
Die Erneuerung der katholischen Kirche
Die
durch Bischof Richard Williamson mit der „Leugnung“ des Holocausts
angestoßene Krise um Papst Benedikt XVI. bringt jetzt den Skandal der
Holocaustinquisition den in allen Weltgegenden lebenden 1,115 Milliarden
katholischen Christen zur Kenntnis.
Den katholischen Christen wird das gotteslästerliche Wesen der Holocaustreligion jetzt bewußt. Damit ist der Lüge, auf der die jüdische Weltbeherrschung beruht, ein tödlicher Schlag versetzt. Die Weltjudenheit wird einen erneuten Versuch unternehmen, die katholische Kirche zu zerschlagen. Sie wird aber – und selbst das ist nicht sicher – nur eine Kirchenspaltung, ein Schisma, herbeiführen können. Dieses wird der Ausgangspunkt für eine Erneuerung der katholischen Kirche im christlichen Geist sein, den sie mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil schon preisgegeben hatte – zugunsten der Judenheit. Der schwächelnde Glaube der Christenheit wird jetzt im Wissen, daß Gott ist und daß er in der Weltgeschichte gegenwärtig ist und sie wirkt, die Kraft zur Erneuerung finden. Eine neue Theologie entsteht.
Horst Mahler skizziert in zwei Briefen Grundlagen der Theologie des Neuen Zeitalters, das mit dem Zusammenbruch des globalen Bankensystems eingeläutet ist.
Diese Briefe – der eine an die Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gerichtet, der andere an Don Giorgio, den Privatsekretär des Papstes Benedikt XVI., - sind während der Gefängnishaft des Verfassers im Jahre 2007 entstanden. Anlaß war die jetzt wieder in die Aufmerksamkeit gerückte „Regensburger Rede“ von Benedikt XVI., die in der islamisch geprägten Welt heftige Empörung ausgelöst hatte. In dieser Rede anempfiehlt der Pabst den vermeintlich gewalttätigen Moslems, eine „Aufklärung“ nach europäischem Muster zu absolvieren, um sich für den von Benedikt XVI. angestrebten Dialog der drei abrahamitischen Religionen über die Notwendigkeit der „Versöhnung von Glaube und Vernunft“ zu qualifizieren.
Man kann es so sagen: Mit dieser Empfehlung machte sich der Heilige Vater – sicherlich ungewollt – zum Bauchredner der Judenheit, die die Moslems ihrem Gott entfremden will, wie sie die Christen dem Dreieinigen Gott entfremdet hat.
Horst Mahler macht gegen die päpstliche Sichtweise den Gedanken geltend, daß wir Gottesmörder (Nietzsche) mit der jüdisch-französischen Aufklärung Gott nicht wirklich morden konnten, denn Gott ist unsterblich. Dieser habe sich vielmehr in die Welt des Islam zurückgezogen, um sich dort in den jetzt schon in die Tausende gehenden Märtyrern – hierzulande als „Terroristen“ und „Selbstmordattentäter“ verunglimpfend wahrgenommen - neuerlich zu offenbaren als Bemächtigung der Welt und als spirituelle Herausforderung. Gott ist nicht tot sondern in der Welt mächtig – so lautet die Botschaft. Diese zu vernehmen und in rechter Weise zu deuten, ist unsere Schuldigkeit in heutiger Zeit.
Mahlers These: Die von Benedikt XVI. angemahnte Versöhnung von Glaube und Vernunft kann nicht anders bewirkt, die Welt nicht anders geheiligt werden, als es in der Deutschen Idealistischen Philosophie - insbesondere in der Wissenschaft vom Geist durch Hegel – vorausgedacht ist. Im Nachdenken dieser Wissenschaft – wenn man sie als politischen Traktat lebt , als Anleitung zu rechtem Handeln in und für das Gemeinwesen (Staat) nimmt - liegt das Heil. Dieses so verstandene Handeln für das Gemeinwesen, für den Staat als Dasein Gottes in der Welt - ist wahrer Gottesdienst. Nichts Großes ist in der Geschichte geworden, das nicht in diesem Sinn von den Handelnden als Gottesdienst gewollt war.
Seine hier gleichfalls der Öffentlichkeit übergebene „Erklärung zur Bedeutung der Papstkrise für alle Anklagen wegen vermeintlicher Leugnung des Holocausts“ einschließlich des darin eingearbeiteten Beweisantrages (BA-Pressac), will Horst Mahler als Anregung verstanden wissen, dem so lang entbehrten und doch so notwendigen Gottesdienst einen wahrhaften Inhalt zu geben.
[Diese Erklärung wurde von Horst Mahler vor der 2 Großen Strafkammer des Landgerichts München II in der Sitzung vom 17. Februar 2009 im Rahmen seiner abschließenden Verteidigungsrede abgegeben.]
Deutsches Reich, am 17. Februar 2009
Briefe
Bischof
Richard Williamson spricht die
Wahrheit
Das achte Gebot
lautet:
"Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten."