Hymne des Europarats und seit 1985 die offizielle Hymne der Europäischen Union.

Nach Coudenhove-Kalergis Tod wurde sein langjähriger Vizepräsident Otto von Habsburg 1972 Präsident der Internationalen Paneuropa-Union.

[http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi]

Als man 1955 Winston Churchill mit dem Karlspreis auszeichnete, bekam Coudenhove Kalergi „wegen besonderer Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland“ das Großkreuz des Bundesverdienstordens, die höchste Auszeichnung der BRD, verliehen.

 

Schriften

Kampf um Paneuropa (3 Bände, 1925-28)

Die Europäische Nation (1953)

Weltmacht Europa (1971)

 

[2]  Kardinal Ratzinger „Freiheit und Wahrheit“ in Jürgen Schwab, Otto Scrinzi, Über  die Revolution von 1848 Aula-Verlag, Graz 1998

[3]  [E. Bernays wird zu den 1000 bedeutendsten Persönlichkeiten aller Zeiten gerechnet - http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays]

[4] Auszug aus Noam Chomsky  „Profit over People – Neoliberalismus und globale Weltordnung“, Europa Verlag, 2001, Seite 54 ff. 

[5] Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll der 10. Sitzung, in der Ausgabe des Wallstein-Verlages ISBN 3-89244-191-x, S. 60

[6] Einzelheiten bei Caspar von Schrenck-Notzing, „Charakterwäsche – Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland“, Ullstein Verlag, Berlin 1996, S. 118 - 143

 

Horst Mahler

 „Splitterbomben“ –. Nr. 002/05 - Krieg und Kriegsziele#

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Ausgangspunkt für die rechtliche Beurteilung der von den Siegermächten in Bezug auf das Deutsche Reich gesetzten Maßnahmen sind die mit der militärischen Niederwerfung des Deutschen Reiches verfolgten Kriegsziele.

Wahrhafte Erkenntnis der Kriegsziele der Feinde des Reiches setzt Kenntnis des Hauptfeindes voraus, der in der Lage ist und über die Mittel verfügt, seine  Ziele zum bestimmenden Zweck der Stellvertretermächte zu machen, die für ihn „die Kastanien aus dem Feuer“ zu holen haben.

Der Zionist Bernard Lazare, der Ende des 19. Jahrhunderts in Paris wirkte, schrieb erlösende Worte:

Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch  dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen.[1]

Alle Großen des Abendlandes haben das erspürt – aber nicht wirklich erkannt. Der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte brachte es  schon  im Jahre 1793 auf den Punkt:

„Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Krieg steht, und der in manchem fürchterlich schwer die Bürger drückt: es ist das Judentum. - - - Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich dieselben uns nicht zugestehen; denn sie sind Menschen und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden. - - -

Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee steckt. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern und sie alle dahin zu schicken.“[2]

Die Gefährlichkeit sieht Fichte  nicht darin, daß die Juden einen Staat im Staate bilden. Es sei der Umstand, daß dieser Staat auf den Haß gegen alle Völker gegründet sei, der ihn gefährlich mache. [3]  

Fichte kritisiert das Gefasel von Toleranz, nennt es reden von "zuckersüßen Worten von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten"[4]

Es mögen sich bei diesem Text „die Nackenhaare sträuben“. Aber könnte es nicht sein, daß der Verfasser der „Reden an die Deutsche Nation“ damit  hellsichtig die Grundlagen des 20. Jahrhunderts erfaßt hatte, das auch das Jüdische Jahrhundert genannt wird?[5]

Wir werden endlich zu  beherzigen haben, was die Führer der Weltjudenheit der Welt offenbart haben.

Im Gründungsmanifest der ersten Jüdischen Weltvereinigung, die auf die Erringung der politischen Weltherrschaft ausgerichtet ist, haben die Beteiligten (noch) Klartext gesprochen.

Das von dem Juden Isaac Adolphe Crémieux verfaßte Manifest der zur Zusammenfassung der Juden aller Länder im Jahre 1860 in Paris gegründeten Alliance Israélite Universelle hatte u.a. folgenden Inhalt:

„Die Allianz, welche wir bilden wollen, ist weder französisch noch englisch, weder schweizerisch noch deutsch, sie ist jüdisch, sie ist universell. Die anderen Völker sind in Nationen gespalten; wir allein haben keine Mitbürger, sondern nur Religionsgenossen. Nicht eher wird der Jude der Freund des Christen und Muselmannes werden, als bis das Licht des jüdischen Glaubens, der einzigen Vernunftsreligion, überall leuchten wird. Zerstreut inmitten von Völkern, welche unseren Rechten und Interessen feindlich sind, werden wir vor allem Juden bleiben. Unsere Nationalität ist die Religion unserer Väter, wir erkennen keine andere an. Wir wohnen in fremden Ländern und wir können uns für die wechselnden Interessen dieser Länder nicht interessieren, solange unsere moralischen und materiellen Interessen in Gefahr sind.

Die jüdische Lehre muß eines Tages die ganze Welt erfüllen. Israeliten! Obgleich zerstreut über alle Punkte der Erde, betrachtet euch immer als Glieder des auserwählten Volkes. Wenn ihr glaubt, daß der Glaube eurer Vorfahren der einzige Patriotismus ist; wenn ihr glaubt, daß ihr trotz eurer äußeren Nationalitäten nur ein einziges Volk seid; wenn ihr glaubt, daß das Judentum allein die religiöse und politische Wahrheit repräsentiert, wenn ihr alle diese Dinge glaubt, Israeliten der ganzen Welt, kommt, hört unseren Ruf, bezeugt uns eure Zustimmung.

Das Werk ist groß und heilig. Der Katholizismus, unser hundertjähriger Feind, unterliegt, auf das Haupt geschlagen. Jeden Tag wird das Netz, welches Israel über den Erdboden wirft, sich weiter ausbreiten, und die erhabenen Prophezeiungen unserer heiligen Bücher werden in Erfüllung gehen. Der Tag kommt, wo Jerusalem das Haus des Gebetes für die vereinten Völker wird, wo die Fahne des jüdischen Monotheismus auf den entferntesten Küsten weht.

Benutzen wir alle Umstände. Unsere Macht ist groß, lernen wir sie gebrauchen. Was haben wir zu fürchten? Der Tag ist nicht mehr fern, wo die Reichtümer der Erde ausschließlich den Juden gehören werden.[6]

Anläßlich der Wahl von Isaac Adolphe   Crémieux  zum Präsidenten der Alliance im Jahre 1861 erschien in den Archives Israélites 1861, Nr. 25, S. 514 bis 520, ein Artikel mit folgender programmatischer Aussage :

„Ein Messianismus der neuen Zeit muß anbrechen und sich entwickeln, ein Jerusalem der neuen Ordnung, heilig gegründet zwischen Morgen- und Abendland, muß sich an die Stelle der Doppelreiche der Kaiser und Päpste setzen. Die Alliance Israélite hat ihre Wirksamkeit kaum begonnen und schon läßt sich ihr Einfluß in der Ferne spüren. Sie beschränkt sich nicht nur auf unseren Kultus, sie wendet sich an alle, sie will in die Religionen eindringen, wie sie in alle Länder gedrungen ist.

 

Die Nationalitäten sollen verschwinden! Die Religionen sollen vergehen! Israel aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen ist das auserwählte Gottes.“

Schon vor der Machtübernahme durch Hitler  schrieb der Präsident der Jüdischen Weltliga gegen den Antisemitismus, Bernard Lacache: „Deutschland ist unser Feind Nr. 1. Es ist unsere Absicht, diesem Land ohne Gnade den Krieg zu erklären“.[7]

Die Ausführung dieser Absicht ließ nicht lange auf sich warten. Am 24.03.1933 erklärte die Weltjudenheit dem Deutschen Reich den Krieg und forderte zum Boykott gegen deutsche Unternehmen auf..[8] Sie organisierte anschließend weltweit einen höchst wirksamen Wirtschafts- und Finanzboykott gegen das Reich. [Die ständig in Erinnerung gerufenen Boykottaufrufe gegen jüdische Geschäftsleute im Deutschen Reich, waren die Antwort darauf. Sie datieren alle Anfang April 1933 und wurden schon nach wenigen Tagen von der Reichsregierung unterbunden.]

Bei seiner Rückkehr von der Internationalen Boykottkonferenz in den Haag vom August 1933 in die USA rief  deren Präsident, Samuel Untermeyer, im Rundfunksender WABC zum „heiligen Krieg“ gegen Deutschland auf, bezeichnete ihn als „heiligen Krieg für die Menschheit“, auf den sich die Judenheit eingelassen habe.

„Es ist ein Krieg der unermüdlich geführt werden muß .... Als unser Schiff heute an der Bucht herauffuhr, an unserer stolzen Freiheitsstatue vorbei, verrichtete ich ein Gebet der Dankbarkeit und Danksagung, daß dieses schöne Land der Freiheit dem Fluch entkam, der sich auf das ritterliche Deutschland legte, das dadurch von einer Kulturnation in eine wahrhafte Hölle von grausamen wilden Bestien verwandelt wurde ....

Ich habe viele dieser mit Schrecken erfüllten Flüchtlinge getroffen .... und ich möchte ihnen sagen, daß, was durch die starre Zensur und Lügenpropaganda durchgedrungen ist, .. nur ein Bruchteil der Geschichte von teuflischer Folter, Grausamkeit und Verfolgung, oder den Schrecken erzählt, in denen sie leben, die Tag für Tag diesen Männern, Frauen und Kindern zugefügt werden und schlimmer als der Tod sind. ...

Sie haben die Weltmeinung mißachtet und bestehen darauf, sie zu mißachten und herauszufordern. Wir Juden sind die Aristokraten der Welt .... Wir schlagen vor und organisieren die Weltmeinung, sich in der einzigen Weise zu äußern, die Deutschland versteht. .... Jude oder Nichtjude gleichermaßen, der nicht bereits an diesem heiligen Krieg teilnimmt, und sich noch nicht entschieden hat, sollte es jetzt und hier tun.“[9]

Den Höhepunkt setzte Chaim Weizmann, der Präsident der Jewish Agency, der Israelischen Schattenregierung, und spätere 1. Präsident Israels, mit seiner Rede vor der Außerordentlichen Zionistenkonferenz im Biltmore Hotel in New York City am 09.05.42.

„Wir leugnen es nicht“ – so führte er aus – „und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. ... Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht  nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf der die gesamte Kriegsproduktion beruht, wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Land im Innern ihrer Festung des Widerstandes auf. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg.[10]

Chaim Weizmann bestätigt damit die oben zitierte Feststellung  des Deutschen Philosophen Johann Gottlieb Fichte aus dem  Jahre 1793.

Fichte hatte seine Zeitgenossen gewarnt,

"daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden.“[11]

Die Völkerrechtslehre hat bis auf den heutigen Tag das Phänomen des Internationalen Juden (Henry Ford) und die Kriegsführung Alljudas gegen die Völker nicht zur Kenntnis genommen. Zum Schaden aller Beteiligten!

Die strategische Richtlinie für die Eroberung  der Weltherrschaft durch die Juden ist in den Protokollen der Weisen von Zion – angeblich eine Fälschung – aufgezeigt.. Von besonderem Interesse ist hier das Protokoll der 7. Sitzung. Dort heißt es u.a.:

„Wir müssen in ganz Europa und durch die Beziehungen von dort aus auch in den anderen Erdteilen Gährung, Streit und Feindschaft erregen. .....Sobald ein nichtjüdischer Staat es wagt, uns Widerstand zu leisten, müssen wir in der Lage sein, seine Nachbarn zum Kriege gegen ihn zu veranlassen. Wollen aber auch die Nachbarn gemeinsame Sache mit ihnen machen und gegen uns vorgehen, so müssen wir den Weltkrieg entfesseln. .... Sollte es zu einer gemeinsamen Erhebung aller europäischen Staaten wider uns kommen, so werden ihnen amerikanische, chinesische oder japanische Geschütze in unserem Namen antworten.“[12]

Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, welches das Kriegsziel Nr. 1 war, das die USA und die Sowjetunion als Fundament ihrer Allianz gegen das Deutsche Reich vereinbart hatten? Und wer die Urheber dieser Kriegszielbestimmung waren?

Wendell Willkie, Sonderbeauftragter von US-Präsident Franklin D. Roosevelt, schreibt über seine diesbezüglichen Verhandlungen mit  Josef Stalin, daß als Kriegsziel Nr. 1 die „Abschaffung völkischer Exklusivität“ („Abolition of racial exclusivness“) zu gelten habe.[13]

In den Aufzeichnungen über die Gespräche zwischen Präsident F.D. Roosevelt und Marschall Stalin anläßlich der Teheran-Konferenz vom 28. November bis zum 1. Dezember 1943 findet sich folgende Eintragung:

„Die Unterhaltung wandte sich dann der Frage nach der Nazi-Deutschland zugedachten Behandlung zu.]

„Der Präsident sagte, nach seiner Meinung sei es sehr wichtig, daß das Konzept des Reiches nicht im Bewußtsein der Deutschen belassen werde und dieses Wort aus der Sprache gestrichen werden sollte.

Marschall Stalin erwiderte, daß es nicht genüge, das Wort zu eliminieren, vielmehr müsse das Reich selbst außer Stand gesetzt werden, jemals wieder die Welt in einen Krieg zu stürzen. Er sagte, daß die siegreichen Alliierten bei der Erfüllung ihrer Pflichten versagen würden, wenn sie nicht jene strategischen Positionen in ihren Händen zurückbehielten, die notwendig seien, um jeglichem Wiederaufflackern des Deutschen Militarismus vorzubeugen.“[14]

 

In einem Memorandum für den US-Außenminister vom 6. April 1945 bekräftigte F.D. Roosevelt  noch einmal sein Vorhaben, das Wort „Reich“ aus dem deutschen Sprachschatz zu eliminieren.[15]

 

Wohlgemerkt!  Hier ist die Rede von Maßnahmen gegen das Deutsche Reich mit dem Ziel seiner endgültigen Vernichtung, die überhaupt erst nach dessen militärischer Niederringung gegen ein nun wehrloses Volk durchgeführt werden konnten. Es handelt sich hier um eine bisher gänzlich unbekannte Form der Kriegsführung, die die einheitliche Beherrschung der maßgeblichen Nationen durch die kombinierte internationale Macht des Geldes und der Medien, eine Meta-Macht, die über alle Nationen hinausreicht, zur Voraussetzung hat. Fichte hatte diese Meta-Macht erfasst als  „einen Staat,  der fester und gewaltiger ist“ als die Nationen  alle. Der Autokönig Henry Ford nannte sie in einer umfassenden Untersuchungder Internationale Jude“. Darin heißt es:

Diesen Staat in allen übrigen Staaten nennt man in Deutschland „Alljuda“.

Die Machtmittel dieses alljüdischen Staates sind Kapitalismus und Presse oder Geld und Propaganda.

Alljuda als einziger unter allen Staaten hat eine Weltwirtschaft aufgerichtet, alle übrigen können und wollen auch nur eine nationale Herrschaft ausüben.

 Die Hauptleistung Alljudas ist Journalistik. Die technischen, wissenschaftlichen und literarischen Leistungen des modernen Judentums sind durchaus journalistischer Natur. Sie beruhen auf der staunenswerten jüdischen Fertigkeit, die Ideen anderer in sich aufzunehmen. Kapital und Journalismus vereinigen sich in der Presse, die so zum Mittel für jüdische Herrschaft geworden ist.

 Die Verwaltung dieses alljüdischen Staates ist staunenswert organisiert. Paris war ihr erster Sitz, ist aber jetzt an dritte Stelle gerückt. Vor dem Kriege war London ihre erste, Neuyork ihre zweite Hauptstadt. Es ist abzuwarten, ob Neuyork London überflügeln wird – die Strömung geht nach Amerika.

Da Alljuda nicht imstande ist, eine stehende Land- und Seewehr zu halten, haben andere Staaten dafür zu sorgen. Seine Flotte ist die britische; diese sichert die jüdische Weltwirtschaft, soweit sie vom Seeverkehr abhängt, vor jedem Eingriff. Umgekehrt gewährleistet Alljuda Britannien seine ungestörte politische und territoriale Herrschaft. Alljuda hat Palästina unter das britische Zepter gebracht. Wo nur eine alljüdische Landmacht war – gleichgültig in welcher Uniform sie stecken mochte – arbeitete sie Hand in Hand mit der britischen Seemacht.

Alljuda überläßt die Verwaltung der verschiedenen Länder und Erdteile gern einheimischen Regierungen; es fordert nur die Kontrolle über diese Regierungen. Das Judentum hat nicht das Geringste gegen eine dauernde nationale Gliederung der jüdischen Welt. Sie selbst, die Juden, werden niemals in einer anderen Nation aufgehen. Sie sind ein Volk für sich, waren es immer und werden es immer sein. Nur dann gerät Alljuda mit einem anderen Volk in Streit, wenn dieses es ihm unmöglich macht, die Erträge der Arbeit und die Finanzen des Landes unter seinen Einfluß zu bringen. Es kann Krieg, es kann auch Frieden machen; in hartnäckigen Fällen läßt es die Anarchie los; dann kann es auch die Ordnung wiederherstellen. Es lenkt die Nerven und Sehnen der Menschheit so, wie es am besten die alljüdischen Pläne fördert. Da Alljuda die Nachrichtenquellen der Welt unter sich hat, kann es die Meinung der Menschen immer für sein nächstes Vorhaben vorbereiten. Die größte Gefahr liegt in der Art, wie Nachrichten gemacht werden und wie die Stimmung ganzer Völker für einen bestimmten Zweck geformt wird. Kommt man aber dem mächtigen Judentum auf die Spur und weist auf seine Hand im Spiele, dann ertönt ein sofortiges Geschrei über  „Hetze“, und aus der ganzen Weltpresse hallt es wider. Die wahre Ursache einer Verfolgung – nämlich die Unterdrückung der Völker durch die Geldmachenschaften der Juden – dringt nie an die Öffentlichkeit.

Alljuda hat seine Vizeregierungen in London und Neuyork. Nachdem es seine Rache an Deutschland ausgelassen hat, macht es sich daran, andere Nationen zu unterjochen. Britannien hat es schon. In Rußland kämpft es darum, aber die Aussichten sind ungünstig. Die Vereinigten Staaten mit ihrer gutartigen Duldsamkeit gegen alle Rassen bieten ein vielversprechendes Versuchsfeld. Die Bühne der Handlungen ändert sich, der Jude aber bleibt sich durch die Jahrhunderte gleich.[16]

Gleich bleibt auch das besondere Verhältnis dieser Kultgenossenschaft zu seinem Gott, der uns wissen läßt:

Jesaja 34 XE "Bibelstellen:Jesaja 34"

 

1    Kommt herzu, ihr Heiden XE "Heiden" , und höret, ihr Völker XE "Völker" , merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, der Weltkreis XE "Weltkreis"  samt seinem Gewächs!

2    Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten XE "Schlachten"  überantworten.

3    Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank XE "Gestank"  von ihren Leichnamen XE "Leichnamen"  aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.

 

Es sind  die Dimensionen dieser Kriegsführung, die das ganze 20. Jahrhundert mit zig Millionen gefallenen Soldaten und zig Millionen ermordeten Zivilisten überschattet, zu bedenken. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei  der Umstand, daß sich die Deutschen, die in erster Linie Opfer dieses Völkerschlachtens geworden sind, selbst für Täter halten und deshalb den wirklichen Tätern willig Einlaß in ihre Schatzkammern gewähren und den Seelenmord ohne Gegenwehr an sich geschehen lassen.

Noch  haben wir ein Problem mit den Juden. Wer könnte das nach allem bezweifeln? Nur wird uns verboten  darüber zu sprechen. Probleme, über die nicht gesprochen werden darf, können nicht – jedenfalls nicht vernünftig – gelöst werden.

Probleme ernsterer Art, die nicht gelöst werden, sind wie eine Krebsgeschwulst, die den befallenen Organismus tötet.

Unser Problem ist, daß sich die Juden als unsere Herren betrachten. Wir erfahren das aus berufenem Munde. Zu seinem Volk Israel spricht Jahwe [Jesaja 60] – und wir dürfen (Luther sei Dank!) zuhören:

10  Fremde XE "Fremde"  werden deine Mauern XE "Mauern"  bauen, und ihre Könige XE "Könige"  werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.

11  Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.

 

12  Denn welche Heiden XE "Heiden"  oder Königreiche XE "Königreiche"  dir nicht dienen XE "dienen"  wollen, die sollen umkommen XE "umkommen"  und die Heiden verwüstet XE "verwüstet"  werden.

13  Die Herrlichkeit XE "Herrlichkeit"  des Libanon soll an dich kommen, Tannen, Buchen und Buchsbaum miteinander, zu schmücken den Ort meines Heiligtums; denn ich will die Stätte meiner Füße herrlich machen.

14  Es werden auch gebückt zu dir kommen, die dich unterdrückt haben; und alle; die dich gelästert haben, werden niederfallen zu deinen Füßen und werden dich nennen eine Stadt des HERRN, ein Zion XE "Zion"  des Heiligen in Israel.

 

15  Denn darum, daß du bist die Verlassene XE "Verlassene"  und Gehaßte XE "Gehaßte"  gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht XE "Pracht"  ewiglich machen und zur Freude XE "Freude"  für und für,

16  daß du sollst Milch XE "Milch"  von den Heiden XE "Heiden"  saugen, und der Könige Brust XE "Brust"  soll dich säugen, auf daß du erfährst, daß ich, der HERR, bin dein Heiland XE "Heiland" , und ich, der Mächtige XE "Mächtige"  in Jakob, bin dein Erlöser XE "Erlöser" .

17  Ich will Gold XE "Gold"  anstatt des Erzes und Silber XE "Silber"  anstatt des Eisens bringen und Erz anstatt des Holzes und Eisen anstatt der Steine; und will zu deiner Obrigkeit XE "Obrigkeit"  den Frieden XE "Frieden"  machen und zu deinen Vögten XE "Vögte"  die Gerechtigkeit.

Wir wissen jetzt also, was Jahwe mit uns vor hat.

Ein Gesetz, das die Behandlung eines lebensbedrohlichen Problems bei Strafe verbietet, ist nicht Recht. Denn Recht ist der Lebenswille eines Gemeinwesens. Durch das Recht lebt es frei. Das Recht entbindet seine schöpferischen Kräfte zu freier Entfaltung.

Wer einem Volke gebietet, einen eingedrungenen Feind nicht zu beunruhigen, und sei es auch nur dadurch, daß es sich die Anwesenheit dieses Feindes meldet, ist selbst diesem Volke Feind und verdient es, davon gejagt zu werden.

 

Kleinmachnow am 30. August 2005

 


 

[1] Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes“, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zitiert nach Jonak von Freyenwald « Jüdische Bekenntnisse », Nürnberg 1941, Faksimile S. 142

[2] Fichtes Werke, VI. Band, S. 149, Berlin 1845

[3] Fichte a.a.O. „Ich glaube nicht, ..... dass dasselbe dadurch, dass es  einen abgesonderten und so fest verketteten Staat bil- det, sondern dadurch, dass dieser Staat auf den Hass  des ganzen menschlichen Geschlechtes aufgebaut ist,  so fürchterlich werde.“ 

[4] a.a.O.

[5] Martin Gilbert, Das Jüdische Jahrhundert, ursprünglich Bertelsmann Verlag, jetzt bei  ORBIS 2001

[6] abgedruckt bei E. Jouin, „Les protocols de Butmi“, S. 158

[7] in Le Droit de vivre, Paris 9.11.32. 

[8] Daily Mail vom 24. März 1933, Titelseite

[9]  New York Times vom 07.08.33 - http://www.sweetliberty.org/issues/israel/untermeyer.htm.

[10] New York Times v. 10, 11.und 12.05.42  

[11] Fichte a.a.O. S. 150

[12]  Die Protokolle der Weisen von Zion – Text und Kommentar, Wallstein Verlag, 2. Aufl., Göttingen 2001, ISBN 3-89244-191-x, S. 53

[13]  Quelle: W. L. Willkie: „One World”, Simon & Schuster, New York, 1943 – Hinweis in der FAZ vom 14.02.92.

[14] Quelle: Die F.D. Roosevelt-Papers, einzusehen in der F.D.R-Library roosevelt.library@nara.gov    Tel. 001 845-229-8114       Fax 001 845-229-0872

[15]  Quelle: a.a.O.

[16]  Henry Ford, „Der Internationale Jude“, dreiunddreißigste Auflage / 117. bis 118. Tausend, Hammer-Verlag,  Leipzig 1937,S. 44 f.

 

Horst Mahler

„Splitterbomben“ –. Nr. 003/05 – „Nennt sie endlich beim Namen!“

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Es häufen sich Anklagen wegen Verbreitens der „Reichsbürgerbriefe“ und der „Gedankenflügler“ der Reichsbewegung (z.B. gegen Dr. Rigolf Hennig - LG Lüneburg 21 KLs 3/05; Horst Mahler – LG Potsdam 24 KLs 42/05; Meinolf Schönborn - LG Dortmund KLs 157- Sch 1/05)

 

Den Angeschuldigten  wird vorgeworfen, durch Verbreiten von Schriften

 

a)  die Bundesrepublik Deutschland und ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft und böswillig verächtlich gemacht zu haben, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt zu haben (§ 90a Abs. 1 Nr. 1 und Absatz 2  StGB-BRD),

b) Propagandamittel, die nach dem Inhalt dazu bestimmt sind, Bestrebungen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation fortzusetzen, im Inland verbreitet zu haben (§ 86 Abs. 1 StGB-BRD);

c) Schriften verbreitet zu haben, in denen der „Holocaust“geleugnet wird  in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören (§ 130 Abs. 4 StGB-BRD).

Die von der Staatsanwaltschaft für strafwürdig erachtete Kernthese der inkriminierten Schriften geht dahin, daß die Bundesrepublik Deutschland kein Staat sondern die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (Carlo Schmid) sei, von den westlichen Siegermächten dazu bestimmt, das Deutsche Reich handlungsunfähig zu halten und auf diesem Wege das Deutsche Volk durch Wegnahme der eigenen Staatlichkeit zu vernichten. Der Krieg gegen das Reich dauere an und werde mit den Mitteln der psychologischen Kampfführung als Seelenmord am Deutschen Volk fortgesetzt. Tatwaffe des Seelenmordes sei in erster Linie die  „Auschwitzkeule“ (Martin Walser).

Dem setzen die Angeschuldigten den Standpunkt des Deutschen Reiches entgegen. Es wird deutlich, daß sich der Scheinstaat „Bundesrepublik Deutschland“ mit den erhobenen Anklagen selbst vor Gericht gestellt hat.

Die von der Staatsanwaltschaft herangezogenen §§ 86a Abs. 1, 90a Abs. 1 Nr.1, Abs. 3, 130 Abs. 3, Abs. 4 StGB-BRD sind keine Rechtsnormen sondern Anordnungen einer Fremdherrschaft. Sie  verstoßen gegen Art. 43 und 45 der Haager Landkriegsordnung von 1907 und sind deshalb rechtlich unbeachtlich.

Die Anklage verstößt somit gegen den europäisch-gemeinrechtlichen Grundsatz „nulla poena sine lege“ (keine Strafe ohne Gesetz),  wie er  in der Selbstbindungszusage der Fremdherrschaft (Artikels 103 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)  anerkannt ist.

Die in den inkriminierten Texten getroffenen Feststellungen zur Lage Deutschlands sind richtig und wahr.

Wer ist es, der dem Deutschen Volk das Recht streitig machen will, frei – d.h. Herr im eigenen Haus zu sein? Welcher Jurist will ernsthaft behaupten, ein Volk könne auch ohne Staat zu sein, über seine Geschicke selbst bestimmen?

Irritiert es die Juristen im Dienste der OMF-BRD nicht, daß Bestrebungen, die Fremdherrschaft durch Herstellung der  Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches zu beenden, notwendig  „Bestrebungen gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland“ im Sinne von § 90a Abs. 3 StGB-BRD sind und mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bedroht werden? Wie könnte die friedliche Betätigung zur Erreichung dieses Zieles gegen die Rechtsordnung des Deutschen Volkes verstoßen?

Hinsichtlich der Bestrebungen, das  Deutsche Reich wieder handlungsfähig zu machen, hat das Marionettenregime nur die Wahl zwischen rigoroser Unterdrückung oder tätiger Reue (etwa im Geiste der Konvention von Tauroggen[1]).

Es ist  das Kriegsziel der Fremdmacht, die Auferstehung des Deutschen Reiches für immer zu vereiteln. Wer sich als Deutscher in den Dienst dieses feindlichen Interesses stellt, ist ein Verräter.

Der Versuch, die Aufklärung des Deutschen Volkes über seine Lage als „Verunglimpfung des Staates“  zu sanktionieren, ist ein Völkerrechtsverbrechen der Fremdherrschaft als solcher und in der Person der Kollaborateure ist dieses Verhalten nach dem fortgeltenden Recht des Deutschen Reiches Landesverrat und Begünstigung der Feinde des Reiches. Der Gebietsherr des besetzten Gebietes (hier das Deutsche Reich) kann nach Beendigung der Besetzung seine Staatsangehörigen wegen Verletzung seines Strafrechts (Hochverrat, Landesverrat) oder seines Beamtenrechts (Verletzung der Treuepflicht) zur Verantwortung ziehen [Friedrich Berber, Lehrbuch des Völkerrechts II.Band Kriegsrecht, C.H. Beck Verlag, München 1969, S. 135].


 

Es wird höchste Zeit, daß sich die für die Fremdherrschaft handelnden Juristen deutscher Volkszugehörigkeit  mit den einschlägigen Bestimmungen des Reichsstrafgesetzes vertraut machen. Hier kommen in erster Linie die §§ 90f und 91b RStGB in der Fassung von 1944 in Betracht. Sie  lauten:

§ 90 f

Wer öffentlich oder als Deutscher im Ausland durch eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art eine schwere Gefahr für das Ansehen des deutschen Volkes herbeiführt, wird mit Zuchthaus bestraft.

 

§ 91 b

Wer im Inland oder als Deutscher im Ausland es unternimmt, während eines Krieges gegen das Reich oder in Beziehung auf einen drohenden Krieg der feindlichen Macht Vorschub zu leisten oder der Kriegsmacht des Reiches oder eines Bundesgenossen einen Nachteil zuzufügen, wird mit dem Tode oder mit lebenslangem Zuchthaus bestraft.

Wenn die Tat nur einen unbedeutenden Nachteil für das Reich und seine Bundesgenossen und nur einen unbedeutenden Vorteil für die feindliche Macht herbeigeführt hat, schwere Folgen auch nicht herbeiführen konnte, so kann auf Zuchthaus nicht unter zwei Jahren erkannt werden.

 

Mit den Anklagen unternimmt die Fremdherrschaft   den Versuch, das Erinnern an das öffentliche Nachdenken des „Vaters des Grundgesetzes“, des Staats- und Völkerrechtlers Prof. Dr. Carlo Schmid, über die Lage des Deutschen Volkes  zum Verbrechen zu erklären.

Dieser hatte  am 8. September 1948 vor dem Parlamentarischen Rat überzeugend vorgetragen, daß das Grundgesetz keine Verfassung sondern ein Besatzungsstatut  und  die Bundesrepublik Deutschland kein Staat sondern nur die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF) seien. Er hatte in diesem Zusammenhang hervorgehoben, daß der Eingriff der Siegermächte in die staatsrechtlichen Verhältnisse des Deutschen Reiches ein Völkerrechtsdelikt darstelle und deshalb keinerlei Rechtswirkungen hervorbringen könne, sondern angesichts der Ohnmacht des Reiches nur rein tatsächliche Bedeutung habe.[2]

Es erleichtert  die Aufnahme dieser – vielleicht schockierenden -  Überlegungen, wenn die  Grundsatzrede im Detail zur Kenntnis genommen wird.. Deshalb werden nachfolgend die wesentlichen Passagen aus dieser Rede mit verbindenden Texten wiedergegeben.

Der Vortrag ist der Frage gewidmet „Was heißt eigentlich Grundgesetz?“ Es werden die  Auswirkungen die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht vom 8. Mai 1945 und der folgenden Eingriffe der Sieger  auf die Rechtslage des  Deutschen Reiches untersucht.  Ausgangspunkt der Überlegungen war der Begriff des Staates. Dazu führte Carlo Schmid aus:

.. es ist ja gerade der große Fortschritt auf den Menschen hin gewesen, den die Demokratie getan hat, daß sie im Staat etwas mehr zu sehen begann als einen bloßen Herrschaftsapparat. Staat ist für sie immer gewesen das In-die-eigene-Handnehmen des Schicksals eines Volkes, Ausdruck der Entscheidung eines Volkes zu sich selbst. Man muß wissen, was man will, wenn man von Staat spricht, ob den bloßen Herrschaftsapparat, der auch einem fremden Gebieter zur Verfügung stehen kann, oder eine lebendige Volkswirklichkeit, eine aus eigenem Willen in sich selber gefügte Demokratie. Ich glaube, daß man in einem demokratischen Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne des Wortes nur sprechen sollte, wo es sich um das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes handelt. Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht - es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn. ....

Die in der „Splitterbombe“ Nr. 002/05   dargestellten Kriegsziele der Feinde des Deutschen Reiches waren (sind)  nur  durch eine nachhaltige Deformation des Bewußtseins der Deutschen („Umerziehung“ genannt) zu erreichen. Das erfordert die Fortsetzung des Krieges über den Waffenstillstand hinaus mit den Mitteln der psychologischen Kampfführung unter dem Schutz einer lang anhaltenden kriegerischen Besetzung Deutschlands.

Die Sieger hatten aus dem Versailler Debakel gelernt. Sie nahmen von einem neuerlichen Diktat Abstand und verlegten sich auf die Einsetzung einer Marionettenregierung. In kluger Berechnung gingen sie davon aus, daß die geplante Ausraubung Deutschlands und die Auslöschung des Deutschen Volkes durch forcierte Multiethnisierung von den Leidtragenden nur dann widerstandslos – quasi als Schicksal – hingenommen werden würden, wenn die Deutschen in der Illusion lebten, einen eigenen Staat zu haben. Die Kriegszielrealisierung würde dann als „deutsche Mißwirtschaft“ bzw. als Versagen „unserer“ Politiker erscheinen. Ein etwaiger Widerstand würde nicht den Charakter eines nationalen Befreiungskampfes annehmen, sondern sich gegen die politische Klasse im eigenen Lande richten. Den Deutschen wurde sozusagen das Feindbild gestohlen, ohne das sie – wie Carl Schmitt richtig erkannt hatte[3] – als Volk nicht überleben können.

Die Darlegungen von Carlo Schmid wären geeignet gewesen, dem Deutschen Volk das richtige Feindbild gegenwärtig zu erhalten. Er hat mehrfach auf die Notwendigkeit eines nationalen Befreiungskampfes angespielt. Es ist daher kein Zufall, daß seine grundsätzlichen Darlegungen zur Lage des besiegten Deutschen Reiches in Vergessenheit überführt worden sind. Das Bundesverfassungsgericht[4] ist – wie nachfolgend noch gezeigt werden wird – sogar soweit gegangen, die Schlußfolgerungen von Carlo Schmid in ihr Gegenteil zu verkehren und ihn als Autorität für die unrichtige  Behauptung zu zitieren, daß die Bundesrepublik Deutschland mit dem Deutschen Reich identisch (territorial teilidentisch) sei.

Carlo Schmid hat keinen Zweifel daran gelassen, daß die Bundesrepublik Deutschland kein Staat und das Grundgesetz keine Verfassung  sondern nur eine Erscheinungsform einer Fremdherrschaft sind. Er hat das in seiner Rede wie folgt ausgedrückt:

Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder voller Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus. Nur wo der Wille des Volkes aus sich selber fließt, nur wo dieser Wille nicht durch Auflagen eingeengt ist durch einen fremden Willen, der Gehorsam fordert und dem Gehorsam geleistet wird, wird Staat im echten demokratischen Sinne des Wortes geboren. Wo das nicht der Fall ist, wo das Volk sich lediglich in Funktion des Willens einer fremden übergeordneten Gewalt organisiert, sogar unter dem Zwang, gewisse Direktiven dabei befolgen zu müssen, und mit der Auflage, sich sein Werk genehmigen zu lassen, entsteht lediglich ein Organismus mehr oder weniger administrativen Gepräges. Dieser Organismus mag alle normalen, ich möchte sagen, "inneren" Staatsfunktionen haben; wenn ihm die Möglichkeit genommen ist, sich die Formen seiner Wirksamkeit und die Grenzen seiner Entscheidungsgewalt selber zu bestimmen, fehlt ihm, was den Staat ausmacht, nämlich die Kompetenz der Kompetenzen im tieferen Sinne des Wortes, das heißt die letzte Hoheit über sich selbst und damit die Möglichkeit zu letzter Verantwortung. Das alles hindert nicht, daß dieser Organismus nach innen in höchst wirksamer Weise obrigkeitliche Gewalt auszuüben vermag.

Die im folgenden Abschnitt wiedergegebenen weiteren Ausführungen von Carlo Schmid wurden bisher nur in Publikationen am  „rechten Rand“ des politischen Spektrums vermutet, nämlich:  

Was ist nun die Lage Deutschlands heute? Am 8. Mai 1945 hat die deutsche Wehrmacht bedingungslos kapituliert. An diesen Akt werden von den verschiedensten Seiten die verschiedensten Wirkungen geknüpft. Wie steht es damit? Die bedingungslose Kapitulation hatte Rechtswirkungen ausschließlich auf militärischem Gebiet. Die Kapitulationsurkunde, die damals unterzeichnet wurde, hat nicht etwa bedeutet, daß damit das deutsche Volk durch legitimierte Vertreter zum Ausdruck bringen wollte, daß es als Staat nicht mehr existiert, sondern hatte lediglich die Bedeutung, daß den Alliierten das Recht nicht bestritten werden sollte, mit der deutschen Wehrmacht nach Gutdünken zu verfahren. Das ist der Sinn der bedingungslosen Kapitulation und kein anderer.

 ....

Nach Völkerrecht wird ein Staat nicht vernichtet, wenn seine Streitkräfte und er selbst militärisch niedergeworfen sind. Die debellatio vernichtet für sich allein die Staatlichkeit nicht, sie gibt lediglich dem Sieger einen Rechtstitel auf Vernichtung der Staatlichkeit des Niedergeworfenen durch nachträgliche Akte. Der Sieger muß also von dem Zustand der debellatio Gebrauch machen, wenn die Staatlichkeit des Besiegten vernichtet werden soll. Hier gibt es nach Völkerrecht nur zwei praktische Möglichkeiten. Die eine ist die Annexion. Der Sieger muß das Gebiet des Besiegten annektieren, seinem Gebiet einstücken. Geschieht dies, dann allerdings ist die Staatlichkeit vernichtet. Oder er muß zur sogenannten Subjugation schreiten, der Verknechtung des besiegten Volkes. Aber die Sieger haben nichts von dem getan. Sie haben in Potsdam ausdrücklich erklärt, erstens, daß kein deutsches Gebiet im Wege der Annexion weggenommen werden soll, und zweitens, daß das deutsche Volk nicht versklavt werden soll. Daraus ergibt sich, daß zum mindesten aus den Ereignissen von 1945 nicht der Schluß gezogen werden kann, daß Deutschland als staatliches Gebilde zu existieren aufgehört hat. ....

Diese Auffassung, daß die Existenz Deutschlands als Staat nicht vernichtet und daß es als Rechtssubjekt erhalten worden ist, ist heute weitgehend Gemeingut der Rechtswissenschaft, auch im Ausland. Deutschland existiert als staatliches Gebilde weiter. Es ist rechtsfähig, es ist aber nicht mehr geschäftsfähig, noch nicht geschäftsfähig. 

.....

Damit, daß die drei Staatselemente erhalten geblieben sind, ist Deutschland als staatliche Wirklichkeit erhalten geblieben. Deutschland braucht nicht neu geschaffen zu werden. Es muß aber neu organisiert  werden. Diese Feststellung ist von einer rechtlichen Betrachtung aus unausweichlich 

Geradezu vernichtend für die OMF-BRD ist die folgende Feststellung:

Der Rechtszustand, in dem Deutschland sich befindet, wird aber noch durch folgendes charakterisiert: Die Alliierten halten Deutschland nicht nur auf Grund der Haager Landkriegsordnung besetzt. Darüber hinaus trägt die Besetzung Deutschlands interventionistischen Charakter. Was heißt denn Intervention? Es bedeutet, daß fremde Mächte innerdeutsche Verhältnisse, um die sich zu kümmern ihnen das Völkerrecht eigentlich verwehrt, auf deutschem Boden nach ihrem Willen gestalten wollen. ...

 

Aber Intervention vermag lediglich Tatsächlichkeiten zu schaffen; sie vermag nicht, Rechtswirkungen herbeizuführen. ... die Haager Landkriegsordnung verbietet ja geradezu interventionistische Maßnahmen als Dauererscheinungen. 

Damit ist klar und deutlich ausgesprochen, daß die Bundesrepublik Deutschland ein Völkerrechtsdauerdelikt darstellt. Diese Feststellung schließt die Aufforderung an alle Reichsbürger ein, diesen Deliktstatbestand durch einen Aufstand gegen die Fremdherrschaft zu beseitigen. Das ist eine Sache der Ehre.

Von besonderem Interesse sind auch noch die folgenden Passagen seiner Rede:

 Zu den interventionistischen Maßnahmen, die die Besatzungsmächte in Deutschland vorgenommen haben, gehört unter anderem, daß sie die Ausübung der deutschen Volkssouveränität blockiert haben. 

...

Eine gesamtdeutsche konstitutionelle Lösung wird erst möglich sein, wenn eines Tages eine deutsche Nationalversammlung in voller Freiheit wird gewählt werden können. 

...

 Eine Verfassung, die ein anderer zu genehmigen hat, ist ein Stück Politik des Genehmigungsberechtigten, aber kein reiner Ausfluß der Volksouveränität des Genehmigungspflichtigen !

 

...

 Um einen Staat im Vollsinne zu organisieren, muß die Volkssouveränität sich in ihrer ganzen Fülle auswirken können. Wo nur eine fragmentarische Ausübung möglich ist, kann auch nur ein Staatsfragment organisiert werden. Mehr können wir nicht zuwege bringen, es sei denn, daß wir den Besatzungsmächten gegenüber - was aber eine ernste politische Entscheidung voraussetzen würde - Rechte geltend machen, die sie uns heute noch nicht einräumen wollen. Das müßte dann ihnen gegenüber eben durchgekämpft werden. Solange das nicht geschehen ist, können wir, wenn Worte überhaupt einen Sinn haben sollen, keine Verfassung machen, auch keine vorläufige Verfassung, wenn "vorläufig" lediglich eine zeitliche Bestimmung sein soll. Sondern was wir machen können, ist ausschließlich das Grundgesetz für ein Staatsfragment. Die eigentliche Verfassung, die wir haben, ist auch heute noch das geschriebene oder ungeschriebene Besatzungsstatut.

...

 Wir haben unter Bestätigung der alliierten Vorbehalte das Grundgesetz zur Organisation der heute freigegebenen Hoheitsbefugnisse des deutschen Volkes in einem Teile Deutschlands zu beraten und zu beschließen. Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten 

Von höchster Brisanz ist die folgende von Carlo Schmid unternommene „authentische Interpretation“ des auf sein Betreiben in das Grundgesetz aufgenommenen Artikels 146:

 

Das Grundgesetz für das Staatsfragment muß gerade aus diesem seinen inneren Wesen heraus seine zeitliche Begrenzung in sich tragen. Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muß originär entstehen können. Aber das setzt voraus, daß das Grundgesetz eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch außer Kraft tritt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Nun, ich glaube, über diesen Zeitpunkt kann kein Zweifel bestehen: "an dem Tage, an dem eine vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung in Kraft tritt." 

Die Feinde des Reiches müssen sich wünschen, daß diese Rede nie gehalten worden wäre. Diese enthält die Aufklärung über die Lage des Deutschen Volkes, die zugleich eine Handlungsanleitung zur Wendung dieser Lage zum Besseren ist.

Die von den Siegern an die Stelle der völkerrechtswidrig abgesetzten Regierung des besiegten Staates gesetzte Regierung ist nach herrschender Völker-   und Staatsrechtslehre nicht einmal als de-facto-Regierung des besiegten  Staates anzuerkennen, diese ist vielmehr eine Marionettenregierung und als solche ausschließlich ein Organ der Fremdherrschaft.

Friedrich Berber schreibt dazu in seinem Lehrbuch des Kriegsvölkerrechts:

Nach Art. 43 LKO hat die Besatzungsmacht alle von ihr abhängenden Vorkeh­rungen zu treffen, „um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffent­liche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten".

Aus der Vorläufigkeit der Besatzungsgewalt folgt, daß die Besatzungsmacht nicht an die Stelle des Gebietsherrn tritt, nicht zur Ausübung der Souveränität berechtigt ist, vielmehr der Gebietsherr weiterhin im Besitz der Gebietshoheit verbleibt und auch seine Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und Rechtsprechungshoheit, soweit nicht die Befugnisse der Besatzungsmacht entgegenstehen, weiterhin bestehen bleiben. Aus der Vorläufigkeit der Besatzungsgewalt folgt insbesondere, daß, im Gegensatz zur Praxis früherer Jahrhunderte, Eroberung nicht der Erwerbung der Souveränität gleichsteht, nicht zur Annexion des besetzten Gebiets oder zur sonstigen souveränen Verfügung über es, etwa zur Schaffung neuer Staaten auf dem besetzten Gebiet, be­rechtigt, diese Akte vielmehr gegebenenfalls erst bei Friedensschluß vollzogen werden dürfen. Die trotzdem durch die Besatzungsmacht erfolgende Annexion oder Staaten­neubildung stellt ein Völkerrechtsdelikt dar, das keine Rechtswirkung gegenüber dem rechtsmäßigen Gebietsherrn hervorrufen kann. Auch die Absetzung der Regie­rung des Feindstaates oder die Einsetzung einer neuen Regierung für das besetzte Gebiet (häufig Puppen-, Marionetten- oder Quisling-Regierung genannt) über­schreitet die Befugnisse der Besatzungsmacht; eine solche Regierung ist nicht einmal als de-facto-Regierung anzusehen, sondern als ein Organ der Besatzungsmacht; Maßnahmen einer solchen Regierung, die weiter gehen als die Rechte der Besat­zungsmacht, sind widerrechtlich. .... Die Besatzungsmacht kann auch sonst im allgemeinen nicht fundamentale Institutionen des besetzten Gebiets beseitigen."[5]

Wohl kann die Besatzungsmacht Rechtsnormen zum Schutze ihrer militärischen Interessen und zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und des öffentlichen Lebens erlassen aber nur, „soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze". Ein solches zwingendes Hin­dernis sind einmal die militärischen Notwendigkeiten, dann aber auch die Notwen­digkeit, die öffentliche Ordnung, die unter den Landesgesetzen gegebenenfalls gestört war, wiederherzustellen oder die Bestimmungen der Genfer Konvention einzuhalten.“[6]

Die Einsetzung von Marionettenregierungen  in den von den USA völkerrechtswidrig angegriffenen  Staaten des mittleren Ostens, Afghanistan und Irak, bringt jetzt – spät aber nicht zu spät - zum Bewußtsein, was seit dem 23. Mai 1945 von der Hauptsiegermacht dem Deutschen Volk und dem Deutschen Reich angetan wird. Die Entsprechungen sind für den informierten Zeitgenossen offenkundig.

Es ist höchste Zeit, zur Erhellung der Rechtslage bezüglich des Deutschen Reiches die Maßstäbe des allgemeinen Völkerrechts endlich  auch an das Handeln der Feindstaaten des Reiches anzulegen und die von diesen auf dem Boden des Deutschen Reiches geschaffenen Institutionen als das wahrzunehmen, was sie in Wirklichkeit sind: eine „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ – ein Völkerrechtsverbrechen.

Die zum Schutze dieser Institutionen im Ersten und Zweiten Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuches-BRD ausformulierten Bestimmungen (§§ 80 – 101a) sowie das Maulkorbgesetz (§ 130 ) bezwecken die Bestandssicherung der Fremdherrschaft über das Deutsche Volk und sind deshalb null und nichtig.

Es ist das „nicht vernichtbare“ Recht eines jeden Volkes, gegen eine ihm aufgezwungene Fremdherrschaft aufzustehen und seine Befreiung zu erkämpfen. Die Tarnung der Fremdherrschaft als „Staat“ des unterworfenen Volkes ist eine Kriegslist des Feindes. Diese ist zu durchkreuzen!

Erste Treuepflicht eines jeden Reichsbürgers ist es, das Lügengespinst zu zerreißen, das den völker- und staatsrechtswidrigen Charakter der Bundesrepublik Deutschland verschleiert.

Die  Anklage verstößt insbesondere gegen Art. 45 der Haager Landkriegsordnung von 1907, der es verbietet, den Bürgern eines besetzten Gebietes Treuebekenntnisse gegenüber der Besatzungsmacht abzuverlangen. Dagegen ist jegliche politische Agitation, die auf eine Beendigung des Völkerrechtsverbrechens mit friedlichen Mitteln gerichtet ist, Volksnotwehr und als solche gerechtfertigt.

Die Sieger freilich haben ein vitales Interesse daran, dem Deutschen Volk das Bewußtsein vorzuenthalten, daß es seit nunmehr 60 Jahren völkerrechtswidrig vergewaltigt wird.

Die Staatsanwaltschaft  geht sogar soweit, die öffentliche Darstellung des Rechtsstandpunktes des sogenannten Bundesverfassungsgerichts betreffend den  Fortbestand des Deutschen Reiches für strafbar zu erklären. In der Anklageschrift wird  nämlich die durch die inkriminierten Schriften verbreitete Meinung, daß das Deutsche Reich  als Völker- und Staatsrechtssubjekt fortbestehe und durch die völkerrechtswidrige Absetzung der Reichsregierung unter Admiral Dönitz lediglich handlungsunfähig sei, für strafbar erklärt (S. 4 und 7 d. Anklageschrift). 

Das Bundesverfassungsgericht – selbst ein Organ der Fremdherrschaft – stellte in einem einstimmig gefaßten Urteil vom 31. Juli 1973 autoritativ fest: „Das Grundgesetz – nicht nur eine These des Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG ... Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“[12]

In seinem Beschluß vom 21. Oktober 1987 hat das Bundesverfassungsgericht diese Position bestätigt.[13]

Will die Staatsanwaltschaft jetzt auch die Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts wegen Verunglimpfung der Bundesrepublik Deutschland  gefangen setzen?

Sie  scheint auch übersehen zu haben, daß Artikel 146 GG mit feierlichem Pathos vom Ende des Grundgesetzes und damit vom Ende der Fremdherrschaft über das Deutsche Volk spricht. Es klingt wie eine Aufforderung zu geschichtlichem Tun, wenn dort verkündet ist, daß „dieses Grundgesetz … seine Gültigkeit an dem Tage verliert, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ 

Es entspricht der deutsch-redlichen Gesetzesauslegung, daß mit einem erlaubten Ziel – hier der Beendigung der Bundesrepublik Deutschland – notwendig auch ein Weg, es zu erreichen, von Rechts wegen freigegeben ist. Der Versuch der Staatsanwaltschaft, diesen Weg zu verlegen, bedeutet eine Lossagung von der Selbstbindung, die sich die Fremdherrschaft mit Art.  146 GG auferlegt hat. Oder wollte die Anklagebehörde zum Ausdruck bringen, daß ein Allgemeiner Volksaufstand nach dem Vorbild der Leipziger Montagsdemonstrationen des Jahres 1989, der in den inkriminierten Flugschriften dem Deutschen Volke nahe gelegt wird, ein verbotener Weg sei?

Ein Gebot, die Institutionen einer Fremdherrschaft zu achten und sie in der Öffentlichkeit nicht als das zu benennen, was sie sind, widerspricht der Idee des Rechts und vermag deshalb Handlungs- oder Unterlassungspflichten nicht zu begründen. Besonders gefährlich – und daher laut und vernehmlich mit öffentlicher Warnung zu verfolgen -  ist die Fremdherrschaft, die es durch die Mittel der psychologischen Kriegsführung vermocht hat,  im Bewußtsein der  Genossen  des unterjochten Volkes als Dasein der  Selbstherrlichkeit eben dieses Volkes zu erscheinen.

Dank der klaren und überzeugenden Worte von Carlo Schmid und dank der zustimmenden Haltung des Parlamentarischen Rates ist den Organen der Fremdherrschaft die Möglichkeit genommen, die vorstehend dargestellte rechtliche Argumentnation als wirklichkeitsfremde Hirngespinste abzutun. Die Darlegungen mit Stillschweigen zu übergehen, wäre flagrante Rechtsbeugung.

Die Juristen in den Diensten der OMF-BRD mögen nun die rechtlichen Ausführungen von Prof. Dr. Carlo Schmid beurteilen, wie sie wollen: ein mit Strafe bewehrtes  Verbot,  sich seiner  Meinung anzuschließen, wäre wohl treffend als Erscheinungsform eines totalitären Gesinnungsstrafrechts  zu bezeichnen.

Dem Deutschen Volk zu unterstellen, es empfinde die in den inkriminierten Flugschriften unternommene Aufklärung über seine Lage als Friedensstörungen und  würde sich freiwillig einer sich verstellenden Fremdherrschaft unterwerfen, wäre eine Beleidigung dieses Volkes. Nur Gewalt – insbesondere die Gewalt der durch die feindlichen Medien unablässig verbreiteten Lügen -  vermag ihm eine gebückte Haltung aufzuzwingen.

 

Die im „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ behauptete Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ist nur Schein – schon deshalb, weil dieser „Vertrag“ nicht vom Deutschen Staat, sondern von einem Marionettenregime abgeschlossen wurde. Dieses war nicht vom Deutschen Reich bevollmächtigt, sondern von den Siegermächten. Diese haben folglich mit sich selbst kontrahiert. Ein solcher Akt ist nichtig (arg. § 181 BGB).

Ergebnis:

Die Anklagen gegen die Reichsbürger entbehren  der gesetzlichen Grundlage. Sie sind völkerrechtswidrige Angriffe auf das unveräußerliche Recht der Bürger des Deutschen Reiches, ihrem Staate die Treue zu halten und sich für die Rückgewinnung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches einzusetzen. Wofür stehen die Angeklagten  ein? Für das „unvernichtbare Recht (des Deutschen Volkes) auf eigene Gestaltung der Formen und Inhalte seiner  politischen Existenz.“ (Carlo Schmid) Diese Haltung kann kein Verbrechen sein!

Dieses Recht ist zugleich eine Pflicht für jeden Reichsdeutschen, - auch für jene, die sich als Kollaborateure – z.B. als Juristen im Dienste der „Bundesrepublik Deutschland“. - der Feindmacht zur Verfügung gestellt haben.

Kleinmachnow am 30. August 2005

 


 


[1]  Am 30. Dezember 1812 unterzeichnete Generalleutnant Johann David Ludwig Graf Yorck von Wartenburg aus eigener Initiative ohne Befehl seines Königs in der Mühle von Tauroggen einen Waffenstillstand zwischen seinem gemäß dem Frieden von Tilsit auf französischer Seite kämpfenden preußischen Hilfskorps und der russischen Armee unter General Hans Karl von Diebitsch. Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen dieses Vertrages hatte der in Diensten der russischen Armee stehende preußische General Carl von Clausewitz. Die Konventionen besagte, dass Yorck von Wartenburg seine Truppen aus der Allianz mit der französischen Armee herauslösen solle. Preußen verstand dies als Beginn eines Aufstandes gegen die französischen Besatzer, der in die Freiheitskriegen gegen das napoleonische Frankreich mündete.

[2] aufgezeichnet in „Der Parlamentarische Rat 1948-1949, Akten und Protokolle“, Band 9, herausgegeben vom Deutschen Bundestag und vom Bundesarchiv, Harald Boldt Verlag im R. Oldenbourg Verlag, München 1996, Seite 20 ff.

[3]  Carl Schmitt , Der Begriff des Politischen, Text von 1932 mit einem Vorwort und drei Corollarien,
von DUNCKER & HUMBLOT / BERLIN, unveränderter Nachdruck der 1963 erschienenen Auflage Duncker & Humblot 1979, ISBN 3 428 01331 X, S. 53/54:
 „Es wäre tölpelhaft zu glauben, ein wehrloses Volk habe nur noch Freunde, und eine krapulose Berechnung, der Feind könnte vielleicht durch Widerstandslosigkeit gerührt werden. Daß die Menschen durch einen Verzicht auf jede ästhetische oder wirtschaftliche Produktivität die Welt z.B. in einen Zustand reiner Moralität überführen könnten, wird niemand für möglich halten; aber noch viel weniger könnte ein Volk durch den Verzicht auf jede politische Entscheidung einen rein moralischen oder rein ökonomischen Zustand der Menschheit herbeiführen. Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“

[4]  BVerfGE 36, 1 ff.

[5]  Berber, Friedrich, Lehrbuch des Völkerrechts, Band II Kriegsrecht, 2. Aufl., C.H. Beck Verlag München 1969,  S. 132 f.

[6] Berber a.a.O. S. 132 f.

[12] BVerfGE 36,1 (15 f.)

[13] BVerfGE 77, 137 (150 f., 154 f., 160) zitiert nach Klaus Stern, Das Staatrecht der Bundesrepublik Deutschland Band V, C.H. Beck Verlag, München 2000, S. 1107

 

Horst Mahler

„Splitterbomben“ –. Nr. 004/05 – „Fälscher am Werk!“

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Liest man die Präambel des Grundgesetzes und dessen Artikel  139 und  146 im Zusammenhang, wird deutlich, daß die „Verfassung“ der Bundesrepublik Deutschland eine in feierliche Form gekleidete gedruckte Lüge ist.

 

Artikel 139 GG verlautbart den  als „Befreiungsgesetz“ fehlbezeichneten Siegerwillen. Danach werden die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen „Rechtsvorschriften“  von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt, d.h. sie gehen allen Bestimmungen des Grundgesetzes vor.

 

Daß das Grundgesetz keine Verfassung ist – schon gar nicht die Verfassung des Deutschen Volkes, durch die dieses erst als Staat existieren würde – ist in Artikel 146 GG unmittelbar ausgesprochen. Dieser lautet:

 

„Dieses Grundgesetz ......verliert seine Gültigkeit an dem  Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

 

Dieser Artikel wurde auf Vorschlag von Prof. Carlo Schmid in das Grundgesetz aufgenommen und bei der „Wiedervereinigung“ 1990 vom Bundestag noch einmal ausdrücklich bestätigt. Er straft die Präambel dieses „Befreiungswerkes“ Lügen. Diese lautet im wesentlichen:

„.... hat sich das Deutsche (in Großschreibung!) Volk kraft seiner verfassunggebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben....

.

Was anderes als eine regierungsamtliche Täuschung  ist es, wenn die Bundesregierung auf ihrer Internetseite das Grundgesetz als die „gesamtdeutsche Verfassung“ ausgibt? Wir lesen:

(http://www.bundesregierung.de/Gesetze-,4221/.htm)

Trotz dieses ursprünglich provisorischen Charakters hat sich das Grundgesetz im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik als Verfassung gefestigt und bewährt.

Mit dem Vollzug der staatlichen Einheit Deutschlands am 3.10.1990 ist es durch die souveräne und bewusste Entscheidung der deutschen Bevölkerung (das Deutsche Volk erscheint gar nicht mehr! Eine „Bevölkerung“ kann aber keine Verfassung beschließen!/HM)  zur gesamtdeutschen Verfassung geworden.“.

Nun ist im Zuge der Einverleibung der DDR in die OMF-BRD gerade Artikel 146 GG neu gefaßt und dadurch sein Geltungswille bestätigt worden, nämlich wie folgt:

Artikel 146 [Geltungsdauer des Grundgesetzes]

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Die in Fettdruck hervorgehobenen Wörter sind mit der Annahme des Einigungsvertrages durch den Bundestag eingearbeitet worden. Es ist dieser Text, der die Regierung der Täuschung  überführt.

Wie bereits ausgeführt vertritt   das „Bundesverfassungsgericht“ fortgesetzt den richtigen Standpunkt, daß das Deutsche Reich weder in der militärischen Niederlage 1945 noch später untergegangen, sondern durch die Gewalt der Sieger handlungsunfähig gemacht worden  sei, aber  als Subjekt des Staats- und Völkerrechts fortbestehe (zuletzt BVerfGE 36, 1 ff.).

Die an dieser Entscheidung beteiligten Richter wirkten aber ihrerseits an dem Täuschungsmanöver bezüglich der Rechtsnatur der Bundesrepublik Deutschland mit.

Es heißt darin (S. 79):

Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates - StenBer. S. 70). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat "Deutsches Reich", - in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings "teilidentisch", so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht.

Wie kann eine „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ mit dem Deutschen Reich identisch sein?

Wenn man einem Hund einen Maulkorb aufsetzt, sagt man dann, der Maulkorb sei identisch mit dem Hund?

Der Lehrer des Staats- und Völkerrechts Prof. Dr. Otto Kimminich führt in seiner Einführung in das Völkerrecht[7] aus:

„Die Frage, unter welchen Voraussetzungen von einem Staat gesprochen werden kann, beantwortet die Völkerrechts­theorie in Anlehnung an die Allgemeine Staatslehre, in der sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts die sogenannte Dreiele­mentelehre durchgesetzt hat. Danach besteht ein Staat dann, wenn die drei Elemente Volk, Gebiet und Staatsgewalt in einem entsprechenden Zusammengehörigkeitsverhältnis vor­handen sind. So könnte z.B. ein Nomadenstamm niemals als Staat anerkannt werden, weil ihm ein festes Gebiet fehlt. Ein menschenleeres Gebiet kann ebenfalls keinen Staat dar­stellen. Die Rechtsmacht einer internationalen Organisation kann selbst dann, wenn sie stärker ist als diejenige der mei­sten Staaten, nicht zur Charakterisierung der betreffenden Organisation als Staat führen, weil die Elemente „Volk" und „Gebiet" fehlen. Wichtig ist schließlich die Zusammengehö­rigkeit der drei Elemente. Es muß sich um die Staatsgewalt des auf dem betreffenden Gebiet lebenden Volkes handeln. Andernfalls existiert dort kein Staat, sondern eine Fremd­herrschaft, wie im Falle einer Kolonie. Jedoch darf das Erfor­dernis der Zusammengehörigkeit der drei Elemente des Staats­gebiets nicht als Legitimitätsforderung mißverstanden wer­den. Das Völkerrecht ist, wie bereits mehrfach ausgeführt, wertneutral und läßt Demokratien wie Diktaturen an seiner Rechtsgemeinschaft teilhaben. Wichtig ist lediglich, daß die Staatsgewalt, die auf einem bestimmten Gebiet ausgeübt wird, keine Gewalt eines fremden Staates ist. Dagegen ist es unerheblich, in welcher Staats- und Regierungsform diese Staatsgewalt ausgeübt wird.“

Nun muß man dem Bundesverfassungsgericht sicherlich keinen Nachhilfeunterricht über Gegenstände erteilen, die – hoffentlich – jedem Deutschen Abiturienten geläufig sind. Gerade die Banalität der „Dreielementelehre“ spricht für die Vermutung, daß die „Verfassungs“richter wider besseres Wissen die Identität von Bundesrepublik und Deutschem Reich behaupten.

Was ein Staat ist, bestimmen nicht die Juristen.

Sowenig der Arzt mit seinem medizinischen Wissen einen Patienten zeugen  kann, sowenig kann ein Staatsrechtler mit seinen Theorien einen wirklichen Staat hervorbringen.

Was also ist ein Staat? Carlo Schmid gibt darauf folgende Antwort:

  Man muß wissen, was man will, wenn man von Staat spricht, ob den bloßen  Herrschaftsapparat, der auch einem fremden Gebieter zur Verfügung stehen  kann, oder eine lebendige Volkswirklichkeit, eine aus eigenem Willen in sich  selber gefügte Demokratie. Ich glaube, daß man in einem demokratischen  Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne des Wortes nur sprechen sollte, wo  es sich um das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines  souveränen Volkes handelt. Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter  Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert  es sich nicht - es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es  organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im  demokratischen Sinn.“

Staat ist nach Carlo Schmid also „das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines  souveränen Volkes“.

Das Wort „Produkt“ ist hier außerordentlich störend. Der Töpfer formt den Ton zu einer Schale. Ist diese fertig, gibt er sie weg, er bleibt. Oder umgekehrt: Der Töpfer geht, die Schale bleibt an ihrem Ort. Zweifellos ist die Schale das Produkt des Töpfers. So aber wird es Carlo Schmid nicht gemeint haben, wenn er den Staat als ein „Produkt eines souveränen Volkes“ bezeichnet.

Der Schlüssel für die richtige Deutung seiner Worte ist die Wortgruppe „lebendige Volkswirklichkeit“. Diese ist Staat. Staat und Volkswirklichkeit sind identisch.

Bei Hegel liest sich das so:

Die politische Freiheit eines Volkes besteht darin, einen eigenen Staat auszumachen und, was als allgemeiner Nationalwille gilt, entweder durch das ganze Volk selbst zu entscheiden oder durch solche, die dem Volk angehören und die es, indem jeder andere Bürger mit ihnen gleiche Rechte hat, als die Seinigen anerkennen kann.[8]

Das Volk selbst ist es, das einen Staat ausmacht. Staat ist damit ausgesagt als Formbestimmtheit eines Volkes.

Es ist die (außen)politische Freiheit diejenige Formbestimmtheit, die ein Volk als Staat ausmacht. Freiheit ist das Dasein des Willens (des praktischen Geistes), der sich selbst gehört, d.h. der nicht von einem Willen abhängt, der er nicht selbst ist. [Der Wille des Diebes hängt in der Strafe nicht von fremdem Willen ab, sondern von seinem eigenen vernünftigen  Willen. Wird ihm sein Eigentum gestohlen, ruft er am lautesten nach dem Scharfrichter! Als wegen Diebstahls Verurteilter  ist er in  der Haft also frei, denn ihm geschieht nur das, was auch nach seinem Willen allgemein dem Dieb widerfahren soll.] Staat ist also die Willensform eines Volkes, in der dieses frei ist.

Man kann es auch so ausdrücken:

Staat ist Volk in der Form der freien Willensfähigkeit, d.h. in der Form, in der ein Volk seinen eigenen Willen bilden und in Wirklichkeit setzen kann. Staat ist das Dasein der Freiheit. Wie aber kann Freiheit mit Fremdherrschaft ein und dasselbe sein?

Wenn gilt: BRD = DR und BRD = OMF dann gilt auch DR = OMF (Identität). Dann wäre der Maulkorb der Hund. Der Unsinn ist offenkundig. Meinen die Herren „Verfassungs“richter, wir Deutschen hätten das Denken schon verlernt und sie könnten uns ungerügt diesen Unsinn auftischen? Sie sollten wissen, daß es sich hier nicht um Gedankenspiele handelt, sondern um Landesverrat und Völkermord.

Die These des Bundes“verfassungs“gerichts von der Identität der Bundesrepublik Deutschland mit dem Deutschen Reich ist nichts anderes als eine Scherzerklärung mit todtraurigem Hintergrund.

Ein weiteres Indiz für die Täuschungsabsichten der höchsten Funktionsträger der OMF-BRD ergibt sich aus einem Vergleich des alten mit dem neuen  Artikel 23 GG.

 

Carlo Schmid hatte gefordert, eine Bestimmung in  das Grundgesetz zu schreiben, „auf Grund derer jeder Teil deutschen Staatsgebietes, der die Aufnahme wünscht, auch aufgenommen werden muß.“ Der Parlamentarische Rat ist  dieser Forderung mit der Beitrittsklausel in Artikel 23 nachgekommen.

In der alten Fassung lautete er seit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes bis zu seiner Aufhebung durch das Einigungsvertragsgesetz vom 23.09.1990 (BGBl II 885) wie folgt:

"Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein,
Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen."

Den westlichen Siegermächten kam das gelegen. Konnte doch auf diese Weise zu gegebener Zeit und bei günstiger Gelegenheit die Einverleibung der sowjetischen Besatzungszone in ihren Machtbereich als „innerdeutsche Angelegenheit“ dargestellt und eine Intervention der Sowjetunion bzw. des Warschauer Paktes als Aggression verurteilt und eventuell mit militärischen Maßnahmen der Nato abgewehrt werden.

Diese Beitrittsklausel war aber  nach dem Zusammenbruch des Ostblocks den fremden Herren ein Dorn im Auge. Die „Väter des Grundgesetzes“ hatten nachweislich  als „Teile Deutschlands“ auch die geraubten deutschen Ostgebiete im Sinn gehabt,  sicherlich auch die Ostmark (heute Bundesrepublik Österreich). 

Im Jahre 1990 war in erster Linie Polen – als Keil zwischen dem Deutschen Reich  und Rußland der neue wichtige Verbündete der USA -    durch die Beitrittsklausel bedroht. Diese mußte also im Zuge der „Wiedervereinigung“ – die keine war – verschwinden. Zu diesem Zweck wurde 1990 in die Präambel des Grundgesetzes die Lüge eingeschrieben, daß „die Deutschen in den Ländern  …. (es werden die von der  OMF-BRD seit 1990 herrschten 16 Bundesländer aufgezählt) in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet“ hätten. Artikel 23 GG a.F. wurde aufgehoben.

Um aber die Spuren des ursprünglichen Einigungsgedankens zu tilgen, wurde nicht – wie sonst üblich – die Artikelnummer im Gesetz stehen gelassen mit dem Hinweis „aufgehoben durch…“. Nein es wurde eine gänzlich andere Bestimmung mit dieser Artikelnummer versehen (Überblendung).. Der neue Artikel 23 betrifft die Verwirklichung der Europäischen Union

Dieses Verfahren der „Überblendung“ einer Bestimmung durch eine andere  ist in der Gesetzestechnik absolut unzulässig. Die Geschichte jeder einzelnen Norm muß eindeutig abbildbar bleiben. Das gilt in besonderem Maße für die Bestimmungen des Grundgesetzes. Jede Norm ist Gegenstand vielfältiger Bezugnahme in anderen Gesetzen, der kontroversen Kommentierung und rechtstheoretischer Erörterungen. Zahlreiche Gerichtsentscheidungen beziehen sich darauf. Nach Überblendung aber führt jegliche Referenzierung notwendig zu Unverständnis – oder schlimmer noch: zu Irrtümern.

Den Verfälschern des Grundgesetzes ist auch prompt das Mißgeschick widerfahren, daß sie einen im Grundgesetz selbst enthaltenen wichtigen Verweis auf Art. 23 übersehen haben. In Art. 144 Abs. 2 GG heißt es nämlich auch noch nach der Aufhebung des ursprünglichen  Art. 23 GG:

„Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teil eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt, hat das Land oder der Teil des Landes das Recht, gemäß Artikel 38 Vertreter in den Bundestag und gemäß Artikel 50 Vertreter in den Bundesrat zu entsenden.“

Diese  „Entsendeklausel“  hätte nach der Logik, die der Streichung der „Beitrittsklausel“ des Art. 23 GG zugrunde liegt, auch gestrichen werden müssen. Nicht auszudenken, was passiert, wenn in naher Zukunft Schlesien, Ost- und Westpreußen sowie Königsberg unter Berufung auf Art. 144 Abs. 2 GG Vertreter in den Bundestag und Bundesrat entsenden!

Die hier aufgezeigte Häufung der bewußten Unwahrheiten  und Ungereimtheiten in „Gesetzen“, „höchstrichterlichen Entscheidungen“ und regierungsamtlichen Verlautbarungen läßt nur den einen Schluß zu, daß durch abgestimmtes Verhalten der daran Beteiligten die tatsächlich bestehende Fremdherrschaft über das Deutsche Volk  der Wahrnehmung entzogen werden soll. Gewöhnlich  nennt man das eine „Verschwörung“.

Ob sie sich dabei auch künftig noch auf die im Dienste der BRD-Justiz tätigen Juristen Deutscher Volkszugehörigkeit werden verlassen können, ist zweifelhaft. Denen werden jetzt nämlich die Fälschungen öffentlich vorgezählt. Man würde sogleich ihre schmutzigen Hände sehen.

Kleinmachnow am 31. August 2005

 


 

[7]  Kimminich, Otto, Einführung in das Völkerrecht, Uni-Taschenbücher Nr. 469, Verlag K.G. Saur, München 1987, S. 134 f.

[8]  Hegel Werke (Suhrkamp-Ausgabe), Band 4 S. 222

 

Horst Mahler

„Splitterbomben“ –. Nr. 005/05 – „Sie wissen, was sie tun!“

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Daß in diesem Lande hinsichtlich der (Rechts)Staatlichkeit etwas nicht stimmt, erhellt auch aus einem  Aufsatz von Stefan Huster (allem Anschein nach ein Jude) in der Neuen Juristischen Wochenschrift Heft 8/1996 S. 487 ff.  Der Verfasser   hat  darin überzeugend dargelegt, daß § 130 Abs. 3 StGB (Leugnung, Verharmlosung oder Billigung der Vernichtung der Juden durch das Dritte Reich) mit Artikel 5 Abs. 1 S. 1 GG unvereinbar ist. Der Verfasser propagiert die partielle Abschaffung des Grundgesetzes im Wege der Rechtsbeugung!

 

Was ist das Problem?

Artikel 5 Abs. 1 GG schützt die Meinungsäußerung. Diese soll grundsätzlich frei sein und  eine Schranke nur an den allgemeinen Gesetzen, sowie an denen zum Schutze der Jugend und der Ehre haben.

Tatsachenbehauptungen als solche sind keine Meinungsäußerungen und genießen deshalb nicht den Schutz des Art. 5 Abs. 1GG. Die Äußerung „nicht erweislich wahrer“ Tatsachenbehauptungen ist gefährlich. Sie kann Strafe, Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche nach sich ziehen (§ 186 StGB, §§ 824, 1004 BGB).

Die Äußerung bereits als unrichtig erwiesener oder auch nur bewußt unwahrer Tatsachenbehauptungen ist überhaupt nicht schutzfähig.

Schwieriger ist die Lage, wenn problematische Tatsachenbehauptungen als meinungsbegründend vorgetragen werden. Da der Mensch ein rationales Wesen ist, d.h. seine Meinungen und Überzeugungen in bestimmter Weise aus Tatsachen herzuleiten bestrebt ist, könnte er mit der Meinungsfreiheit wenig anfangen, wenn ihm die zur Begründung mitgelieferten Tatsachenbehauptungen zum Strick werden könnten. Diese „janusköpfigen“ Äußerungen sollen daher insgesamt als Meinungsäußerung gelten und in den Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG hineinreichen (BVerfGE 54, 208 (219); 61, 1 (8) st.Rspr.).

Für die Nutznießer der Holocaustreligion ist das außerordentlich störend. Sie wollen deshalb Artikel 5 Abs. 2 GG minimal – durch ein  einziges Wort - geändert sehen.

 


 

Art. 5 Abs. 2 GG  lautet heute wie folgt:

„Diese Rechte (Meinungsfreiheit) finden ihre Schranke in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“

Die Unbequemlichkeit für die Juden, die es zu beheben gilt, folgt aus dem Umstand, daß nach der jetzt noch gültigen Fassung des Art. 5 Abs. 2 GG nur allgemeine Gesetze sowie  solche zum Schutze der Jugend und der Ehre als Grundrechtsschranken durchgehen. Sondergesetze,  die jenseits des Schutzraumes für die Jugend und die  persönliche Ehre sich gegen die Meinungsäußerung überhaupt oder gegen bestimmte Meinungen richten, sind im Umkehrschluß zu Art. 5 Abs. 2 GG verboten.

Jetzt soll neben die  Jugend auch noch die Empfindsamkeit der Juden als besonders schutzwürdig anerkannt und die Meinungsfreiheit demgemäß zurückgesetzt werden.  Das ist leider kein Witz!

Die Billigung eines Verbrechens – hier des Völkermordes an den Juden -  ist keine Tatsachenbehauptung, sondern ein Werturteil, also eine Meinung. Die Verharmlosung oder gar Leugnung des „singulären Verbrechens“ ist, sofern sie als Schlußfolgerungen aus Tatsachenbehauptungen hergeleitet werden, die nicht erwiesenermaßen oder bewußt unrichtig sind, nach der erwähnten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gleichfalls eine Meinung. Diese fällt  in den Schutzbereich des Art. 5 GG. Folgerichtig ist das Verbot, bestimmte Gewaltverbrechen, die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangen worden sind, zu billigen, zu leugnen oder zu verharmlosen, kein allgemeines Gesetz, sondern ein Sondergesetz gegen bestimmte Meinungen. In dieser Rücksicht wird seine Wirksamkeit von Art. 5 Abs. 1 GG  blockiert.

Nun sind diese Überlegungen nur gut dafür, viel weißes Papier mit Druckerschwärze zu entwerten. Wie die  Urteile gegen Frank Rennicke (Berufungsurteil des Landgerichts Stuttgart vom 15. Oktober 2002 - 38 Ns 6 Js 88181/98) und andere zeigen, „verschwenden“ die Gerichte  nicht die geringste Aufmerksamkeit auf die  Zweifel an der Wirksamkeit des Sondergesetzes zum Schutze der Holocaustreligion. Und das Bundes“verfassungs“gericht drückt sich um eine Entscheidung.

In der  „Neuen Juristischen Wochenschrift“ vom 23.05.05 soll der Vorsitzende Richter am Landgericht i.R. Günter Bertram neuerlich der Frage nachgehen, ob  § 130 Abs. 3 StGB-BRD mit der Meinungsfreiheit vereinbar sei. Durch den entsprechenden Hinweis in einer Presseschau erfährt der erstaunte Leser,  daß „das Bundesverfassungsgericht bislang noch keine Gelegenheit genommen“ habe, „§ 130 Abs. 3 StGB verfassungsrechtlich zu prüfen“. Aufschlußreich ist der Kommentar dazu: „bemerkenswert angesichts der inzwischen erhobenen und sich aufdrängenden Bedenken.“

Frank Rennickes  „Verfassungs“beschwerde liegt dem Bundes“verfassungs“gericht seit dem 20. August 2003 vor. Mit Sicherheit ist der „Deutsche Barde“  nicht der einzige Beschwerdeführer. Also scheint Karlsruhe diese Fälle durch Nichtbehandlung zu „erledigen“.

Währenddessen sind die Religionswächter nicht untätig. Sie arbeiten an einer argumentativen Lösung des Problems in ihrem Sinne.

Der bereits zitierte Stefan Huster scheut sich keineswegs, deutlich hervorzuheben, daß § 130 Abs. 3 StGB  „ersichtlich geradezu den Musterfall einer Norm (darstellt), die auf diese (vom Bundesverfassungsgericht näher bestimmten) Weise  gegen eine bestimmte inhaltliche Meinung gerichtet ist“ (S. 489, linke Spalte ). Statt daraus die Konsequenz zu ziehen, daß dieses Gesetz vom Bundesverfassungsgericht kassiert werden müsse, arbeitet er ein Programm der Rechtsbeugung aus,  um § 130 III StGB das gewünschte Anwendungsfeld zu eröffnen.“ (Wer wünscht hier etwas?)   Zum Täter hat er das Bundesverfassungsgericht auserkoren. Dieses müsse seine Rechtsprechung zu Artikel 5 GG entsprechend ändern.

Mit anderen Worten: Die Strafbarkeit der „Auschwitzlüge“ wird unbeirrt vorausgesetzt und in der Tradition der Midrasch[1]]  nach einer Rechtfertigung dieses Ergebnisses gesucht.

Huster untersucht alle bisher bekannt gewordenen Versuche, § 130 Abs. 3 StGB mit dem Grundgesetz zu versöhnen. Er prüft dabei auch – ohne daß er von ihr Kenntnis haben konnte – die Münsteraner Linie[2], die darin besteht, den Grundrechten eine „immanente Schranke“ zu verpassen, so daß sie ihre Funktion, die Deutschen gegen bestimmte Zumutungen ihrer Feinde zu schützen, verlieren.  Er weist nach, daß die bekannten Strategien  ausnahmslos zum Scheitern verurteilt sind, weil sie – statt das Problem zu lösen – nur neue und noch komplexere Probleme nach sich ziehen.

Auch das Bemühen, den Auschwitzparagraphen als Gesetz zum Schutze der persönlichen Ehre zu deuten und so gegen die  Meinungsfreiheit in Stellung zu bringen, bleibt fruchtlos. Hier geht die Rechtsprechung und herrschende Lehre  davon aus, daß Schutzgut der Vorschrift der öffentliche Friede sei und nicht – jedenfalls nicht  primär - die persönliche Ehre (BVerfG NStZ 1992, 535; v. Bubnoff im Leipziger Kommentar, § 130 Rdnr. 44).

Wir bekommen nach dieser Klärung der Grundrechtslage von Huster den Bescheid, daß das Grundgesetz in Beziehung auf § 130 Abs. 3 StGB nur „Literatur“ sei, wie es Carlo Schmid genannt hat. Er faßt sich wie folgt zusammen:

Vor allem jedoch stellt sich die Frage, ob diese grundrechts­freundliche Rechtsprechung nicht an anderer Stelle mit größe­ren Gefährdungen der Meinungsfreiheit erkauft werden muß. Das Verbot der Leugnung einer historischen Tatsache in § 130 III  StGB ist gewiß ein Sonderfall, sogar ein Fremdkör­per in einem freiheitlichen Gemeinwesen; soll die Meinungsfreiheit keinen Schaden nehmen, muß es so einmalig bleiben, wie die Verbrechen singulär sind, deren Leugnung es sanktio­niert..

Genau an dieser Stelle gibt der Autor einen Hinweis, der geeignet erscheint, seinen Hintergrund auszuleuchten, indem er in einer Fußnote (41) auf seinen Aufsatz  „Beiträge zur jüdischen Gegenwart“, veröffentlicht in der Zeitschrift Babylon, verweist.  Er fährt dann fort:.

Es ist daher nicht erstaunlich, daß seine Verarbeitung der überkommenen Dogmatik Probleme bereitet. Die hier ver­suchte Analyse der einschlägigen Rechtfertigungsstrategien zeigt aber, daß die Rechtssprechung des BVerfG dazu zwingt, Lösungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen, die tendenziell noch größere Folgeprobleme mit sich bringen. Gegenüber ei­ner Aufgabe der Sonderrechtslehre oder eines massiven Rück­griffs auf Verfassungsgüter als Schranke des Art. 5 1 1 GG ist eine Revision der einschlägigen Rechtsprechung gewiß das kleinere Übel - auch und gerade für das Grundrecht der Mei­nungsfreiheit.

So ungeniert darf man hierzulande in der führenden juristischen Fachzeitschrift den „Verfassungsbruch“ propagieren!

Huster war wahrscheinlich nur vorgeschickt, um ein Scheingefecht zu liefern.  Die gewünschte Änderung des  Artikels 5 GG wird wohl nicht im Wege der Rechtsbeugung von  Karlsruhe ausgehen. Die „Politik“ hat bereits ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Jüdischen Organisationen signalisiert. Der vormalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble xe "Schäuble, Wolfgang"  in einem Gespräch mit dem damaligen Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Ignaz Bubis xe "Bubis, Ignaz" :[3]

“Ich will zur Strafbarkeit der Auschwitzlüge, auch zum Verbot nationalsozialistischer Symbole nur folgendes sagen: Man könnte, wenn man in einem abstrakten Raum wäre, natürlich trefflich darüber streiten, daß es unter juristischen Gesichtspunkten eigentlich Unfug ist, Meinungsäußerungen zu verbieten (sic!.)  Trotzdem ist es richtig, weil wir ja nicht in einem abstrakten Raum sind, sondern konkrete geschichtliche Erfahrungen hinter uns haben. Ich glaube zwar nicht, daß die Strafvorschriften für die Ewigkeit sind. Aber für hier und heute ist es richtig, selbst mit Gesetzen, die man unter rein juristischen Gesichtspunkten als problematisch empfinden kann, zu sagen: Hier gibt es Barrieren oder Schranken, und da hört auch der Spaß auf.”

In der fremdbestimmten Spaßgesellschaft ist eben auch die Meinungsfreiheit nur ein Spaß. Und der hört bekanntlich dort auf,  wo die Interessen der Juden ins Spiel kommen.

Es geht aber nicht wirklich um die Empfindsamkeit der von Jahwe gebeutelten Juden. Für diese sind wir Gojim wie Esel – also Vieh[4]. Sie müßten ja irre sein, wenn sie sich von Eseln beleidigt fühlen würden.

In Wahrheit geht es um die Jüdische Weltherrschaft. Diese ist heute – scheinbar fester denn je - verankert im noch allseits geglaubten Mythos vom Brandopfer „der  in Deutschen Konzentrationslagern ermordeten 6 Millionen Juden.“ Mit § 130 Abs. 3 StGB-BRD soll im Interesse des Machterhalts dieser Glaube gegen den Zweifel geschützt werden.

Jetzt wissen wir, was wir zu tun haben!

Kleinmachnow am 1. September 2005

 

 


 

[1] Näheres zur „Midrasch“ bei Karl Georg Kuhn, „Die Entstehung des talmudischen Denkens“ in „Forschungen über das Judentum“ Band 1, Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl 1996 – ISBN 3-927933-84-8, S. 64 ff., 72 f.).

[2]  Anlage zur Presseerklärung der NPD vom 1. Mai 2001

 Oberverwaltunsgericht Münster setzt sich über das Bundesverfassungsgericht hinweg.

 

Die NPD wird durch ihre Juristen gegen den Präsidenten des Oberwaltungsgerichts Münster, Dr. Bertrams, sowie gegen die Richter am Oberverwaltunsgericht Münster, Jaenecke und Frenzen Strafanzeige wegen des Verdachts der Rechtsbeugung erstatten. Die Genannten haben an einer Entscheidung des 5. Senats des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 30. April 2001 – AZ: 5 B 585/01 -  mitgewirkt, mit dem unter ausdrücklicher Absage an eine gefestigte Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts der NPD das Recht abgesprochen wurde, überhaupt noch je eine Versammlung unter freiem Himmel (Grundrecht aus Art.8 GG) abzuhalten. Zur Begründung ist in dem Beschluß ausgeführt, es würden  „vor dem Hintergrund der jüngeren deutschen Geschichte“  Manifestationen „neonazistischer Gruppierungen“,  zu denen die Richter die NPD zählen, „grundlegende soziale und ethische Anschauungen einer Vielzahl von Menschen – zumal der in Deutschland lebenden ausländischen und jüdischen Mitbürger – in erheblicher Weise verletzt“. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts trage „dem nicht hinreichend Rechnung“. Entgegen der Auffassung des Bundesverfassungsgerichts handele es sich bei den Äußerungen der NPD nicht nur um „politisch mißliebige Meinungen“,  sondern um „Anschauungen, denen das Grundgesetz selbst eine klare Absage erteilt“ habe.

 

Das Bundesverfassungsgeicht hat ungeachtet der Belehrung über die „politisch korrekte“ Auslegung des Grundgesetzes die Entscheidung des OVG Münster – wie zu erwarten war – als offensichtlich rechtswidrig aufgehoben und die NPD-Demonstrationen in Augsburg und Essen genehmigt.

 

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat mit seiner Entscheidung den breiten Korridor der juristisch vertretbaren Rechtsauffassungen zur Tragweite des Grundrechts der Meinungs- und Versammlungsfreiheit weit hinter sich gelassen. Es hat damit das Verfassungsrecht der Bundesrepublik Deutschland gebeugt. Die eingangs namentlich genannten Richter haben sich durch ihre Unterschrift unter dem erwähnten Beschluß  dem Verdacht der vorsätzlichen  Rechtsbeugung ausgesetzt.

 

Verantwortlich:  Rechtsanwalt Horst Mahler als Prozeßvertreter der NPD

 

[3] Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 24.4.1996, S. 41.

 

 

[4]  Der Babylonische Talmud lehrt die Juden:

Baba bathra Fol.: 114b:

"Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden XE "Nichtjuden:Vieh"  aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt"(; vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a).

Niddah 45a

"Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch".

Erubin, Fol. 41b:

"Drei Dinge bringen den Menschen von seinem Verstand und von der Anerkennung seines Schöpfers, nämlich: Nichtjuden XE "Nichtjuden:bringen um den Verstand" , ein  böser Geist und drückende Armut...."

Fol. 61 a:

„...ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen XE "Gojim:keine Menschen" .“

Tosephot, Fol. 94b:

"Der Samen der Nichtjuden XE "Nichtjuden:Viehsamen"  (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen." (Daßelbe steht in Kethuboth 3b.

Kidduschin, Fol. 82a:

"....  den besten der Gojim sollst du töten XE "Gojim:sollst du töten" ." (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides XE "Majmonides:Gojim töten" : Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)

 

 

Horst Mahler

„Splitterbomben“ –. Nr. 006/05 – „Deutschland erwacht.“

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Auch nach den grauenvollen Kriegsjahren 1943/1945 waren die Deutschen noch immer nicht vom Nationalsozialismus „geheilt“.  Noch im Jahre 1948 waren etwa  57% der Deutschen der Meinung, der Nationalsozialismus sei „eine gute Idee“ gewesen (Der Spiegel Nr. 20/2003 S. 47).

Wenn man dem Spiegel-Autor Götz Aly glauben darf, dann empfanden 95% der Deutschen „den Nationalsozialismus nicht als System der Unfreiheit und des Terrors, sondern als Regime der sozialen Wärme, als eine Art Wohlfühl-Diktatur“ (Der Spiegel Nr10/2005 S. 56).

Was bedeutete der Nationalsozialismus dem Deutschen Volk?

Die Antwort kann man nicht finden, wenn man nicht einen Blick auf den Versailler Vernichtungsfrieden wirft.

John Maynard Keynes[1], der in Versailles als wirtschaftlicher Berater der Britischen Verhandlungsdelegation wirkte, beurteilte in seinem Buch „Die wirtschaftlichen  Folgen des Friedensvertrages“ (1920) das Vorhaben der Siegermächte als .... „einen Versuch, Deutschland der Versklavung zuzuführen und [das Versailler Diktat] als ein  Gewebe von jesuitischen Auslegungen zur Bemäntelung von Ausraubungs- und Unterdrückungsabsichten.[2]

 

Ein nicht unbedeutender Staatsmann des vergangenen Jahrhunderts, Winston Churchill, beurteilte das Vorhaben der Feinde des Deutschen Reiches ähnlich. Er schrieb:

  „Die wirtschaftlichen Bestimmungen des (Versailler) Vertrages waren so bösartig und töricht, daß sie offensichtlich jede Wirkung verloren. Deutschland wurde dazu verurteilt, unsinnig hohe Reparationen zu leisten.... Die siegreichen Alliierten versichern nach wie vor, sie würden Deutschland ausquetschen, bis die ‚Kerne krachen’.“[3]

Welch ein Verbrechen, daß sich dieses tüchtige Volk im Herzen Europas gegen seine Versklavung wehrte,  seinem heilsgeschichtlichen Feind Widerstand leistete! Adolf Hitler - welch ein Teufel, der es damals wagte, aus Liebe zu seinem Volk die Dinge beim Namen zu nennen und das Deutsche Volk gegen seinen Todfeind aufzurichten!

 

Die Deutschen haben allen Grund, sich stets zu vergegenwärtigen, wer es ist, der den Überlebenskampf des Deutschen Volkes in den Jahren 1933 bis 1945 als Verbrechen  verunglimpft und den Führer in diesem Kampf, Adolf Hitler,  dämonisiert. Sind es nicht die Feinde des Reiches, die das tun? Welch  erbärmliche  Existenzen sind jene, die in den eigenen vier Wänden die todbringenden Lügen der Feinde als die Wahrheit predigen und danach trachten, die Zweifler und Wahrheitssucher zu vernichten! Wer als Deutscher so handelt, ist Gehilfe  der Völkermörder und zugleich ihr  Opfer.

Der  sich in den Kriegszielen der unter jüdischem Einfluß stehenden Westmächte[4] ausdrückende Satanismus ist  nur dann in vollem Umfang zu erfassen, wenn der Nebelvorhang der feindlichen Greuelpropaganda zerrissen und so die Sicht  auf das Deutschland unter nationalsozialistischer Führung frei wird, wie es sachkundige Beobachter wahrgenommen haben.

Wie aber sahen führende Staatsmänner Europas und maßgebliche Persönlichkeiten der Feindmacht Großbritannien das Dritte Reich mit seinem  Führer und Reichskanzler Adolf Hitler?

Lloyd George,  im Daily Express vom 17. September 1936:

Ich habe nun den berühmten Deutschen Führer gesehen und ebenso etwas von dem großen Wandel, den er bewirkt hat. Was immer man von seinen Methoden denken mag – und es sind fraglos nicht solche eines parlamentarischen Landes – es steht außer Zweifel, daß er eine wunderbare Verwandlung im Geist des Volkes vollbracht hat, in ihrer Haltung zueinander und in ihrem sozialen und wirtschaftlichen Erscheinungsbild.

Er hat zu  recht in Nürnberg geltend gemacht, daß seine Bewegung in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen habe.

Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnt, das dem Zusammenbruch im Kriege folgte, deprimiert und niedergebeugt mit einem Gefühl der Sorge und des Unvermögens. Es ist jetzt voller Hoffnung und Zuversicht, und erfüllt mit einem erneuerten Gefühl der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne Einmischung von außen zu führen.

Zum ersten Male seit dem Kriege ist da ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind heiterer. Es ist da im ganzen Land  ein allgemeiner Frohsinn spürbar. Es ist ein


 

glücklicheres Deutschland. Ich habe es überall gesehen, und Landsleute, die ich während meiner Reise getroffen habe und die Deutschland gut kennen, waren von dem Wandel tief beeindruckt. 

Ein Mann hat dieses Wunder vollbracht. Er ist ein geborener Führer der Menschen. Eine magnetische und dynamische Persönlichkeit mit einer aufrichtigen Absicht, einem resoluten Willen und einem furchtlosen Herzen.

Er ist nicht nur dem Namen nach sondern tatsächlich der nationale Führer. Er hat sie abgesichert gegen die sie umgebenden Feinde. Er schützt sie auch gege ndie Schrecken des Hungertodes, welcher eine der schlimmsten Erinnerungen an die letzten Kriegsjahre und die ersten Jahre des Friedens ist. Über 700.000 sind in jenen finsteren Jahren verhungert.

Man kann die Auswirkungen davon noch an den Körpern derjenigen erkennen, die in diese traurige Welt hineingeboren worden sind.

Die Tatsache, daß Hitler sein Land gerettet hat aus der Angst, daß sich die Zeiten der Verzweiflung, der Not und der Erniedrigung wiederholen könnten, hat ihmim modernen Deutschland  eine unangefochtene Autorität verschafft.

An seiner Popularität, speziell unter der Jugend Deutschlands besteht nicht der geringste Zweifel. Die Älteren vertrauen ihm, die Jungen vergöttern ihn. Es ist nicht nur die Bewunderung, die einem populären Führer zuteil wird. Es ist die Anbetung eines nationalen Heroen, der sein Land aus äußerster Verzagtheit und Entwürdigung gerettet hat.

Jenen, die nicht selbst gesehen und gefühlt haben, in welcher Art und Weise Hitler das Herz und den Geist Deutschlands bestimmt, mag diese Beschreibung übertrieben erscheinen. Aber es  ist die reine Wahrheit.  Dieses große Volk wird besser arbeiten, mehr opfern, und – wenn nötig –mit größerer Entschlossenheit kämpfen, einfach weil Hitler das von ihnen  fordert. Jene, die diesen zentralen Punkt  nicht verstehen, können die gegenwärtigen Möglichkeiten des modernen Deutschland nicht richtig einschätzen. Dieser Eindruck (wiegt) mehr als alles andere, das ich während meines kurzen Besuchs im neuen  Deutschland gesehen habe.

Da war eine Atmosphäre der Wiederbelebung. Sie hatte eine außerordentlichen Einfluß bei der Einigung der Nation. Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, Reich und Arm sind zu einem Volk zusammengefügt. Religiöse, regionale und Klassenunterschiede zerteilen nicht länger die Nation. Es ist da eine Leidenschaft zur Einheit, geboren aus schierer Notwendigkeit.

Überall fand ich eine wilde und kompromißlose Feindschaft gegenüber dem Russischen Bolschewismus, gepaart mit einer echten Bewunderung für das Britische Volk und einem tiefempfundenen Wunsch nach einem besseren und freundlicheren Verständnis durch dieses. Die Deutschen haben sich wirklich entschieden, nie wieder mit uns zu streiten, noch haben sie irgendwelche rachsüchtigen Gefühle gegenüber den Franzosen. Sie haben ganz und gar sich jeden Gedanken an eine Rückgabe von Elsaß-Lothringen aus dem Kopf geschlagen.

Aber es gibt einen wirklichen Haß gegen  und Angst vor dem Russischen Bolschewismus, und unglücklicherweise nimmt er an Intensität zu. Beides ist die treibende Kraft hinter ihrer Außen- und Militärpolitik. Ihre privaten und öffentlichen Gespräche sind voll davon.  Wo immer man geht, man braucht nicht lange darauf zu warten, das Wort „Bolschewismus“ zu vernehmen, und mit ermüdender Regelmäßigkeit  kehrt es immer und immer wieder .

Ihre Blicke sind nach Osten gerichtet als erwarteten sie gespannt die Ankunft des Strafgerichts Gottes. Darauf bereiten sie sich mit deutscher Gründlichkeit vor.

Diese Furcht ist nicht aufgesetzt. Hoch und niedrig sind sie überzeugt, daß da aller Grund zur Besorgnis besteht. Die große Armee, die in den vergangenen Jahren in Rußland aufgebaut worden ist, versetzt sie in Angst und Schrecken.

Eine aussergewöhnlich wilde anti-deutsche Schmähkampagne in den offiziellen Russischen Zeitungen, verstärkt durch den offiziellen Russischen Rundfunk hat in Deutschland den Argwohn wiederbelebt, daß die Sowjetische Regierung Unheil plant.[5]


 

 

Der britische Politiker und spätere Kriegspremierminister WINSTON CHURCHILL schrieb  im September 1937 über Hitler:

 „Während sich alle diese furchtbaren Umwälzungen in Europa (von 1919 bis 1932, d. Hrsg.) vollzogen, führte der Gefreite Hitler seinen langen geduldigen Kampf um das deutsche Herz .

Fünfzehn Jahre nach diesem Entschluß, Deutschland zu rehabilitieren, ist es ihm gelungen, Deutschland wieder die machtvollste Position in Europa zu geben, und er hat nicht nur die Position seines Landes wiederhergestellt, sondern er hat gerade in sehr großem Umfang die Folgen des großen Krieges in ihr Gegenteil verwandelt

Was immer man sonst über diese Großtaten denken mag, sie gehören mit Gewißheit zu den bemerkenswertesten der gesamten Weltgeschichte". [6]

Churchill ließ 1935 im STANDARDMAGAZIN den Aufsatz „Die Wahrheit über Hitler" erscheinen.

Darin heißt es u. a.:

„Die Geschichte dieses Kampfes kann nicht gelesen werden    ohne Bewunderung für den Mut, die Aufrichtigkeit und die Kraft der Persönlichkeit, die ihn dazu befähigten, herauszufordern, zu trotzen, zu überwältigen und zu versöhnen - jedenfalls sich durchzusetzen gegenüber allen Autoritäten, die seinen Weg versperrten. Er und die immer wachsenden Scharen derer, die sich ihm anschlossen, zeigten in ihrem patriotischen Feuer und ihrer Vaterlandsliebe, daß es nichts gab, was sie nicht zu tun oder zu wagen bereit wären, kein Opfer von Leben, Gesundheit, Freiheit, das sie nicht selbst bringen oder ihren Gegnern auferlegen würden... "[7]


 

Am 4. Oktober 1938, vier Tage nach Unterzeichnung des Münchner Abkommens, äußerte Churchill:

„Unsere Führung muß wenigstens ein Stück vom Geist jenes deutschen Gefreiten haben, der, als alles um ihn in Trümmer gefallen war, als Deutschland für alle Zukunft in Chaos versunken schien, nicht zögerte, gegen die gewaltige Schlachtenreihe der siegreichen Nationen zu ziehen."[8]

 Lord Mottistone, seinerzeit der Britische Kriegsminister, der 1935 inkognito das Deutsche Reich bereiste, um sich ein Bild von den erstaunlichen Entwicklungen im Herzen Europas zu machen, faßte seine Erinnerung wie folgt zusammen:

„Wir haben viel zu lernen von den regen Deutschen, die sich jetzt in dem Entschluß zusammengefunden haben, Arbeit zu schaffen und auch ihren ärmsten Volksgenossen ein besseres Dasein und bessere Zukunftsaussichten zu geben. Der Bolschewismus ist aus Deutschland verbannt, aber die Reaktion und der Schlendrian sind ebenfalls verbannt. Was in Deutschland erreicht worden ist, können wir in England auch und sogar besser leisten. Es wird Zeit, daß wir an die Arbeit gehen.“ (in seinem Buch: „Mayflower  seeks the Truth“ , 1935).

Lord Rothermere ,  Eigner des „Daily Mail“,  schrieb  1936:

 „ Der Glaube läßt Wunder wirklich werden. Die Deutschen fanden sich hin zu einem neuen und wirkenden Glauben. ... Er hat Deutschland eine neue Seele verschafft. – Die vergangenen zwei Jahre haben eine politische Entwicklung reifen lassen, so tiefgehend und so weitreichend wie die Große Französische Revolution. – Ein Wandel solcher Art im Wesen eines Volkes, was dessen innere Zustände, was die außenpolitische Geltung der Nation angeht, ist noch niemals in der Geschichte innerhalb eines so kurzen Zeitraumes erreicht worden. – Deutschland ist das neue Sparta, der gleiche Geist völkischer Zucht und die gleiche Selbsthingabe, welche ein paar tausend Bewohner eines kleinen griechischen Stadtstaates den dauernden Rang in der Geschichte verschafften, werden von 67 Millionen


 

Menschen wiederum zur Schau getragen, die in mancher Hinsicht das klügste, das fleißigste, am meisten hochgesinnte und rüstigste Volk der Welt ausmachen....“

(Alle Zitate sind dem Werk von Hans Grimm, „Warum – Woher – Aber wohin?“, 1954, S. 147 ff. entnommen)

Die Weltjudenheit sollte nicht glauben, daß sie mit ihrem Geld und ihren Medien diesen Kraftquell der Menschheitsgeschichte auf Dauer verschüttet halten könnte.

Und wie steht es mit dem „Militarismus“, von dem das Deutsche Volk befreit werden soll? Ist dieser nicht auch ganz anders gesehen worden? Nämlich als Geisteshaltung, die das Deutsche Volk wehrhaft und fähig macht, sich seiner geschworenen Feinde zu erwehren?

Was die sich vorgenommen hatten, ist in den „Splitterbomben“ – Nr. 002/05 – „Krieg und Kriegsziele“  benannt worden.

Was im 20. Jahrhundert wirklich gespielt wurde und wie der „Deutsche Militarismus“ zu beurteilen ist, hat der spätere Präsident des Jüdischen Weltkongresses, der bedeutende Judenführer Nachum Goldmann, auch der „König der Diaspora-Juden“ genannt, 1915/1916 wie folgt gedeutet:

„Der individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des Abgrunds gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist begann sich in England Bahn zu brechen. Seine Vorkämpfer waren die Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten, waren die Führer der Genossenschaftsbewegung, ... vor allem Carlyle. Die Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische, organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche. .... das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen Schotten (Carlyle) war die innere Überwindung der individualistischen französischen Aufklärungsphilosophie, der atomistischen englischen Nationalökonomie und die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie. Carlyle war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie. Alle Männer und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem Einflus Carlyles, unter dem Einfluß deutschen Geistes..... Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den militärischen Geist vernichten sollte. ... Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der Geschichte, das begangen zu haben England und Frankreich noch schwer werden büßen müssen.“ [9]

Nachum Goldmann erkannte die Berufung des Deutschen Reiches, das aus dem Völkerringen schließlich siegreich als geistige Führungsmacht hervorgehen  wird. Er schrieb:

„...wer von uns hat nicht die Empfindung, mehr, die tiefinnerste Überzeugung, daß mit diesem Kriege eine geschichtliche Epoche zu Ende geht und eine neue beginnt, daß dieser Krieg, soll er nicht für immer der Beweis der inneren Sinnlosigkeit alles historischen Geschehens und damit alles menschlichen Daseins bedeuten, das Zeichen einer ungeheuren Zeitenwende darstellt, den Auftakt zu einer neuen großen Zukunft der Kulturmenschheit? Und noch mehr als dies ist uns heute tiefste Überzeugung: daß diese neue Zukunft, die sich nach dem Kriege anbahnen wird, unter dem Zeichen deutschen Geistes stehen wird, daß der Sieg Deutschlands für lange Zeit hinaus die Verlegung des Schwerpunktes und Führertums der künftigen Kultur im Deutschtum bedeuten wird, ohne aber, daß dies irgendwelche gewaltsame Unterdrückung der anderen Nationalkulturen bedeuten müßte oder dürfte. So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit. Das Mittelalter war die Epoche völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das Individuum existierte als solches gart nicht, die Genossenschaft war alles. Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlig Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie. Dies vollbracht zu haben, macht die weltgeschichtliche Bedeutung Englands und Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirtschaftliche Egoismus des Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein.“ [10]

Vielleicht war das Deutsche Volk 1933 – aufgerüttelt durch den Versailler Vernichtungsfrieden  - allen anderen Völkern in der Erkenntnis voraus, daß die Demokratie nur illusionäre Freiheit, in Wirklichkeit aber die Herrschaft der Plutokraten ist, die in der Form der Staatsverschuldung und Zinsknechtschaft  den Völkern alle Lebenskräfte aussaugen?

Vor diesem Hintergrund erweist sich das Verbot der NSDAP und ihrer Untergliederungen und die Ermordung ihrer Führer als ein noch ungesühntes Gewaltverbrechen der Sieger.

Als sich in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts der deutsche Volksgeist  in der Sozialistischen Reichspartei (SRP) organisierte und mit Erfolg in das parlamentarische Geschehen eingriff, reagierte die Fremdherrschaft mit einem Parteienverbot.

Von einem Verbot bedroht wurde zu Beginn des neuen Jahrhunderts auch die Nationaldemokratische Partei Deutschlands in dem Augenblick, in dem sie  einige Bedeutung erlangt hatte. Zugleich wurde unter dem Schlachtruf „Aufstand der Anständigen“ gegen die Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, der  Terror des Antifa-Mobs mobilisiert und gegen sie  eine beispiellose Rechtsentwährungskampagne  inszeniert.

Wahrscheinlich würde sich heute jedoch angesichts des von der Fremdherrschaft erzwungenen Staatsbankrotts, der unter  ihrem Druck vorsätzlich herbeigeführten ethnischen Durchmischung und der geduldeten Arbeitslosigkeit in der Größenordnung von 7 Millionen   - alles Ergebnisse echter Demokratie -  sehr schnell eine Hinwendung des Deutschen Volkes zu einem zeitgemäßen Nationalsozialismus ergeben, wenn eine unverfälschte Darstellung der Geschichte und des nationalsozialistischen Gedankenguts möglich wäre. Aber noch in dem Begleitschreiben der „deutschen“ Regierungen - BRD und DDR - zum 2+4-Vertrag wird die Selbstverpflichtung der Bundesregierung, auch künftig Parteien mit nationalsozialistischem Ideengut zu unterdrücken, hervorgehoben. Diese Blockade wird vermutlich nur durch einen heftigen Kampf zur Vertreibung der Fremdherrschaft aus den Köpfen der Deutschen zu lösen sein.

Mit welchen Mitteln – wenn überhaupt – konnten und können die Jüdischen Plutokraten sich der Gefahr, die ihnen vom Deutschen Volksgeist  drohte und immer noch droht, erwehren? Mit der Ausradierung der Deutschen Großstädte und durch den millionenfachen Mord an der Deutschen Zivilbevölkerung war eine Idee, deren Zeit gekommen war, nicht auszurotten.

Alljuda konnte nicht hoffen, diesen – seinen - Feind  mit der Wahrheit, mit einer besseren Zukunftsvision überwinden zu können. Alljuda verkörpert  einen jetzt untergehenden Geist, den Geist des grenzenlosen Egoismus, der die Gattung Mensch jetzt an den Rand des Untergangs treibt. Dieser Feind der Menschheit kann sich  nur noch mit Feuer und Schwert und durch die  Große Lüge sein Leben um einiges verlängern. Schwindelerregend ist die Vorstellung, welch gewaltigen Haß er sich jetzt und in Zukunft noch zuziehen mag. Die im Zweiten Weltkrieg gewaltsam beendeten Menschenleben gehen ausnahmslos auf das Schuldkonto Alljudas. Wenn sich diese Erkenntnis erst einmal durchgesetzt haben wird, werden wir wohl alle Hände voll damit zu tun haben, das Leben der Jüdischen Mitmenschen vor der allzu verständlichen Rache der geschundenen, beraubten und betrogenen Völker  zu schützen.

Dann wird dem Deutschen Volk, dem Erben Griechenlands als Weltphilosoph, die Aufgabe zufallen, Israel heilsgeschichtlich als den Geist zu deuten, der stets verneint als „Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“ (Goethe, Faust). Dieser Geist ist Satan! Nur das Deutsche Volk vermag Alljuda  (Satan) heilsgeschichtlich zu rechtfertigen und dadurch  zugleich die weltliche Jüdische Herrschaft aufzuheben – d.h. zu  beenden, zu bewahren und zu erhöhen.